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Wildes BVB-Gerücht um Paulo Dybala - SPORT1 ordnet ein

Wildes BVB-Gerücht um Dybala

Wildes BVB-Gerücht um Juve-Star

Paulo Dybala ist im Sommer ablösefrei zu haben und hat noch keinen neuen Verein. Über seine Zukunft wird viel spekuliert und nun taucht ein wildes BVB-Gerücht auf.

Wohin zieht es Paulo Dybala? Klar ist, der 28-Jährige wird Juventus Turin am Saisonende ablösefrei verlassen, der Vertrag des Argentiniers läuft aus. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Am Mittwoch vermeldete die Gazzetta dello Sport aus Italien Vollzug, Dybala werde sich Inter Mailand anschließen. Doch der Berater des Stürmers wies den Bericht zurück. (NEWS: Alle News und Gerüchte vom Transfermarkt)

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„Der Spieler konzentriert sich ausschließlich auf das Saisonfinale, die Meisterschaft und das Finale der Coppa Italia. Zu diesem Zeitpunkt wurde mit keinem Team in Italien und im Ausland eine Einigung erzielt“, teilte Jorge Antun mit.

Liegt Dybala der Vertrag schon vor?

Klingt sehr nach dem üblichen Berater-Sprech, der sich alle Optionen offenhalten und das bestmögliche Angebot für seinen Schützling herausschlagen will. Und da kommt plötzlich der BVB ins Spiel! (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Der Corriere dello Sport will wissen, dass es bislang nur ein konkretes Vertragsangebot für Dybala gebe. Und zwar von Borussia Dortmund. Demnach würden die Schwarzgelben ein Brutto-Gehalt von neun Millionen Euro bieten. Zudem solle er als Nachfolger von Erling Haaland eine zentrale Rolle einnehmen.

Allerdings weiß SPORT1: An diesem Gerücht ist nichts dran!

BVB hält sich bedeckt

Der BVB ist zwar auf der Suche nach einer kreativen Lösung für das Sturmzentrum. Ein Spieler, der nach Möglichkeit zwischen 19 und 21 Jahren ist und irgendwann wie Haaland explodiert.

Aber Dybala ist kein wirklicher Stoßstürmer. Auch das angebotene Gehalt von „nur“ neun Millionen Euro erscheint angesichts dessen, dass der Nationalspieler bei Juve 13 Millionen Euro brutto abgelehnt haben soll, zu gering.

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Die Dortmunder äußerten sich öffentlich zunächst nicht zu dem Bericht.

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