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Nach Kantersieg: DHB-Frauen erwarten ersten Härtetest gegen Belarus

DHB-Frauen erwarten ersten Härtetest

Nach Kantersieg wartet nun Belarus auf die DHB-Frauen

Nach Kantersieg wartet nun Belarus auf die DHB-Frauen © AFP/SID/CHARLY TRIBALLEAU

Nach dem Kantersieg zum Auftakt erwarten die deutschen Handballerinnen im zweiten Spiel der EM-Qualifikation nun Belarus.

Nach dem Kantersieg zum Auftakt erwarten die deutschen Handballerinnen im zweiten Spiel der EM-Qualifikation eine härtere Aufgabe.

Belarus sei „eine komplett andere Mannschaft mit zum Teil gestandenen Spielerinnen und einer sehr körperbetonten Abwehr“, sagte Bundestrainer Henk Groener vor der Partie am Sonntag (19.30 Uhr live im TV und Stream bei SPORT1) in Trier. Gegen Griechenland (36:10) war die deutsche Mannschaft am Donnerstag erfolgreich gestartet.

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Die Partie dient zudem als Vorbereitung auf die WM in Spanien (1. bis 19. Dezember). Natürlich sei primär das Ziel, die Qualifikation für die EM-Endrunde im kommenden Jahr zu schaffen, sagte Kapitänin Emily Bölk. Im Hinblick auf die WM sei aber "jedes Spiel auf dem Niveau eine Möglichkeit, uns einzuspielen und einen Härtetest zu bestehen".

Gegen überforderte Griechinnen wurde die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) aber nur wenig gefordert.

„Wir konnten Kräfte sparen und die Energie ein bisschen verteilen“, sagte Bölk. Gegen Belarus muss Groener womöglich auf Rückraumspielerin Maren Weigel verzichten. Die 27-Jährige erlitt am Donnerstagabend eine Wadenverletzung.