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Haaland-Poker: Stieg Real Madrid wegen einer Klausel aus?

Haaland: Stieg Real wegen Klausel aus?

Haaland-Abgang "ein Segen und noch mehr!"

BVB-Stürmer Erling Haaland wechselt zu Manchester City. Auch Real Madrid wurde lange gehandelt, stieg aber angeblich wegen einer bestimmten Klausel aus.

Lange zog sich der Poker hin, inzwischen ist klar: Manchester City hat das Rennen um Erling Haaland gemacht.

Auch Real Madrid wurde immer wieder als möglicher Abnehmer gehandelt, doch nun will der spanische Radiosender Cadena SER erfahren haben, warum sich die Königlichen aus dem Wettbieten um den BVB-Stürmer zurückgezogen hatten. NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

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Demnach wollte Haalands verstorbener Berater Mino Raiola eine Ausstiegsklausel in Höhe von 150 Millionen Euro in Haalands Vertrag verankern.

Real Madrid steigt wegen Klausel aus Haaland-Poker aus

Die Klausel sollte ab dem zweiten Jahr aktiv werden, damit der Norweger die realistische Chance auf einen Wechsel hat, falls es bei den Königlichen für ihn nicht erfolgreich verläuft. (NEWS: Alle News und Gerüchte vom Transfermarkt)

Real-Präsident Florentino Perez lehnte die Klausel allerdings vehement. Er wolle so eine kostspielige Investition nicht tätigen, mit der Gefahr, dass Haaland den Verein im zweiten Jahr für 150 Millionen Euro verlassen kann. (BERICHT: Haaland-Medizincheck offenbar durch)

In Spanien ist es laut Arbeitsrecht Pflicht, seinen Arbeitgeber jederzeit wechseln zu können. Aus diesem Grund haben in Spanien alle Spieler eine Ausstiegsklausel.

Dabei setzen die Vereine die Klauseln normalerweise hoch an, damit sie nicht gezogen werden und über eine Ablösesumme verhandelt werden muss.

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