Anzeige

"Da habe ich bewusst ein paar Faxen gemacht": Rüdiger spricht ehrlich über seine Art und speziellen Laufstil

Rüdiger erklärt kuriosen Laufstil

Rüdiger über Tuchel-Entlassung: "Trauriger Tag"

Antonio Rüdiger ist bisweilen ein verrückter Zeitgenosse. Im SPORT1-Exklusiv-Interview spricht der Nationalspieler über seinen Laufstil und die Rolle als Entertainer.

In den sozialen Medien ist Antonio Rüdiger nicht nur für sein fußballerisches Können bekannt, sondern auch für seinen teils verrückten Laufstil.

Im Exklusiv-Interview mit SPORT1 verrät der Real-Neuzugang, was es damit auf sich hat.

Anzeige

„Ich mache das, weil ich denke, dass ich so schneller bin. Wenn Leute das amüsant finden, lache ich gerne mit“, erklärte Rüdiger. Ex-Chelsea-Kollege Kai Havertz scheint der Laufstil damals auch ins Auge gesprungen zu sein, wie folgendem Tweet zu entnehmen ist.

Die ein oder andere Aktion Rüdigers dient allerdings auch schlicht der Unterhaltung, wie der deutsche Nationalspieler beispielsweise über eine kuriose Szene im Chelsea-Dress aufklärte.

„Viele werden sich an die Szene beim Spiel mit Chelsea gegen Newcastle letzte Saison erinnern. Ich bin ehrlich: Da habe ich bewusst ein paar Faxen gemacht, weil es mir bei diesem Spiel einfach zu ruhig im Stadion war. Ich wollte die Leute damit aufwecken“.

Rüdiger: „Fußball ist Entertainment“

Auf die Frage, ob er sich als Entertainer sehe, fand Rüdiger eine klare Antwort: „Auf jeden Fall! Am Ende des Tages ist Fußball doch auch Entertainment. Fans kommen ins Stadion, um unterhalten zu werden.“

„Man wird nicht sehen, wie ich fünf, sechs, sieben oder acht Spieler ausdribbele wie Vinicius. Ich schaffe das auf eine andere Art und Weise. Ich falle auf, weil ich ein Typ bin“, stellte der gebürtige Berliner klar.

An der Entertainer-Rolle in der Kabine führt allerdings bisher kein Weg an Karim Benzema vorbei. Für die Musik ist der Franzose zuständig, wie Rüdiger lachend verrät.

Anzeige

„Keine Chance, das macht bei uns Karim Benzema, der ist der Kabinen-Boss. Aber mit seiner Musik kann ich gut leben. Viele Afro-Beats, viel Hip-Hop – und für die Spanier manchmal auch ein bisschen Reggaeton.“