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Manchester United: Droht Cristiano Ronaldo der Rauswurf?

Droht Ronaldo der Rauswurf?

Ronaldo & United im freien Fall! Kann Ten Hag den Klub retten?

Manchester United erlebt einen katastrophalen Saisonstart, während auch Cristiano Ronaldo für Unruhe sorgt. Nun könnte dem Portugiesen wohl sogar ein Rauswurf drohen.

Manchester United ist historisch schlecht in die neue Spielzeit gestartet.

Doch nicht nur die sportlichen Resultate sorgen bei den Red Devils für Unruhe - auch die unklare Zukunft von Cristiano Ronaldo bringt Zündstoff mit sich. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Premier League)

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Nun könnte es für den portugiesischen Superstar offenbar ganz dicke kommen: Wie Sky Sports berichtet, droht Ronaldo bei ManUnited sogar ein Rauswurf.

Ronaldo verärgert ManUnited-Bosse

Demnach zeigen sich die Klub-Verantwortlichen unzufrieden mit der Einstellung des 38-Jährigen. Sie fordern offenbar eine Änderung seiner Verhaltensweise. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Premier League)

Ronaldo will dem Vernehmen nach United nach nur einer Saison wieder verlassen und sich einem Champions-League-Teilnehmer anschließen. Die Red Devils spielen in der aktuellen Saison nur in der Europa League.

Eigentlich besitzt Ronaldo in Manchester noch einen Vertrag bis 2023 mit einer Option auf eine weitere Spielzeit. Doch sollte er sein Verhalten nicht ändern, könnte die Zusammenarbeit wohl schon früher enden als gedacht. (DATEN: Die Tabelle der Premier League)

Erst am Samstag war das Team von Trainer Erik ten Hag beim vermeintlichen Außenseiter FC Brentford mit 0:4 unter die Räder gekommen.

Ten Hag: "Hätte alle auswechseln können!"

Besonders desaströs aus Sicht der Red Devils: Alle Tore erzielte der Gegner bereits im ersten Durchgang. Nach dem Debakel wütete unter anderem TV-Experte Gary Neville gegen seinen langjährigen Verein.

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Ten Hag strich den Stars unterdessen den freien Tag am Sonntag und setzte eine intensive Einheit an.

Darin soll der neue Trainer laut Sky von seinen Spielern gefordert haben, mindestens 13,8 Kilometer zu laufen. Exakt diese Distanz hatten die Spieler des Außenseiters Brentford während des Spiels mehr zurückgelegt als die Red Devils.