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Bundesliga: Florian Kohfeldt äußert sich zu seiner Zukunft: "Es muss nicht die Bundesliga sein"

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Seit Mitte Mai ist Florian Kohfeldt mittlerweile ohne Trainerjob. Nun äußert sich der 39-Jährige zu seiner Zukunft.

Die vergangene Spielzeit lief für den VfL Wolfsburg anders als geplant. Mit Platz 12 verpassten die Niedersachsen deutlich das internationale Geschäft - weshalb Cheftrainer Florian Kohfeldt von Bord gehen musste. Der gebürtige Siegener ersetzte nach dem sechsten Spieltag der Saison Trainer Mark van Bommel und erzielte mit dem VfL in 28 Spielen lediglich einen Schnitt von 1,14 Punkten pro Partie. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Seitdem ist der 39-Jährige auf der Suche nach einem neuen Job. Nachdem Sky zuletzt berichtete, dass der FC Kopenhagen Interesse am Ex-Wolfsburger gezeigt haben soll, bringt die „Wolfsburger Allgemeine Zeitung“ auch einen Wechsel nach England ins Spiel. Einen konkreten Verein nannte das Tagesblatt dabei nicht.

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Kohfeldt: „Es muss nicht die Bundesliga sein“

Nun äußerte sich Kohfeldt selbst über seine Vorstellungen in der Zukunft. Dabei verwies er darauf, dass sowohl die Liga als auch das sportliche Niveau nicht von größter Bedeutung in seiner Entscheidungsfindung sind:

„Ich will weiter als Trainer arbeiten. Wo oder auf welchem Niveau, ist gar nicht so wichtig für mich. Es muss nicht die Bundesliga sein“, erklärte der 39-Jährige im Rahmen des Abschiedsspiels von Claudio Pizarro im Bremer Weserstadion. „Es gibt nichts zu vermelden, ich schaue da völlig entspannt, aber auch voller Tatendrang in die Zukunft“, ergänzte er gegenüber Sky.

Kohfeldt selbst war von 2009 bis 2021 Angestellter bei Werder Bremen und durchlief vom Nachwuchs bis zu den Profis sämtliche Trainerstationen. Dementsprechend freute sich Kohfeldt auf das Wiedersehen mit den Bremer Fans im Weserstadion: „Es war das erste Mal, dass ich wieder hier war. Ich war aufgeregt und wusste nicht, was mich erwartet. Ich war sehr froh über den tollen Empfang. Das ist keine Selbstverständlichkeit“, ergänzte er.

Die trainerfreie Zeit bedeutet für Kohfeldt allerdings keine fußballfreie zeit. Wie der Coach durchblicken ließ, verfolge er das aktuelle Geschehen ganz genau: „Die Wochenenden sind voll mit Fußball. Ich versuche, auf dem Laufenden zu bleiben. Ich schaue die Bundesliga, aber auch andere Ligen.“

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