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Fürth-Trainer Leitl: "Finde nicht, dass es ein Endspiel ist"

Fürth-Trainer: „Finde nicht, dass es ein Endspiel ist“

Stefan Leitl will nichts von einem Endspiel wissen

Stefan Leitl will nichts von einem Endspiel wissen © FIRO/FIRO/SID

Fürth-Trainer Stefan Leitl will dem Kellerduell gegen den VfL Bochum keine finale Bedeutung beimessen.

Stefan Leitl, Trainer des Bundesligisten SpVgg Greuther Fürth, will dem Kellerduell gegen Mitaufsteiger VfL Bochum keine finale Bedeutung beimessen. Natürlich sei es „ein wichtiges Spiel. Ich finde aber nicht, dass es ein Endspiel ist. Davon bin ich weit entfernt. Wir haben den achten Spieltag. Es ist noch vieles möglich“, sagte Leitl vor der Partie am Samstag (15.30 Uhr).

Für Fürths Manager Rachid Azzouzi ist das Spiel dagegen „super wichtig. Auch für unser Selbstverständnis ist es wichtig, dass jeder sieht, dass wir Spiele gewinnen können“, sagte er der Sport Bild. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

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Fürth steht mit einem Punkt aus sieben Spielen am Tabellenende, Bochum hat als Vorletzter drei Punkte mehr. Für die SpVgg geht es aber nicht nur darum, den Anschluss zu halten, das Kleeblatt will endlich auch seine schwarze Heimserie in der Bundesliga beenden. In bisher 20 Erstliga-Spielen im Ronhof gab es 15 Niederlagen und fünf Remis.

Deshalb erwartet Leitl, dass bei seinem Team "die Motivation auf Anschlag ist. Wir müssen mit einer großen Portion Leidenschaft spielen, aber dennoch klar in unseren Aktionen bleiben, um die Bochumer nicht in ihr Spiel kommen zu lassen. Es wird wichtig sein, eine gute Balance zu finden", sagte er.

Verzichten muss Fürth auf Havard Nielsen (Sprunggelenk). Offen ist der Einsatz von Junioren-Nationalspieler Maximilian Bauer, der bei der U21 eine Kopfverletzung erlitt und deshalb am Donnerstag im Training fehlte.

Eine Entscheidung hat Leitl im Tor getroffen. Der langjährige Stammkeeper Sascha Burchert (31) bleibt bis auf Weiteres die Nummer zwei. Auch gegen Bochum erhält Marius Funk (25) wie zuletzt schon in Köln den Vorzug.

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