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IOC-Vize John Coates nach 32 Jahren in Australien abgetreten

IOC-Vize Coates tritt nach 32 Jahren ab

Olympia 2032 geht nach Australien

IOC-Vizepräsident John Coates ist freiwillig als Vorsitzender des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Australien zurückgetreten. Durch den Rückzug endet eine Ära.

Durch den freiwilligen Rückzug von John Coates als Vorsitzender des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) für Australien ist für den Sport auf dem Fünften Kontinent eine Ära zu Ende gegangen.

Zum Nachfolger des 71 Jahre alten Vizepräsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) wählten die Delegierten der NOK-Vollversammlung Ian Chesterman, der bei den Olympischen Spielen im vergangenen Jahr in Tokio als Australiens Chef de Mission fungiert hatte.

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Coates brachte Olympia zweimal nach Australien

Coates gehört seit langer Zeit zu den weltweit einflussreichsten Sportfunktionären.

Der Jurist war bei den erfolgreichen Olympia-Kandidaturen von Sydney für die Sommerspiele 2000 sowie von Brisbane für 2032 federführend.

Bis zu den Spielen 2024 in Paris bleibt Coates Mitglied der IOC-Spitze. Der Ex-Ruderer ist außerdem Präsident des Internationalen Sportgerichtshofes (CAS).