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Formel 1: Sebastian Vettel laut F1-Ikone Brundle nicht unter Top-5-Fahrern

Niederschmetternder Abgesang auf Vettel

Sebastian Vettel muss in Austin nach hinten

Sebastian Vettel muss in Austin nach hinten © Imago

Der frühere Formel-1-Star Martin Brundle findet wenig schmeichelhafte Worte über Sebastian Vettel im Vergleich mit dessen Konkurrenz.

Das sind harsche Worte über den früheren Formel-1-Weltmeister aus Heppenheim:

Sebastian Vettel hat in einem Ranking zu den gegenwärtig fünf besten Fahrern in der Königsklasse des Motorsports nichts mehr verloren - dieser Meinung ist jedenfalls Martin Brundle. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

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Der ehemalige Grand-Prix-Pilot und heutige Experte bei Sky Sports sagte über Vettel: „Würde man die Top 5 des aktuellen Feldes nominieren, dann glaube ich nicht, dass man Seb dazuzählen würde. Seine beste Zeit liegt hinter ihm.“

Formel 1: Brundle sieht Vettel nicht mehr unter Top5-Fahrern

Auch wenn Brundle anfügt: „Ich respektiere ihn sehr. Und er scheint immer noch motiviert zu sein, was mir imponiert.“ Vettel habe zudem „immer noch die Erfahrung und das Wissen, und das ist für Aston Martin sehr hilfreich.“ (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

Unterm Strich sieht der 62 Jahre alte Ex-Fahrer die Dinge bei Vettel indes ernüchternd: „Im Rad-an-Rad-Duell fehlt ihm manchmal was. Das war immer ein bisschen so, aber in den vergangenen Jahren hat sich das verstärkt, muss man sagen.“

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Brundle beeindruckt von Hamilton und Verstappen

Umso beeindruckender empfindet Brundle dagegen das Leistungsvermögen bei Vettels Konkurrenten, allen voran beim siebenmaligen Weltmeister Lewis Hamilton und dessen Erzrivale Max Verstappen. (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

In seiner persönlichen Top 5 rangieren zudem Lando Norris und Charles Leclerc - dahinter sieht Brundle mit George Russell, Sergio Perez, Carlos Sainz und Fernando Alonso gleich mehrere Fahrer gleichauf. (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Vettel dagegen ist für Brundle nur noch Mittelmaß: „Seb hat in den vergangenen Jahren viel mehr erreicht als ein Podium. Ich würde ihn aber nicht in meine Top 5 aufnehmen, wenn ich die aufschreiben müsste.“

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