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Transferticker: Aktuelle News, Gerüchte & Fakten zum Transfermarkt | SPORT1

Transferticker: Real-Rückkehr? Das sagt James

Manchester City schnappt sich wohl "linken Neymar"

James Rodriguez äußert sich zu seinen Zukunftsplänen. Der FC Chelsea streckt seine Fühler Richtung Dortmund aus. SPORT1-Transferticker.

  • Top-Thema: James spricht über mögliche Real-Rückkehr (23.35 Uhr)
  • Tuchel will Haaland - das ist die Mindestsumme (13.45 Uhr)
  • Notverkäufe? Watzke lässt aufhorchen (08.42 Uhr)

Top-Thema: James spricht über mögliche Real-Rückkehr (23.35 Uhr)

Schließt sich James Rodriguez Real Madrid ein drittes Mal an? 

Während einer Chat-Runde auf Twitch sprach der Ex-Bayern-Star über seine Zukunftspläne. Auf die Frage eines Zuschauers, ob er sich eine Rückkehr zu den Königlichen vorstellen könne, antwortete der 29-Jährige: "Niemand will mich dort."

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Und weiter: "Das gehört zum Fußball. Ich denke, dass die Real-Fans mich lieben." James, der bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien Torschützenkönig wurde, schließt außerdem einen baldigen Wechsel in seine Heimat Kolumbien zu Ex-Klub FC Envigado aus. 

"Um ehrlich zu sein, das ist momentan nicht mein Plan. Aber wer weiß, was in drei oder vier Jahren ist? Das Leben und der Fußball nehmen viele Drehungen und Wendungen. Im Moment ist es aber nichts, worüber ich nachdenke", stellte James klar.

Der Offensivmann absolvierte 125 Spiele für Real Madrid. Seit dem letzten Jahr steht James beim FC Everton unter Vertrag.

+++ 13.45 Uhr: Tuchel will Haaland - das ist die Mindestsumme +++

Der FC Chelsea plant Großes - und hat unter anderen Erling Haaland ins Visier genommen.

Blues-Besitzer Roman Abramowitsch will die Schatulle weit öffnen, um den Stürmer von Borussia Dortmund bereits im kommenden Sommer an die Samford Bridge zu holen. SPORT1 kann entsprechende Berichte aus England bestätigen.

Während der Norweger 2022 für eine Ausstiegsklausel in Höhe von 75 Millionen Euro verpflichtet werden könnte, würde ein solcher Transfer nach der laufenden Saison ein kostspieliges Unterfangen.

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Zwar sind Spielerverkäufe aufgrund der finanziell herausfordernden Coronapandemie nicht auszuschließen. "Ich schließe inmitten einer Pandemie mittlerweile gar nichts mehr aus", sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke im Interview mit dem Handelsblatt: "Wenn wir die gesamte nächste Saison ohne Zuschauer spielen, müssen wir sicher auch mal darüber nachdenken, einen Spieler abzugeben."

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Gleichzeitig ist der BVB nach SPORT1-Informationen nach wie vor bestrebt, Haaland zu halten, und würde Gespräche über einen Transfer überhaupt erst ab einer Summe von mindestens 120 Millionen Euro eröffnen. Ernsthafte Gedanken über einen Haaland-Verkauf dürften sich die Schwarz-Gelben sogar erst bei einem noch besseren Angebot machen, bedenkt man, dass Ousmane Dembélé 2017 einer Ablöse von 145 Millionen Euro inklusive Boni einbrachte.

Doch selbst wenn ein Angebot in dieser Höhe in Dortmund eintrudeln sollte, hängt Vieles vom weiteren Saisonverlauf ab. Erreicht die Borussia die Champions League oder nicht? Stand jetzt plant der BVB fest mit Haaland, wie Sportdirektor Michael Zorc mehrfach deutlich gemacht hat.

+++ 8.42 Uhr: Notverkäufe beim BVB? Watzke lässt aufhorchen +++

Die Corona-Pandemie stellt die Fußballklubs aus ganz Europa vor große Herausforderungen. Auch der BVB hat mit massiven Einnahmeverlusten aufgrund der fehlenden Zuschauer zu kämpfen.

Dies könnte sich möglicherweise auch schon auf die Transferpolitik der Schwarzgelben im Sommer auswirken. Muss Dortmund womöglich sogar einen Leistungsträger aus finanziellen Gründen verkaufen?

"Ich schließe inmitten einer Pandemie mittlerweile gar nichts mehr aus", machte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke im Interview mit dem Handelsblatt klar. Es sei aber nicht angestrebt, sich von seinem Tafelsilber zu trennen.

Zumal Dortmund Gefahr läuft, die Qualifikation für die Champions League zu verpassen, was weitere Mindereinnahmen zur Folge hätte. "Über allem steht die finanzielle Balance: dass wir eine starke Mannschaft auf dem Feld haben und parallel dazu wirtschaftlich stabil sind. Wenn wir die gesamte nächste Saison ohne Zuschauer spielen, müssen wir sicher auch mal darüber nachdenken, einen Spieler abzugeben", erklärte Watzke.

Der BVB-Geschäftsführer machte zudem klar, dass der Klub nicht "auf Teufel komm raus" nach Krediten fragen werde, nur um einen Spieler verkaufen zu können.

+++ 0.01 Uhr: Mbappé-Abschied? PSG kündigt schnelle Entscheidung an +++

Verlässt Kylian Mbappé seinen Klub im Sommer oder bleibt er Paris Saint Germain treu? 

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Der französische Superstar wird immer wieder mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Der Grund für die Wechselspekulationen: Der Vertrag von Mbappé läuft bei PSG im Sommer 2022 aus. Paris könnte also in der kommenden Transferperiode letztmals eine hohe Ablöse für den Superstar verlangen.

Nun kündigte der Pariser Sportdirektor Leonardo eine schnelle Entscheidung im Mbappé-Poker an. 

Im Interview mit Le Parisien erklärte er: "Ich bin überrascht von einigen Gerüchten über Mbappé. Er hat noch eine ganze Saison Vertrag. Sein Status im Verein wird immer wichtiger und er übernimmt immer mehr Verantwortung."

Leonardo sei sehr zuversichtlich, dass eine Einigung "in Kürze" erzielt wird und der Stürmer seinen Vertrag verlängert - ebenso wie Neymar. 

Der 22 Jahre alte Mbappé spielt seit 2017 für den Meister und erzielte in 154 Pflichtspielen satte 111 Treffer und bereitete zudem 59 Tore vor. 

Donnerstag, 25. Februar

+++ 20.01 Uhr: Holt Liverpool Renato Sanches? +++

Holt der FC Liverpool den früheren Bayern-Spieler Renato Sanches vom OSC Lille? 

Die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp sei der Topfavorit auf einen Wechsel des 23 Jahre alten Mittelfeldspielers und müsse sich beim Werben um Sanches vor allem mit dem AC Mailand auseinandersetzen, berichtet Calciomercato – das englische Boulevardblatt The Sun greift die Transferspekulationen auf. 

Sanches könnte als Nachfolger für Georginio Wijnaldum geholt werden. Der Niederländer wird mit PSG und dem FC Barcelona in Verbindung gebracht. 

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Liverpool könnte in die Karten spielen, dass Lille eine große Schuldenlast drückt und der Klub wohl einige Stars verkaufen muss. 

In Lille hat Sanches zu starker Form gefunden und einen Anteil daran, dass der Klub derzeit die Ligue 1 vor Lyon, PSG und AS Monaco mit Trainer Niko Kovac anführt. 

Bei den Bayern konnte Sanches den Ansprüchen nicht gerecht werden und kam nur auf 16 Einsätze von Beginn an, bevor der Portugiese 2019 für etwa 25 Millionen Euro an Lille verkauft wurde. 

Nun könnte es ihn im Sommer nach Liverpool verschlagen. Die Reds hinken den Erwartungen nach der Meistersaison als Sechster der Premier League hinterher. 

+++ 15.50 Uhr: Haben die Bayern den nächsten Davies im Visier? +++

Alphonso Davies war in der Vorsaison der Shootingstar des FC Bayern und ist trotz seiner erst 20 Jahre bereits in Kanadas Nationalmannschaft eine feste Größe.

Nun schickt sich das nächste kanadische Talent an, durchzustarten. Die Rede ist von Jahkeele Marshall-Rutty. Und der 16-Jährige soll auch schon das Interesse der Bayern geweckt haben.

Laut Goal sollen die Bayern zu einer Reihe europäischer Topklubs zählen, die die Entwicklung des jungen Rechtsaußen ganz genau beobachten. Neben den Münchnern haben demnach auch Manchester United, Manchester City, Juventus Turin und der FC Porto schon auf dem Zettel.

Marshall-Rutty unterschrieb im vergangenen Jahr seinen ersten Profivertrag beim Toronto FC und debütierte im Oktober in der MLS. Anfang Januar wurde der Teenager erstmals zur kanadischen Nationalmannschaft eingeladen und löste mit seiner Berufung Bayern-Youngster Davies als jüngsten Nominierten ab. Davies war bei seiner ersten Einladung zur Nationalmannschaft fünf Tage älter. Zum Einsatz kam Marshall-Rutty allerdings noch nicht, Davies' Rekord als jüngster kanadischer Nationalspieler mit 16 Jahren, sieben Monaten und zwölf Tagen hat daher weiterhin Bestand.

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"Dass ich mit ihm immer verglichen werde, ist natürlich eine Ehre. Aber mich interessiert das nicht wirklich, dass ich als jüngster Spieler Geschichte geschrieben habe", sagte Marshall-Rutty bei Goal. "Das Wichtigste ist, dass ich mich auf den Fußball konzentriere. Dieser ganze Rekordkram ist am Ende ja doch nicht entscheidend."

Davies wechselte im Januar 2019 für zehn Millionen Euro Ablöse von den Vancouver Whitecaps zum FC Bayern.

+++ 12.17 Uhr: PSG lässt bei Draxler aufhorchen +++

Insgesamt lediglich 17 Minuten in der Champions League und auch in der Liga bei 17 Einsätzen erst sechs Mal in der Startelf: Julian Draxler ist weiterhin nicht allererste Wahl bei PSG. 

Da sein Vertrag im Sommer ausläuft, liegt es nahe, dass sich der 27-Jährige vielleicht nach einem neuen Verein umsieht. Doch bei Paris scheint man trotz geringer Einsatzzeiten weiterhin auf den deutschen Nationalspieler zu setzen. 

"Draxler ist am Ende seines Vertrags. Wir werden sehen, was passiert", sagt PSG-Sportdirektor Leonardo im französischen Fernsehen bei France Bleu: "Ich denke, wir sollten ihn behalten. Er hatte ein paar Gelegenheiten zu wechseln, aber er ist wichtig für den Verein."

Draxler war 2017 für 36 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg nach Paris gewechselt.

+++ 8.22 Uhr: Über diese Liga weiß Lewandowski schon viel +++

Bis Sommer 2023 läuft Robert Lewandowskis aktueller Vertrag beim FC Bayern - wie es danach für den Torjäger weitergeht, steht aktuell noch in den Sternen.

Bei CBS wurde der 32-Jährige kürzlich gefragt, ob er sich vorstellen könne, seine Karriere in den USA ausklingen zu lassen.

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Lewandowskis Antwort: "Ich weiß noch nicht, weil ich nicht weiß, was es für mich bedeuten würde und wann das sein könnte. Aber ich weiß viel über die MLS, weil einige polnische und auch deutsche Spieler dort gespielt haben."

Mit diesen habe er über das Leben in den USA, aber auch über den Fußball in der MLS gesprochen, für den Lewandowski lobende Worte hat: "Die Liga macht jedes Jahr einen Schritt nach vorne, das zeigt, dass sie immer besser werden wollen."

Aktuell sei er jedoch noch "sehr glücklich" beim FC Bayern "und ich denke noch nicht so weit in die Zukunft".

Mittwoch, 24. Februar

+++ 15.18 Uhr: Wechselt der "linke Neymar" zu City? +++

Dass einige der größten Fußball-Talente aus Brasilien kommen, das ist längst kein Geheimnis mehr. Nun könnte sich das nächste Mega-Talent nach Europa aufmachen, das von einer großen Karriere bei einem Top-Klub träumt: Die Rede ist von Kayky. 

In Brasilien ist der 17-Jährige allerdings besser als "der linksfüßige Neymar" bekannt. Momentan steht der Außenstürmer noch bei Fluminense in Rio de Janeiro unter Vertrag. Auch wenn er noch kein einziges Spiel für die erste Mannschaft absolviert hat, ist er in Europa unter Fußball-Experten und Scouts längst ein Thema. 

Auch der FC Liverpool soll Interesse gehabt haben. Goal berichtet nun aber, dass Manchester City das Rennen um Kayky gewonnen hat. 

Die Citizens sollen demnach rund 12 Millionen Euro für Kayky und dessen Teamkollegen Metinho zahlen, um die beiden Brasilianer auf die Insel zu holen. Mehrere brasilianische Medien berichten davon, dass City allerdings mit Boni sogar bis zu 30 Millionen Euro nur für Kayky zahlen könnte. 

Metinho ist ebenfalls 17 Jahre alt und spielt im zentralen Mittelfeld.

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+++ 12.16 Uhr: United-Keeper für Dortmund? +++

Seit 2015 steht Roman Bürki nun schon beim BVB im Tor, wirklich unumstritten war der 30-Jährige aber nie. 

Der Tenor auch bei den Fans: Bürki ist ein guter, aber eben kein überragender Torwart. Nach SPORT1-Informationen sind die Dortmunder Bosse mit Blick auf einen möglichen Umbruch im Sommer unter dem neuen Trainer Marco Rose auf der Torwart-Position nicht in Gänze zufrieden.

Neben Peter Gulacsi, über den der BVB nachdenkt, bringt Sky Sports aus England nun einen weiteren möglichen Kandidaten ins Spiel: Dean Henderson.

Der 23-Jährige gilt in England als vielversprechender Keeper, muss sich aber bei Manchester United weiterhin mit der Rolle des Backups von David De Gea zufrieden geben, was den Engländer zunehmend frustrieren soll. In der kommenden Saison wolle er nicht mehr auf der Bank sitzen.

Allerdings soll bislang Henderson über sieben Millionen Euro pro Saison an Gehalt einstreichen. Zudem stellt sich die Frage, ob eine bisherige Nummer zwei über den gut-aber-nicht-überragend-Status von Bürki hinauskommt. 

Neben dem BVB nennt Sky Sports auch Tottenham Hotspur als potenziellen Abnehmer.

Dienstag, 23. Februar

+++ 23:12 Uhr: So viele Topteams können sich Haaland leisten +++

Erling Haaland ist erst seit gut einem Jahr bei Borussia Dortmund. Gerüchte und Spekulationen um seinen nächsten Verein gibt es praktisch seit dem ersten Tag. Nach der Saison 2022 ist der norwegische Stürmerstar dank einer Ausstiegsklausel für 75 Millionen Euro zu haben. Doch wie viele Vereine können sich den 20 Jährigen überhaupt leisten? 

Haalands Berater Mino Raiola stellt klar, dass nur ein kleiner Kreis an Topklubs als Abnehmer in Frage kommt. "Maximal zehn Verein können es sich leisten, Haaland zu kaufen und ihm die Plattform zu geben, die man nach Dortmund haben will", sagte der berühmt-berüchtigte Superagent bei BBC Sport

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Vier von diesen kämen aus England. 

Welche Klubs konkret in Frage kommen, ließ Raiola offen. Dafür lobte er den torhungrigen Angreifer des BVB in den höchsten Tönen: "Er wird einer der künftigen Stars des nächsten Jahrzehnts sein. Wir sehen, dass Stars wie Ibrahimovic, Ronaldo und Messi in ein Alter kommen, in dem sich alle fragen: 'Wie lange können wir uns an ihnen noch erfreuen?'" 

Deshalb richten sich die Blicke auf die nächste Generation, sagte Raiola. Zuletzt war Haaland mit Real Madrid in Verbindung gebracht worden, auch Manchester United, wo sein Ex-Trainer Ole Gunnar Solskjaer das Sagen hat, gilt als Interessent. 

+++ 11.27 Uhr: Schwer verletztes Supertalent zum BVB?

Der BVB ist seit geraumer Zeit bekannt dafür, jungen Spielern eine herausragende Perspektive bieten zu können.

Nun könnte der nächste hochtalentierte Youngster den Weg nach Dortmund finden. Wie der französische TV-Sender RMC Sport berichtet, sollen sich die Schwarz-Gelben mit Innenverteidiger Soumaila Coulibaly in "fortgeschrittenen Verhandlungen" befinden. 

Allerdings stellt sich die Frage, wann der 17-Jährige überhaupt wieder auf dem Platz stehen wird. Coulibaly, dessen Vertrag bei PSG am Ende der Saison ausläuft, hat sich gerade erst das Kreuzband gerissen. 

Laut RMC Sport lässt sich der BVB davon aber nicht beirren. 

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+++ 8.29 Uhr: VfB-Verteidiger spricht über Bayern-Interesse +++

Steht Borna Sosa beim FC Bayern auf dem Zettel?

Die Sportbild hatte den Linksverteidiger des VfB Stuttgart zuletzt bei den Münchnern ins Spiel gebracht, nun hat sich der Kroate selbst zum Interesse des Rekordmeisters geäußert. 

"Natürlich ist es schön, wenn sich ein so großer Verein für dich interessiert. Das lässt einen nicht kalt", sagte der 23-Jährige in einem Interview mit dem kroatischen Fußball-Verband. "Aber noch liegt hier ein großer Teil der Saison vor mir, darauf bin ich voll und ganz konzentriert."

"Das Interesse des FC Bayern schmeichelt mir zwar, ist für mich aber nur eine noch größere Motivation für meine weitere Arbeit", fügte Sosa hinzu. 

Der Außenverteidiger kam im Sommer 2018 von Dinamo Zagreb zum VfB und ist Stammspieler beim Aufsteiger. In dieser Saison bereitete er bereits sechs Treffer vor. Er wird zudem von der Berateragentur LIAN Sports vertreten, die auch Leroy Sané und Jérome Boateng zu ihren Klienten zählt. 

Allerdings: Mit Omar Richards hat der FCB inzwischen einen neuen Linksverteidiger so gut wie verpflichtet. Zudem soll der VfB bei Sosa, dessen Vertrag noch bis 2025 läuft, erst ab einer Summe von 20 Millionen Euro gesprächsbereit sein. 

Angesichts von Bayern-Wunschspieler Dayot Upamecano, der für die festgeschriebene 42,5 Millionen Euro von RB Leipzig kommt, könnten dem FCB finanziell dahingehend die Hände gebunden sein.

+++ 6.47 Uhr: Barca heiß auf Ex-BVB-Star +++ 

Wird es am Ende gar ein Tauziehen mit Schwarz-Gelb?

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Der FC Barcelona streckt nach ESPN-Informationen offenbar erneut die Fühler nach Alexander Isak aus. Schon im vergangenen Sommer hatte der Stürmer von Real Sociedad zu den Nachfolge-Kandidaten des nach Atlético Madrid abgewanderten Luis Suárez gezählt. 

Der Vertrag des 21-Jährigen, dem am Sonntag im Ligaspiel gegen Alaves ein Dreierpack binnen 21 Minuten gelang, läuft in Sociedad noch bis 2024. Ob er diesen jedoch erfüllen wird, ist fraglich.

Isak besitzt beim spanischen Erstligisten eine Ausstiegsklausel in Höhe von 70 Millionen Euro. Doch da der BVB weiterhin von seinem Talent überzeugt war, hat sich der Klub vor dem Verkauf laut SPORT1-Informationen eine Rückkaufoption in Höhe von unter 30 Millionen Euro in dem bis 2024 laufenden Vertrag zugesichert.

Derzeit präsentiert sich der 18-fache Nationalspieler in bestechender Verfassung. In 20 Ligaspielen erzielte er in der laufenden Spielzeit zwölf Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. 

Montag, 22. Februar:

 +++ 18.54 Uhr: United-Interesse an Sancho erkaltet? +++ 

Das Interesse von Manchester United an Jadon Sancho ist offenbar abgekühlt. Wie The Athletic berichtet, hat eine Verpflichtung des Dortmunder Dribbelkünstlers nicht mehr die allerhöchste Priorität. 

Der Grund dafür liege einerseits in der immensen Ablösesumme für den 20-Jährigen, die bei 120 Millionen Euro liegen soll - ein Betrag, bei dem in Coronazeiten selbst United an seine Grenzen kommt. Andererseits seien die Verantwortlichen des englischen Rekordmeisters über die Entwicklung von Mason Greenwood dermaßen erfreut, dass eine Sancho-Verpflichtung nicht mehr zwingend vonnöten sei.

Dem Bericht zufolge wird United den Nationalspieler dennoch weiterhin im Blick behalten - vor allem dann, wenn die Borussia mit ihrer Ablöse nach unten gehen würde. 

Am Samstag hatte Sancho beim 4:0-Sieg auf Schalke das BVB-Wappen geküsst - was zu Interpretationen führte, dass er auch über den Sommer hinaus in Dortmund bleiben könnte.

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+++ 12.03 Uhr: Wechselt Bernat zum nächsten Großkaliber? +++

Der FC Barcelona hat seine Fühler offenbar nach Juan Bernat von Paris Saint Germain ausgestreckt. Bei den Blaugranas soll der 27 Jahre alte Linksverteidiger auf Sicht Jordi Alba beerben.

Barca sucht für Alba ohnehin schon seit geraumer Zeit nach einem Konkurrenten auf der linken Verteidigerposition. Wie die L'Eqipe berichtet, habe Bernat schon mehrere Angebote zur Vertragsverlängerung bei PSG abgelehnt.

Der Kontrakt des Spaniers läuft im kommenden Sommer aus, er wäre ablösefrei zu haben. Dem Vernehmen nach will PSG-Sportdirektor Leonardo aber alles daran setzen, Bernat beim französischen Meister zu halten.

Aktuell laboriert der Defensivmann noch an einem Kreuzbandriss am linken Knie. Wann er zurück auf den Platz kehren wird, ist unklar. 

+++ 7.04 Uhr: Neuhaus spricht über seine Zukunft +++

Der umworbene Nationalspieler Florian Neuhaus von Borussia Mönchengladbach macht sich nach eigener Aussage noch keine großen Gedanken, wo er in der kommenden Saison spielt.

"Für mich ist das jetzt wirklich kein so großes Thema. Ich bin, was die Zukunft betrifft, auch ganz entspannt", sagt der 23-Jährige dem kicker.

"Ich spiele bei Borussia, ich habe einen Vertrag (bis 2024; Anm. d. Red.), und wir als Klub verfolgen noch sehr große Ziele in dieser Saison. Was dann im Sommer passiert, kann ich aktuell nicht sagen", fügte der Mittelfeldspieler an, der unter anderem das rege Interesse des FC Bayern und des FC Liverpool geweckt haben soll.

Nach SPORT1-Informationen kann sich Neuhaus einen Wechsel nach München sehr gut vorstellen. Die Bayern beschäftigen sich mit dem Gladbacher.

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Chancenlos im Ringen um das Talent ist Mönchengladbach aber offenbar nicht. "Die Borussia ist ein Verein, bei dem ich mich hervorragend entwickeln konnte und alles vorfinde. Ich weiß, was ich an Borussia habe", sagte der gebürtige Oberbayer Neuhaus.