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Handball, Champions League: THW Kiel siegt klar, Flensburg verliert

Kiel meldet sich mit Sieg zurück

Der THW Kiel fährt in der Champions League einen klaren Sieg ein

Der THW Kiel fährt in der Champions League einen klaren Sieg ein © Imago

Handball-Rekordmeister THW Kiel kehrt in der Champions League in die Erfolgsspur zurück. Gegen den kroatischen Meister RK Zagreb gelingt ein klarer Sieg.

Handball-Rekordmeister THW Kiel ist in der Champions League in die Erfolgsspur zurückgekehrt. (NEWS: Alles zur Handball-CL)

Die Mannschaft von Trainer Filip Jicha gewann am Mittwochabend gegen den kroatischen Meister RK Zagreb souverän mit 36:28 (18:15) und feierte den dritten Sieg im vierten CL-Spiel.

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Domagoj Duvnjak spielte gegen seinen ehemaligen Klub stark auf und erzielte sieben Treffer, bester Werfer der Norddeutschen wurde Harald Reinkind (8). (SERVICE: Ergebnisse und Spielplan der Handball-CL)

Flensburg verliert erneut

Vizemeister SG Flensburg-Handewitt wartet hingegen weiter auf den ersten Sieg in der Königsklasse.

Die Mannschaft von Trainer Maik Machulla musste sich mit 29:37 (16:21) beim polnischen Spitzenklub Vice Kielce geschlagen geben und bleibt mit einem Zähler Tabellenletzter in der starken Gruppe B.

Gegen das Team von Nationaltorhüter Andreas Wolff liefen die Flensburger früh einem Drei-Tore-Rückstand hinterher und kamen nie in Schlagdistanz. Bester Werfer der SG war Rückraumspieler Hans Aaron Mensing mit neun Toren.

Kiel dreht nach der Halbzeit auf

Der THW kontrollierte die Partie von Beginn an und hielt ab der neunten Minute einen kontinuierlichen, aber knappen Vorsprung. Nach dem Seitenwechsel drehten die „Zebras“ dann richtig auf und ließen den Kroaten schlussendlich keine Chance. (das Spiel zum Nachlesen im Liveticker)

Kiel liegt nach dem Heimsieg wieder voll auf Kurs K.o.-Runde, nachdem es vor zwei Wochen eine überraschend hohe 30:37-Pleite bei HB Montpellier setzte.

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Die beiden besten Mannschaften jeder Achtergruppe qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Die Teams auf den Plätzen drei bis sechs müssen in die Playoffs.