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Transfermarkt: Gerüchte und Fakten im SPORT1-Ticker

Transferticker: Thiago wohl nicht zu Liverpool

Wildes Gerücht! CR7 und Zidane bald wieder vereint?

Thiago wird offenbar nicht zum FC Liverpool wechseln. Der mögliche Marseille-Investor hat hochtrabende Pläne für die Zukunft. Der SPORT1-Transferticker.

  • Liverpool nimmt von Thiago-Deal Abstand (07.49 Uhr)
  • Zidane und Ronaldo nach Marseille? (Fr., 19.17 Uhr)
  • Bielefeld verpflichtet Verteidiger (Fr., 13.40 Uhr)

+++ 14.55 Uhr: Barcelona einig mit Martínez - Coutinho-Verkauf als Schlüssel? +++

Der FC Barcelona ist seinem Wunschspieler für die kommende Saison offenbar einen bedeutenden Schritt nähergekommen. Wie ESPN berichtet, haben sich die Katalanen mit Stürmer Lautaro Martínez von Inter Mailand auf einen Wechsel verständigt.

Dennoch muss eine letzte große Hürde bewältigt werden: die Verhandlungen mit Inter über einen Wechsel. Martínez soll eine Ausstiegsklausel besitzen, die bei 111 Millionen Euro liegen soll. Allerdings herrscht in den Medien Uneinigkeit, ob diese bis zum 15. Juli gültig sei, oder nicht doch bereits am 7. Juli abgelaufen sei.

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So oder so: die kolportierte Summe will Barcelona nicht zahlen. Vielmehr hofft der Tabellenzweite der La Liga, die Ablösesumme durch Tauschgeschäfte drücken zu können. Doch Inter bevorzugt dem Bericht zufolge das Geld.

So müsste Barcelona durch Spielerverkäufe Einnahmen generieren, um den Martínez-Deal finalisieren zu können. Hierbei soll Philippe Coutinho der Schlüssel sein. Der Brasilianer, noch bis Ende August an den FC Bayern München verliehen, soll durch einen Verkauf das benötigte Geld in die Kassen spülen.

Doch wieviel Barcelona für Coutinho nach seiner durchwachsenen Saison beim Rekordmeister bekäme, ist auch aufgrund der schwierigen Situation durch die Corona-Krise nicht abzusehen. 2018 zahlte Barcelona noch 145 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler. Davon dürfte die Summe weit entfernt sein.

+++ 13.41 Uhr: Koulibaly will Karriere bei Napoli beenden +++

Transfer-Gerüchte gibt es um Kalidou Koulibaly immer wieder. Unter anderem Paris Saint-Germain und Manchester United wurden immer wieder mit dem Abwehrspieler des SSC Neapel in Verbindung gebracht. Große Namen, doch der Senegalese will lieber seinem Klub treu bleiben. 

Meine Familie ist sehr glücklich hier und das macht mich glücklich", erklärte der 29-Jährige im Interview mit der Gazzetta dello Sport. Er habe mit dem Klub nie über einen Abschied geredet: "Wir werden sehen, was der Präsident entscheidet und ob er eine Vertragsverlängerung vorschlägt, die es mir erlauben würde, meine Karriere hier zu beenden." 

Noch steht der 29-Jährige bis 2023 in Italien unter Vertrag. "Ich denke an nichts anderes als an Napoli."

+++ 13.20 Uhr: Bleibt De Bruyne auch bei Champions-League-Sperre? +++

Kevin de Bruyne hatte in der Vergangenheit angedeutet, dass er Manchester City vorzeitig verlassen könnte, sollte der Klub tatsächlich für zwei Jahre vom Europacup ausgeschlossen werden. 

Der internationale Sportgerichtshof CAS wird am Montag bekannt geben, ob die von der UEFA ausgesprochene Strafe Bestand hat.

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Laut der Daily Mail will De Bruyne nun auf jeden Fall bleiben. Das habe auch damit zu tun, dass seine Frau noch dieses Jahr das dritte gemeinsame Kind erwate - und sich die Familie in ihrem aktuellen Umfeld sehr wohl fühle. 

De Bruyne ist in der aktuellen Saison nach mehreren langwierigen Verletzungen wieder zu absoluter Topform zurückgekehrt. Sein Vertrag in Manchester läuft noch bis 2023. 

+++ 07.49 Uhr: Liverpool nimmt wohl Abstand von Thiago +++

Die Zukunft von Bayern-Star Thiago Alcantara ist weiter offen, sein Weg wird aber offenbar nicht zum FC Liverpool in die Premier League führen. 

Wie ESPN berichtet, will sich der englische Meister vorerst nicht um die Dienste des Mittelfeldspielers vom FC Bayern bemühen. Der Verein von Jürgen Klopp werde wohl nur dann mit viel Geld auf dem Transfermarkt tätig, wenn er einen seiner Leistungsträger verlieren sollte - wonach es im Moment nicht aussieht. 

Es gibt also eine Ausnahme, bei der Thiago für den LFC interessant werden könnte. Für den Moment sei der Spanier den Reds aber schlicht zu teuer und - nicht nur gemessen am Preis - zu alt. Bayern will den 29-Jährigen wenn überhaupt in diesem Sommer verkaufen und hofft wohl auf eine Ablösesumme in Höhe von mindestens 30 Millionen Euro. Im nächsten Sommer wäre er ablösefrei zu haben. 

Die Bayern und vor allem Cheftrainer Hansi Flick wollen den Edel-Techniker derweil auf jeden Fall halten. Man war in den Verhandlungen zu einem neuen Vertrag bereits weit fortgeschritten. 

"Es schien alles fix. Nun setzt er sich offensichtlich damit auseinander, nochmal etwas Neues zu machen", bestätigte Bayerns Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge bei SPORT1.

Die gute Nachricht für alle Bayern-Fans: Noch hat der Klub keine konkreten Angebote für Thiago erhalten. Und auch aus Liverpool wird wohl vorerst keines kommen. 

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Freitag, 10. Juli

+++ 19.17 Uhr: Zidane und Ronaldo nach Marseille?

Bei Olympique Marseilles reifen die Träume für ein kommendes Superteam.

Grund ist der mögliche Einstieg von Investor Mohamed Ayachi Ajroudi, der in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Figaro seine kühnen Pläne offenbarte.

"Ein neuer Trainer? Der aktuelle (Andre Villas-Boas, d. R.) ist sehr gut", sagte Ayachi Ajroudi. "Aber was gäbe es Besseres, als mit Zinedine Zidane einen Jungen von hier zurückzubringen? Die Zukunft wird es zeigen."

Auch bei künftigen Transfers hat der Franko-Tunesier hochtrabende Pläne.

"Cristiano Ronaldo ist ein Spieler, den ich niemals vergessen kann. Ich mag Respekt und Disziplin und er verkörpert das. Träume ich davon, ihn für Marseille zu verpflichten? "Im Leben ist alles möglich", sagte Ayachi auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, Cristiano Ronaldo zu verpflichten. "Es wäre ein Traum, ihn in Marseille zu haben, aber das ist Sache von Mourad Boudjellal."

Boudjellal könnte der künftiger OM-Präsident werden. 

+++ 13.40 Uhr: Bielefeld verpflichtet Verteidiger +++

Bundesliga-Aufsteiger Arminia Bielefeld hat Verteidiger Nathan de Medina ablösefrei vom belgischen Fußball-Erstligisten Royal Excel Mouscron verpflichtet. Dies teilten die Ostwestfalen am Freitag mit.

Der 22-jährige Belgier erhält einen Dreijahresvertrag bis 2023. Es ist der dritte Neuzugang auf der Alm. Zuvor hatten die Bielefelder bereits Offensivspieler Christian Gebauer (26) und Linksverteidiger Jacob Laursen (25) an sich gebunden.

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"Nathan ist ein athletischer und zweikampfstarker Spieler, der auf mehreren Positionen eingesetzt werden kann. Eingeplant ist Nathan als Rechtsverteidiger, da er auch bei seinen offensiven Vorstößen viel Qualität in unser Spiel einbringen kann", sagte Arminia-Trainer Uwe Neuhaus. 

+++ 09.38 Uhr: Pep will Trio - Alaba dabei? +++

Für Pep Guardiola und Manchester City ist der FC Liverpool in dieser Saison außer Reichweite. Vier Spieltage vor dem Ende beträgt der Rückstand auf das Klopp-Team beinahe astronomische 23 Punkte.

Um in der kommenden Spielzeit wieder angreifen zu können, soll Guardiola nun drei Positionen ausgemacht haben, auf denen er Verstärkungen sucht. Das berichtet der Mirror. Da demnach neben einem Stürmer auch ein Innenverteidiger sowie ein Linksverteidiger gesucht werden, soll bei den Skyblues der Name David Alaba diskutiert werden.

Der Österreicher, den Guardiola aus gemeinsamen Zeiten beim FC Bayern kennt, könnte demnach sowohl die linke Seite, die derzeit mit dem wenig konstanten Benjamin Mendy und seinem Stellvertreter Oleksandr Zinchenko nicht höchsten Ansprüchen genügt, beackern, als auch wie inzwischen in München im Zentrum der Kette spielen. 

Alaba zögert bislang noch mit einer Verlängerung seines 2021 auslaufenden Vertrags bei den Bayern. Dennoch dürfte im Falle eines Wechsels Spanien weiterhin die erste Option sein. Alaba flirtet mit dem FC Barcelona und Real Madrid, die Bayern wollen weiterhin verlängern - und haben nach wie vor sehr gute Chancen.

Zuletzt trafen sich beide Parteien zu Gesprächen in München. Es geht vor allem ums Gehalt. Alaba will in die Riege der Topverdiener aufsteigen. 

+++ 7.53 Uhr: Kalou findet neuen Klub +++

Nach seinem unrühmlichen Abgang bei Hertha BSC hat der frühere Fußball-Bundesligaprofi Salomon Kalou am Zuckerhut eine neue sportliche Heimat gefunden.

Der brasilianische Erstligist Botafogo FR aus Rio de Janeiro bestätigte am Donnerstagabend die Verpflichtung des 34 Jahre alten Stürmers von der Elfenbeinküste bis Ende 2021.

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In Berlin hatte sich der langjährige Publikumsliebling Kalou am 4. Mai mit einem Kabinen-Video auf Facebook, in dem er seine Teamkollegen bei der Missachtung der vom Deutschen Fußball Bund (DFB) geforderten Verhaltensregeln zum Restart der Bundesliga inmitten der Corona-Pandemie filmte, endgültig aufs Abstellgleis geschoben. So war die Bundesliga-Partie am 30. November vergangenen Jahres beim 1:2 gegen Vizemeister Borussia Dortmund sein letzter Einsatz an der Spree.

Der mit einer Brasilianerin verheiratete Ivorer, der 2012 die Champions League mit dem englischen Topklub FC Chelsea gewann, soll nun an der Seite des japanischen Altstars Keisuke Honda dem Klub mehr internationalen Glanz verleihen.

Botafogo hat im 35 Jahre alten Cicero bereits einen Ex-Herthaner in seinen Reihen, der 2010 nach zwei Jahren in Berlin noch eine Saison beim VfL Wolfsburg angehängt hatte.

Donnerstag, 09. Juli

+++ 20.17 Uhr: Ex-BVB-Star statt Sancho zu United? +++ 

Derzeit sieht es nicht danach aus, als würde Manchester United BVB-Star Jadon Sancho für die kommende Saison verpflichten können.

Der 20 Jahre alte Super-Dribbler darf Borussia Dortmund nur für 120 Millionen Euro verlassen - Corona-bedingt ist diese Summer selbst für die schwerreichen United-Eigentümer kein Pappenstiel.

Intern soll die 50-Millionen-Pfund-Grenze (ca. 56 Millionen Euro) genannt worden sein - mehr will United im Sommer 2020 offenbar nicht ausgeben.

Aus diesem Grund sollen die Bosse der Red Devils laut The Athletic auf einen Spieler umgeschwenkt sein, der ebenfalls eine Dortmunder Vergangenheit hat: Ousmane Dembélé.

Dass der französische Weltmeister längst keine dreistellige Millionensumme mehr als Ablöse kostet, ist angesichts seiner Verletzungshistorie offensichtlich. Der FC Barcelona will Dembélé verkaufen, erhofft sich allerdings noch immer mindestens 80 Millionen Euro für den 23-jährigen Außenstürmer.

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Gut möglich, dass die Katalanen, die dringend auf frisches Geld angewiesen sind, mit ihrem Preis weiter heruntergehen müssen. 

+++ 15.06 Uhr: BVB-Verteidiger bei Traditionsklub begehrt +++

BVB-Verteidiger Leonardo Balerdi hat offenbar das Interesse von André Villas-Boas geweckt.

Wie L'Équipe berichtet, soll der argentinische Innenverteidiger auf einem Transfer-Wunschzettel auftauchen, den der portugiesische Trainer den Verantwortlichen von Olympique Marseille vorgelegt hat.

Leonardo Balerdi gab am letzten Bundesliga-Spieltag sein Startelf-Debüt für den BVB

Der 21-jährige Balerdi, der bereits zwei Länderspiele für die argentinische A-Nationalmannschaft bestritten hat, war im Januar 2019 für rund 15 Millionen Euro von den Boca Juniors nach Dortmund gewechselt.

Dort kommt er bislang lediglich auf acht Einsätze bei den Profis, am letzten Bundesliga-Spieltag gegen Hoffenheim stand er erstmals überhaupt in der Startelf.

Laut L'Équipe soll das finanziell angeschlagene Marseille vor allem an einer Leihe interessiert sein. Balerdis Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2024.

OM, das die abgebrochene Ligue-1-Saison auf Platz zwei hinter PSG beendete, ist einer der traditionsreichsten Vereine Frankreichs und 1993 der bislang einzige französische Klub, der die Champions League gewinnen konnte.

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+++ 14.40 Uhr: Neuzugang für Bielefeld +++

Aufsteiger Arminia Bielefeld hat den zweiten Neuzugang für die Bundesliga präsentiert. Offensivspieler Christian Gebauer (26) wechselt ablösefrei vom österreichischen Bundesligisten SCR Altach zu den Ostwestfalen und erhält einen Dreijahresvertrag bis Juni 2023.

"Mit Christian haben wir einen sehr dynamischen und schnellen Außenbahnspieler, der auf beiden Flügeln einsetzbar ist, für uns gewinnen können. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Geradlinigkeit und seinem Tempo gut zu unserem Spielsystem passt", sagte Sport-Geschäftsführer Samir Arabi. Trainer Uwe Neuhaus lobte Gebauer für seine "fantastische Mentalität, Mannschaftsdienlichkeit und Zielstrebigkeit".

Zuvor hatten die Bielefelder bereits Linksverteidiger Jacob Laursen (25) ablösefrei vom dänischen Erstligisten Odense BK verpflichtet.

+++ 13.24 Uhr: Union holt Gießelmann aus Düsseldorf +++

Wie die Köpenicker am Donnerstag mitteilten, wechselt Linksverteidiger Niko Gießelmann zur kommenden Saison von Fortuna Düsseldorf nach Berlin.

Gießelmann spielte seit 2017 für Düsseldorf und absolvierte 22 von 34 Bundesligapartien in der abgelaufenen Saison in der Startelf.

Insgesamt kommt der Abwehrspieler bislang auf 54 Einsätze im Oberhaus. "Wir haben mit Niko einen sehr flexiblen, bundesligaerfahrenen Spieler ablösefrei unter Vertrag nehmen können und sind von seinen Qualitäten überzeugt", sagte Union-Geschäftsführer Oliver Ruhnert. 

+++ 13.04 Uhr: "Ich mag ihn sehr!" Rettet Ancelotti James? +++

Gemeinsam bei Real Madrid, gemeinsam beim FC Bayern - und bald auch gemeinsam beim FC Everton?

Die Gerüchte um eine Wiedervereinigung von Real-Profi James Rodríguez mit Trainer Carlo Ancelotti nehmen wieder einmal Fahrt auf. Der Italiener selbst äußerte sich nun beim Guardian dazu.

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"James Rodríguez? Ich mag ihn sehr als Fußballer! Als ich Madrid verlassen habe, ist er mir nach München gefolgt", erklärte der 61-Jährige, betonte jedoch zugleich: "Aber er ist mir als Gerücht zu Napoli gefolgt und jetzt folgt er mir als Gerücht zu Everton."

Aus seiner Bewunderung für die Qualitäten des 28 Jahre alten Offensivkünstlers macht Ancelotti dennoch keinen Hehl: "Ich muss ehrlich sein - ich mag ihn sehr!"

In Madrid hat James noch einen Vertrag bis 2021, kommt in der laufenden Saison bislang jedoch auf gerade einmal acht Liga-Spiele und 81 Champions-League-Minuten für die Königlichen.

Dennoch glaubt Ancelotti derzeit (noch) nicht an eine Reunion mit dem Kolumbianer: "Er ist ein Spieler von Real Madrid und ich denke, dass er weiterhin ein Spieler von Real Madrid sein wird."

+++ 11.13 Uhr: Bierhoff sieht Havertz bei Real +++

DFB-Direktor Oliver Bierhoff kann Havertz sehr gut bei Real vorstellen. "Er ist ein Spieler für Real Madrid", sagte der ehemalige Stürmer im Interview mit der Marca.

"Er ist ein sehr junger Spieler, aber er hat alles. Er hat viel Talent, Technik, einen guten Körperbau", lobt Bierhoff.

Havertz sei "ein sehr kompletter Spieler, der für uns sehr wichtig sein wird. Er ist einer der Spieler, die einen begeistern, aber er muss weiter wachsen."

Ein Top-Talent wie Havertz würde prinzipiell zu Real passen, der Sportbuzzer berichtete im Juni bereits von einem angeblichen Angebot.

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Allerdings sind die Königlichen beispielsweise mit Isco oder Marco Asensio im offensiven Mittelfeld gut besetzt und haben die ausgeliehenen Talente Martin Odegaard und Takefusa Kubo in der Hinterhand.

+++ 10.44 Uhr: Real will Jovic wohl wieder verkaufen +++

Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid will den ehemaligen Bundesligaprofi Luka Jovic offenbar nach nur einem Jahr schon wieder loswerden. Das berichtet die für gewöhnlich gut informierte und dem Klub nahestehende Zeitung Marca am Donnerstag unter dem Titel "Jovic, en venta" (Jovic zum Verkauf). Bis vor kurzem hatte Real eigentlich noch eine Leihe des 22-jährigen Serben angestrebt.

Der Ex-Frankfurter, der bei den Königlichen für die Nachfolge des Franzosen Karim Benzema aufgebaut werden sollte, kam in seiner ersten Saison in der Liga aber nur auf 770 Einsatzminuten und zwei Treffer. Wegen eines Corona-Verdachts hatte sich Jovic unlängst in Quarantäne begeben.

+++ 7.40 Uhr: So will der BVB auf Sanchos Abgang reagieren +++

Geht er oder bleibt er? Die Zukunft von BVB-Star Jadon Sancho ist wohl komplett offen. Laut Ruhrnachrichten erhofft sich der BVB bis spätestens Mitte August Klarheit in der Personalie. Doch im Falle eines Abgangs wäre der Klub vorbereitet.

"Sollte Jadon gehen, würden wir im Offensivbereich noch einmal tätig werden. Es gibt sicherlich den einen oder anderen Spieler, den wir im Visier haben", erklärte BVB-Sportdirektor Michael Zorc im kicker

Namen nannte Zorc jedoch nicht. Außerdem heißt es im Bericht, dass Dortmund nicht die komplette Sancho-Ablöse reinvestieren wolle. Aufgrund des Coronabedingten Defizits in Höhe von 45 Millionen Euro wolle man etwas auf die hohe Kante legen. 

BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sieht weitere Tücken bei der Suche nach einem Sancho-Nachfolger, falls der Engländer den Klub im Sommer verlässt. "Sollten wir Sancho abgeben, wird jeder Spieler, an dem wir interessiert sind, gleich fünf bis zehn Millionen Euro teurer als in der Woche zuvor. Wir haben nichts zu verschenken."