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FC Bayern: Holen sich die Bayern diese 4 Stars des FC Barcelona?

Schlagen die Bayern bei diesen Barca-Stars zu?

Pavard im Datencheck: Ist er wirklich nicht gut genug?

Der FC Barcelona ist hochverschuldet und wird den Gürtel zukünftig enger schnallen. Zahlreiche Stars werden bereits mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht.

Coutinho, Vidal, Thiago, van Bommel, Andersson, Hughes …

Sie alle sind in den vergangenen Jahrzehnten entweder vom FC Barcelona zum FC Bayern gewechselt oder anders herum. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

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Glaubt man verschiedenen Medienberichten aus Spanien, könnte sich diese Auflistung im kommenden Sommer um mindestens einen weiteren Star erweitern.

Denn die Katalanen werden von über einer Milliarde Euro Schulden geplagt, viele Leistungsträger haben bereits freiwillig Gehaltskürzungen hingenommen. Vereins-Legende Lionel Messi konnte nicht mehr bezahlt werden und verließ Barcelona im Sommer notgedrungen Richtung Paris.

Vor allem die Bayern sollen genau beobachten, was sich beim spanischen Topklub in den nächsten Wochen und Monaten tut. SPORT1 nimmt die heißesten vier Gerüchte unter die Lupe.

Marc-André ter Stegen (29/Vertrag bis 2025) statt Manuel Neuer?

In Barcelona ist er die unangefochtene Nummer eins. In der Nationalmannschaft hingegen nur der Stellvertreter von Manuel Neuer. Könnte er den Bayern-Anführer eines Tages in München beerben?

Fakt ist, dass Neuer seinen 2023 auslaufenden Vertrag am liebsten verlängern möchte, seine Karriere will er in München beenden. Mit Alexander Nübel wurde bereits sein potentieller Nachfolger verpflichtet (Bericht: So plant Nübel seine Zukunft).

Die spanische Zeitung Sport berichtet, dass ter Stegen jedoch im Fokus der Bayern stehe.

Nach SPORT1-Informationen besteht zwischen den Bayern-Bossen und ter Stegens Management jedoch kein Kontakt. Ohnehin hat ter Stegen erst im vergangenen Oktober seinen Vertrag verlängert. Ebenso hat er nicht vergessen, wie ihn Ex-Präsident Uli Hoeneß im September 2019 öffentlich demontierte.

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Im SPORT1-Interview sagte ter Stegen dazu im Mai: „Die Wortwahl von Uli Hoeneß war nicht die Richtige. Das kann ich ihm vorwerfen und das fand ich in diesem Moment nicht lustig. Denn es gibt eine Grenze.“

Pedri (18/Vertrag bis 2026)

Er ist Barcelonas Hoffnungsträger auf bessere Zeiten. Das Supertalent hat ein fulminantes erstes Jahr beim FC Barcelona hinter sich, absolvierte in der vergangenen Saison 52 Pflichtspiele (4 Tore/6 Assists). Die Bayern waren 2020 an ihm dran und wollten ihn ausleihen. Sportvorstand Hasan Salihamidzic und Bayern-Direktor Marco Neppe legten sich ordentlich ins Zeug. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Zu diesem Zeitpunkt hatten sich auch Borussia Mönchengladbach und die PSV Eindhoven für den 10-maligen Nationalspieler interessiert. Allerdings blockte Barcelona ab und holte ihn endgültig von seinem Ausbildungsverein UD Las Palmas zurück.

Von dort verpflichteten sie ihn 2019 bereits für 20 Millionen Euro und verliehen ihn direkt zurück. Seinen auslaufenden Vertrag verlängert Pedri nun langfristig. Er soll Barcelonas Aushängeschild werden.

Frenkie de Jong (24/Vertrag bis 2026)

Der niederländische Mittelfeldspieler ist Stammspieler bei Barcelona. Bayern-Trainer Julian Nagelsmann ist ein großer Fan von ihm und seiner Spielweise, lobte ihn auch vor wenigen Wochen vor dem Champions-League-Spiel gegen den FC Barcelona (3:0) über den grünen Klee. (Alle Spiele & Ergebnisse der Champions League)

De Jong dürfte mit seiner Spielweise hervorragend in das Bayern-System passen, jedoch ist das Zentrum mit Joshua Kimmich und Leon Goretzka in den nächsten Jahren belegt.

Zudem ist de Jong aktuell nicht bezahlbar. Laut transfermarkt.de beträgt sein Marktwert 90 Millionen Euro.

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Sergiño Dest (20/Vertrag bis 2025) als Alternative für Pavard?

Im vergangenen Sommer wollten ihn die Bayern unbedingt verpflichten, jedoch entschied sich der US-Amerikaner (13 Länderspiele) für einen Wechsel zum FC Barcelona.

Dort kommt er seitdem regelmäßig auf der rechten Seite zum Einsatz. Auch in dieser Saison ist er unter Trainer Ronald Koeman zumeist gesetzt.

Zwar wünscht sich Nagelsmann eine offensivere Alternative zum eher defensiv orientierten Benjamin Pavard. Dest ist vorerst aber keine heiße Option.

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