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Strenge COVID-Richtlinien: Peking schließt die olympische Blase

Peking schließt Olympia-Blase

Peking schottet Olympia von der Außenwelt ab

Peking schottet Olympia von der Außenwelt ab © AFP/SID/NOEL CELIS

Keine Verbindung mehr zur Außenwelt: Peking hat am Dienstag seine olympische Blase für die anstehenden Winterspiele (4. bis 20. Februar) geschlossen.

Keine Verbindung mehr zur Außenwelt: Peking hat am Dienstag seine olympische Blase für die anstehenden Winterspiele (4. bis 20. Februar) geschlossen. Ab sofort dürfen Tausende von Staff-Mitgliedern wie beispielsweise Volunteers, Reinigungskräfte, Köche und Fahrer diesen geschlossenen Zirkel nicht mehr verlassen.

In den kommenden Wochen werden unter anderem rund 3000 Athleten sowie zusätzlich Trainer, Betreuer und Medienvertreter in Peking erwartet. Sie bleiben in der Bubble vom Tag ihrer Ankunft, bis sie das Land wieder verlassen.

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Nur so kommt man in die Bubble

Wer in die Bubble eingeschleust wird, muss entweder vollständig geimpft sein oder sofort nach der Landung für 21 Tage in Quarantäne. Innerhalb der Bubble wird jeder täglich getestet, es besteht jederzeit und überall Maskenpflicht. Die Bubble bleibt bis weit nach den Paralympics (4. bis 13. März), mindestens aber bis Ende März/Anfang April geschlossen.

Peking verfolgt beim Thema COVID-19 eine Null-Toleranz-Politik. Zuletzt wurden etliche Großstädte komplett abgeriegelt und mit einem strikten Lockdown belegt. Selbst das Einkaufen von Nahrungsmitteln ist maximal alle zwei Tage erlaubt.