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Letzte Olympia-Volunteers kehren zur Familie zurück

Letzte Olympia-Volunteers kehren zurück

Die letzten Volunteers können nach Hause

Die letzten Volunteers können nach Hause © FIRO SPORTPHOTO/FIRO SPORTPHOTO/SID

In Peking werden am Donnerstag die letzten Helfer aus der obligatorischen Quarantäne entlassen worden - rund sechseinhalb Wochen nach dem Ende der Olympischen Winterspiele.

In Peking sind am Donnerstag sechseinhalb Wochen nach Ende der Olympischen Winterspiele und dreieinhalb Wochen nach Abschluss der Paralympics die letzten freiwilligen Helfer aus der obligatorischen Quarantäne entlassen worden und nach mehreren Monaten zu ihren Familien zurückgekehrt.

Als Maßnahme gegen die Ausbreitung der Corona-Pandemie hatten sich die rund 19.000 einheimischen Volunteers strengsten Sicherheitsregeln unterwerfen müssen.

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"Ich kann mir nur vorstellen, wie emotional es für euch ist, wieder mit euren Freunden und Familien vereint zu sein, die ihr so lange Zeit nicht gesehen habt", schrieb IOC-Präsident Thomas Bach in einer Dankesbotschaft: "Bitte genießt diesen Moment ausgiebigst und teilt eure olympischen Erinnerungen."

Dreiwöchige Quarantäne nach dem letzten Arbeitstag

Die Volunteers hatten sich mehrere Wochen vor Eintritt in die olympische und paralympische Blase absondern müssen, nach ihrem letzten Arbeitstag folgte eine weitere dreiwöchige Quarantäne vor der Rückkehr in die Gesellschaft.

China hat mittlerweile sehr stark mit der Pandemie zu kämpfen, zuletzt ging die Megametropole Shanghai in einen knallharten Lockdown.