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Wolfsburg-Profi Max Kruse zu Los Angeles FC? Trainer Cherundolo zeigt Interesse

Hat Kruse sein neues Ziel gefunden?

So verhält sich Kruse in der Kabine

Zieht es Max Kruse bald in die USA? Der ehemalige Bundesligaspieler und Trainer von Los Angeles FC, Steven Cherundolo, zeigt Interesse.

Steven Cherundolo, der ehemalige Bundesligaspieler und Trainer von Los Angeleses FC, hat Interesse am ausgemusterten VfL Wolfsburg-Spieler Max Kruse bekundet.

Nach Gareth Bale und Giorgio Chiellini könnte es somit den nächsten Routinier in die MLS ziehen. Cherundolo hätte jedenfalls nichts dagegen, wenn der Offensivmann bald für seine Mannschaft auflaufen würde.

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„So ein Spieler mit solchen Qualitäten sollte für jede Mannschaft ein Thema sein. Auch für LAFC“, sagte der Trainer gegenüber der Bild am Sonntag. (NEWS: Alle News und Gerüchte vom Transfermarkt)

Kruse soll mit Wechsel in die MLS liebäugeln

Mit einem Wechsel in die Staaten soll Kruse zudem schon länger geliebäugelt haben. (BERICHT: Das sind Kruses Wechseloptionen)

Für einen Spieler, der von vielen Seiten schon als „Söldner“ betitelt wurde, wäre der Wechsel in die MLS wohl kein verwunderlicher Schritt.

Obendrein wohnt Kruses Sohn in den USA - und er äußerte sich in der Vergangenheit schon öfter positiv über die MLS.

Zurzeit steht der 34-Jährige noch beim VfL Wolfsburg unter Vertrag. Eine große Rolle unter Wölfe-Coach Niko Kovac wird er nach seiner Ausrangierung jedoch nicht mehr haben.

Vertragsauflösung beim VfL im Gespräch

Kruse trainiert nur noch mit der Mannschaft. In den kommenden Wochen sollen laut Bild zwischen Verein und Spieler Gespräche über eine Vertragsauflösung geführt werden.

Der degradierte Profi steht noch bis Ende Juni 2023 bei den Wölfen unter Vertrag. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker).

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Vor dem Gastspiel der Niedersachsen gegen Union Berlin hat sich VfL-Sportdirektor Marcel Schäfer am DAZN-Mikrofon zu der Situation geäußert.

„Wir haben uns nach einem ergebnistechnisch schlechten Saisonstart zusammengesetzt. Da kommt es manchmal zu Entscheidungen, die nicht angenehm sind, aber es ist immer im Sinne der Mannschaft und des Klubs“, sagte der 38-Jährige.

Er fügte hinzu: „Wir brauchen Spieler, die mit oder vor allem gegen den Ball mit einer extrem hohen Intensität arbeiten.“

Schäfer fuhr fort: „Niko Kovac hat jedem Spieler eine Chance eingeräumt. Leider war es so, dass das Thema medial schon sehr negativ behaftet war, bevor die beiden überhaupt zusammen gekommen sind. Max hat auch ein paar Begegnungen von Anfang an gespielt. Die Impulse, die wir uns erhofft hatten, haben wir aber nicht bekommen.

Wie es nun weitergeht, könne Schäfer aber noch nicht abschätzen.

Alles zum Transfermarkt bei SPORT1: