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Formel 1: Hülkenberg feiert Comeback, Alonso in Vettel-Auto

So lief Hülkenbergs F1-Comeback

Deutsche F1-Ära vor dem Ende? "Es fehlt an Qualität!"

Nico Hülkenberg absolviert seine erste Fahrt für sein neues Formel-1-Team. Fernando Alonso steigt beim letzten Test in Sebastian Vettels alten Boliden.

Nico Hülkenberg hat sein Comeback in der Formel 1 gefeiert!

Am Dienstag fand der letzte offizielle Testtag des Jahres in Abu Dhabi auf dem Yas-Marina-Circuit statt. Dort fuhr der Deutsche, der Mick Schumacher ersetzt, insgesamt 110 Runden in seinem neuen VF-22-Auto. (BERICHT: Das F1-Aus von Mick Schumacher)

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„Es war ein guter Arbeitstag. Wir haben unser Programm erfolgreich durchlaufen“, sagte der Emmericher Hülkenberg: „Gegen Ende des Tages gab es ein bisschen menschliche Abnutzung, aber ich habe es besser gemeistert als erwartet, um ehrlich zu sein.“

Hülkenberg muss Test unterbrechen

Doch nicht alles lief wie geplant, denn nach 26 Runden musste der 35-Jährige seinen Rennwagen ausrollen lassen. Er wurde anschließend in die Box gebracht.

Wie Haas später berichtete, haben sich „ein paar Fehlerteufel“ eingeschlichen. Knapp fast zwei Stunden musste Hülkenberg warten, ehe der Defekt behoben wurde und er wieder auf die Strecke konnte. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Im Anschluss an die Testfahrt meinte der Haas-Pilot: „Für mich ist es eine kleine Vorschau, ein Gefühl für das Auto zu bekommen. Dafür, wie dieses Auto funktioniert. Wie ich reinpasse. Die ganzen Grundlagen können wir mal erledigen.“

So emotional lief Vettels Abschied aus der Formel 1

Alonso deutet Karriereende an

Auch Fernando Alonso drehte erstmals Runden für sein neues Team Aston Martin und fuhr dabei den alten Rennwagen von Sebastian Vettel. (BERICHT: Vettel bald Teamchef?)

Der Spanier bekam von seinem Noch-Arbeitgeber, Alpine, eine vorzeitige Freigabe. Jedoch musste er aus diesem Grund einen neutralen Rennoverall und Helm tragen. Zudem wurde auf seinem neuen Formel-1-Auto jede Werbung - bis auf die der Serienpartner wie Pirelli - entfernt.

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Der 41-Jährige sorgte aber nicht nur damit für Aufsehen, sondern auch mit einer Aussage. Er kündigte an, dass Aston Martin vielleicht sein letztes Team in der Formel 1 sein könnte. In seiner bisherigen Karriere fuhr der Spanier für sechs Teams und gewann 2005 sowie 2006 die Weltmeisterschaft.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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