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FC Bayern: Funkt Tuchel bei Dembélé dazwischen?

Dembélé-Konkurrenz für Bayern

Ist Dembélé der perfekte Gnabry-Ersatz?

Der FC Bayern nimmt Kontakt zum Lager von Ousamane Dembélé auf. Nun möchte der FC Chelsea jedoch dazwischen grätschen und interessiert sich für den Franzosen.

Wer macht das Rennen um Ousmane Dembélé?

Der ablösefrei Star des FC Barcelona steht nicht nur beim FC Bayern auf dem Zettel - nach Informationen von SPORT1 hat der deutsche Rekordmeister bereits Kontakt zu dem Lager des Offensivspielers aufgenommen - auch mehrere andere Topklubs gelten als interessiert.

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Allen voran der FC Chelsea, der schon im Winter um Dembélé warb und dabei schon ein Angebot abgeben haben soll. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Die Sanktionen im Zuge des Ukraine-Kriegs machten die Blues jedoch zwischenzeitlich handlungsunfähig, die Bemühungen gerieten ins Stocken. Nun steht der Abschluss des Verkaufs an den US-Amerikaner Todd Boehly aber kurz bevor - und die Verpflichtung von Dembélé soll auch vom neuen Besitzer als eine wichtige Aufgabe angesehen werden. (NEWS: Alle News und Gerüchte vom Transfermarkt)

Wie unter anderem das Portal 90min berichtet, ist Chelsea weiterhin sehr interessiert an dem 25-Jährigen. Trainer Thomas Tuchel hatte bereits im Januar öffentlich von dem französischen Nationalspieler geschwärmt. Trainiert hatte er ihn bereits als Coach von Borussia Dortmund. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

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„Dembélés Talent war angeboren. Sehr, sehr ungewöhnlich. Wir hatten viele Top-Spieler im Team aber Ousmane war eines der verrücktesten Talente, das ich je gesehen habe“, sagte Tuchel damals. Er bedauerte zudem, dass er nur ein Jahr lang mit Dembélé zusammengearbeitet habe.

Wer sich Dembélé schnappt, wird wohl auch davon abhängen, wer dem Spieler beim Gehalt am meisten entgegen kommt. Neben Chelsea soll auch Paris Saint-Germain im Winter bereits ein Angebot abgegeben haben, Dembélé nahm keines davon an.

Auch ein Verbleib beim FC Barcelona ist nicht ausgeschlossen. Nachdem ein Abschied schon besiegelt schien, näherten sich Klub und Spieler zuletzt wieder an. „Er will bleiben, aber er ist sehr angetan von anderen Optionen, die bessere Bedingungen bieten“, erklärte Barcas Präsident Joan Laporta kürzlich.

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