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Erster Dämpfer für DHB-Frauen in EM-Qualifikation

Erster Dämpfer für DHB-Frauen

Die DHB-Frauen kamen nicht über ein Remis hinaus

Die DHB-Frauen kamen nicht über ein Remis hinaus © Imago

Die deutschen Handballerinnen müssen in der EM-Qualifikation einen ersten Dämpfer hinnehmen. Sie kommen gegen Belarus nicht über ein Remis hinaus.

Die deutschen Handballerinnen haben in der EM-Qualifikation einen ersten Dämpfer hinnehmen müssen.

Die Mannschaft von Bundestrainer Henk Groener kam drei Tage nach dem 36:10-Auftaktsieg gegen Griechenland in ihrem zweiten Gruppenspiel gegen Belarus erneut in Trier nicht über ein 24:24 (12:13) hinaus.

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Die beiden besten Mannschaften aus der Vierer-Gruppe lösen sicher das Ticket zur EM-Endrunde in Slowenien, Montenegro und Nordmazedonien (4. bis 20. November 2022). Ein weiterer Gegner des deutschen Teams sind die Niederlande.

Belarus erwies sich für die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) weniger als zwei Monate vor Beginn der WM in Spanien (1. bis 19. Dezember) als deutlich härterer Prüfstein als Griechenland.

Auch zehn Tore der herausragenden Bietigheimerin Julia Maidhof reichten den Gastgeberinnen nicht zum erhofften Erfolg.

Nach dem Einstieg in die EM-Ausscheidung steht für Groener und seine Spielerinnen zunächst die WM-Vorbereitung im Vordergrund.

In der EM-Qualifikation stehen erst wieder Anfang März die Duelle mit den Niederlanden auf dem Programm. In der zweiten April-Hälfte folgen die abschließenden Rückspiele in Griechenland und Belarus.