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Erling Haaland muss nach brisantem Interview im BVB-Stadion wegen Dopingkontrolle warten

Was Haaland noch nervte

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Erling Haaland erlebt einen turbulenten Arbeitstag - mit dem Spiel gegen Freiburg hat das nur bedingt zu tun. Selbst nach einem brisanten Interview geht es noch weiter.

Der Arbeitstag von Erling Haaland war auch mehrere Stunden nach dem Abpfiff des Freitagsspiels in der Bundesliga noch nicht vorbei.

Dass der Superstar von Borussia Dortmund nach dem 5:1-Erfolg gegen den SC Freiburg nicht zeitig nach Hause gehen konnte, hatte dabei nichts mit seinem aufsehenerregenden Interview zu tun, in dem er den Klubbossen Vorwürfe gemacht hatte. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

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Haaland musste sich in Geduld üben, weil sich der eigene Körper offenbar gegen ihn verschworen hatte - wie Bilder in der Instagram-Story des Norwegers nahe legen.

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Haaland hängt bei Dopingkontrolle fest

15 Minuten nach Mitternacht saß der Toptorjäger bei der Dopingkontrolle im Signal Iduna Park.

Wenig begeistert, wie sein Gesichtsausdruck auf den Selfies verdeutlichte. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

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Vor allem, weil er für die geforderte Urinprobe augenscheinlich nicht sofort „bereit“ war.

„Die fünfte Flasche“, schrieb Haaland zu einem zweiten Foto, auf dem klar wird, wie er das Problem lösen musste: trinken, trinken, trinken. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Erst gegen 1 Uhr dann die Erlösung für Haaland, mit gehobenem Daumen und ausdruckslosem Gesicht schrieb er nur noch: „Finito Alhamdulilah“, was so viel heißt wie: „Fertig, Gott sei Dank.“

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Und dann war auch der lange Arbeitstag von Erling Haaland endlich beendet.

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