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WM 2022: "Vollidiot!" Antonio Rüdiger flippte nach DFB-Aus aus

Bei Rüdiger liegen die Nerven blank

SPORT1 beobachtet irre Szene um Rüdiger und FIFA-Volunteer

Nach dem WM-Aus schieben die DFB-Stars Frust – insbesondere Antonio Rüdiger, der sich von einem Volunteer der FIFA provozieren lässt.

WM-Aus nach nur drei Spielen – schon wieder!

Kein Wunder, dass die Spieler der deutschen Nationalmannschaft in der Nacht von Donnerstag auf Freitag trotz des 4:2-Sieges gegen Costa Rica schockiert in den Teambus stiegen. Einige rauschten wortlos davon, andere versuchten in der Mixed Zone ihre Wut und Enttäuschung in Worte zu fassen. (DATEN: Gruppen und Tabellen der WM)

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„Es ist eine absolute Katastrophe“, sagte Thomas Müller kopfschüttelnd. Joshua Kimmich sprach mit Tränen in den Augen von dem „schwierigsten Tag“ seiner Karriere. Und Serge Gnabry realisierte: „So eine Chance hast du nur alle vier Jahre. Das ist so bitter!“

Kimmich emotional: "Schwierigster Tag meiner Karriere"

Rüdiger: „Uns fehlt die letzte Gier, das etwas Dreckige“

Doch bei keinem DFB-Star lagen die Nerven so blank wie bei Antonio Rüdiger! Erst gab der Abwehrchef von Real Madrid ein Klartext-Interview: „Uns fehlt die letzte Gier, das etwas Dreckige“, sagte er stinksauer. „Ich denke, wir sind eine sehr, sehr liebe Mannschaft!“

Dann ließ sich der 29-Jährige am Ausgang der Mixed Zone auch noch von einem Teenager mit Zahnspange provozieren. Der junge Mann, ein Volunteer der FIFA, rief ihm nämlich hämisch auf Deutsch hinterher: „Ab nach Hause!“

Rüdiger, der die Tür schon geöffnet hatte, drehte sich sofort um und fragte den Mitarbeiter mit weit aufgerissenen Augen: „Was hast du da gerade gesagt? Ab nach Hause?“ Keine Antwort. „Du Vollidiot!“, wütete Rüdiger und dampfte ab. (DATEN: WM-Spielplan 2022)

Rüdiger knallhart! Dieses Interview spricht Bände

Mega-Frust bei den DFB-Stars! Zu allem Überfluss musste auch noch Leon Goretzka länger als geplant im Stadion bleiben. Die FIFA verdammte den zur Pause angeschlagen ausgewechselten Mittelfeldspieler des FC Bayern zur Dopingkontrolle. Gegen 1.40 Uhr fuhr der Teambus erst aus dem Al-Bayt-Stadion weg, ehe der DFB-Tross am frühen Freitagmittag wieder die Heimreise nach Deutschland antrat.

Im Gepäck: ganz viel WM-Frust!

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