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"Ein bisschen Bingo": Skilangläuferinnen Weng und Kalva positiv getestet

Bei den Norwegern wächst die Corona-Angst

Positiver Coronatest bei Weng und Anne Kjersti Kalva

Positiver Coronatest bei Weng und Anne Kjersti Kalva © AFP/SID/CHRISTOF STACHE

Kurz vor den Olympischen Spielen wächst bei den norwegischen Skilangläufern die Corona-Angst.

Kurz vor den Olympischen Spielen wächst bei den norwegischen Skilangläufern die Corona-Angst. Während die Männer um Topstar Johannes Hösflot Kläbo in Italien vorsichtshalber in Isolation sitzen, gibt es bei den Frauen in Heidi Weng und Anne Kjersti Kalva zwei positiv ausgefallene Tests. Beide Gruppen verschoben ihre Abreise nach Peking.

"Das ist eine Situation, die für ein Team schrecklich und für die Betroffenen schockierend ist", sagte Norwegens Teamarzt Öystein Andersen am Mittwoch. Ob die fünfmalige Weltmeisterin Weng (30) und Kalva (29) noch nach Peking fliegen, ist ungewiss. Beide müssen wohl bis zum 3. Februar in Quarantäne bleiben, am 5. Februar steht in China die erste Entscheidung an.

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Auch bei den Männern geht nach dem positiven Coronatest eines Trainers die Angst um. Das Team bleibt vorerst im Hotel, darf im Freien aber trainieren. „Rückblickend darauf, wie sich die Welt in den letzten Monaten entwickelt hat, denke ich persönlich, dass es richtig gewesen wäre, Olympia zu verschieben. Es ist ein bisschen wie Bingo“, sagte Langlaufchef Espen Bjervig.