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FC Bayern nimmt Abstand von Sasa Kalajdzic

Bayern rückt von Kalajdzic ab

Lewandowski-Abgang? Darum braucht Bayern einen echten Mittelstürmer

Mit welchen Stürmern geht der FC Bayern in die kommende Saison? Sasa Kalajdzic galt als heißer Kandidat, doch die Lage hat sich geändert.

Mit welchem Stürmerpersonal geht der FC Bayern in die nächste Saison?

Während das Thema Robert Lewandowski weiter schwelt, herrscht bei Sasa Kalajdzic jetzt Klarheit.

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Trotz zwei guter Gesprächsrunden im Mai mit Kalajdzics Berater sind die Münchner nach SPORT1-Informationen von einer Verpflichtung des österreichischen Angreifers abgerückt. Das berichten auch die Abendzeitung und der kicker.

Kalajdzic bei Bayern kein Thema mehr

Für Trainer Julian Nagelsmann wäre der Angreifer nur als Backup infrage gekommen, hätte sich Eric Maxim Choupo-Moting verabschiedet. Dieser will allerdings bleiben, wie sein Berater Roger Wittmann zuletzt nochmals bekräftigt hat. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Generell halten die Klub-Bosse aufgrund eines möglichen Lewandowski-Abgangs weiter Ausschau nach einem Neuner mit Top-Qualitäten. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Die Suche ist jedoch schwierig. Wunschspieler Erling Haaland ist vom Markt, Darwin Núñez, der inzwischen beim FC Liverpool untergekommen ist, war den Bayern von Anfang an zu teuer. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Wechselt Kalajdzic ins Ausland?

Und Kalajdzic? Seine Tendenz geht - nachdem nun auch der BVB durch die Verpflichtung von Sebastién Haller aus dem Rennen ist - eher Richtung Ausland. Der besonders in England gut vernetzte Kalajdzic-Berater Sascha Empacher sondiert fleißig den Markt. Ein Verbleib in Stuttgart für ein weiteres Jahr ist aber ebenso noch nicht vom Tisch.

Empacher zeigte sich bei SPORT1 ohnehin entspannt: „Es gibt keine Hektik. Sasa hat noch ein Jahr Vertrag beim VfB Stuttgart. Der Sommer ist noch lang.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

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