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Formel 1, Monza: Pressestimmen zu Max Verstappen, Lewis Hamilton, Daniel Ricciardo

Hamilton ist „Tod von der Schippe gesprungen“

F1-Schlacht außer Kontrolle? "Geht um Leben!"

Max Verstappen und Lewis Hamilton scheiden in Monza nach einem fatalen Crash aus. In der Formel 1 entbrennt immer mehr ein Krieg. SPORT1 zeigt die Pressestimmen.

Der Ausgang beim Großen Preis von Italien in Monza geriet ob des fatalen Crashs zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton beinahe in den Hintergrund. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Die internationale Presse erkennt, dass aus dem Kampf zwischen beiden Fahrern inzwischen ein Krieg geworden ist. In Hamiltons Heimat Großbritannien ist man froh, dass der siebenmalige Weltmeister dank des Cockpitschutzes Halo „dem Tod von der Schippe gesprungen“ ist.

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Rennsieger Daniel Ricciardo wird indes als lachender Dritter gefeiert.

SPORT1 fasst die internationalen Pressestimmen zusammen.

ENGLAND

Daily Mail: „Für viele Formel-1-Fans kommt es einem Wunder gleich, dass Sir Lewis Hamilton nach seinem dramatischen und gefährlichen Zusammenstoß mit Max Verstappen beim Großen Preis von Italien wohlauf ist. Der Unfall der Titelrivalen war beängstigend.“

Guardian: „Lewis Hamilton sagte, der Halo-Cockpitschutz habe ihm das Leben gerettet. Der Halo wurde bei seiner Einführung in der Formel 1 im Jahr 2018 nicht gerade positiv aufgenommen. Es wurde kritisiert, dass er von der Ästhetik der Autos mit offenem Cockpit ablenkt - aber er hat wiederholt Leben gerettet.“ (DATEN: Der Rennkalender der Formel 1)

Sun: „Lewis Hamilton sagt, er habe Glück, noch am Leben zu sein, nachdem er bei einem weiteren Crash mit Max Verstappen dem Tod von der Schippe gesprungen ist.“

Bittere Konsequenzen für Verstappen nach Crash mit Hamilton

FRANKREICH

Le Figaro: „Nach Silverstone ist nun Monza ein markantes Rennen im Kampf um den Weltmeistertitel. Dieses Mal blieb niemand unversehrt. In Runde 26 erreichte die Rivalität zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton eine neue Dimension.“

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Le Parisien: „Unglaubliche Kollision zwischen Verstappen und Hamilton beim Doppelsieg durch McLaren. Die Spannungen zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton sind seit einigen Monaten spürbar. Sie könnten am Sonntagnachmittag beim Großen Preis von Monza in Italien ihren Höhepunkt erreicht haben.“

Lewis Hamilton überquert beim Großen Preis der Türkei auf Rang eins die Ziellinie und krönt sich somit vorzeitig zum Weltmeister. Selbst im Wetterchaos von Istanbul behält der Mercedes-Pilot den Durchblick
Lewis Hamilton überquert beim Großen Preis der Türkei auf Rang eins die Ziellinie und krönt sich somit vorzeitig zum Weltmeister. Selbst im Wetterchaos von Istanbul behält der Mercedes-Pilot den Durchblick © Getty Images
Mit seinem insgesamt siebten WM-Titel zieht er mit Rekord-Weltmeister Michael Schumacher gleich. SPORT1 zeigt die Laufbahn des neuen alten Weltmeisters in Bildern © Getty Images
1993: Früh übt sich - Hamilton beginnt im Alter von acht Jahren mit dem Kartsport und deutet sein Talent mit zahlreichen Siegen an. Als er zwei Jahre später McLaren-Boss Ron Dennis trifft, sagt er ihm, dass er später gerne für dessen Team fahren wolle © imago
2000: In der Kartserie Formula 1 fahren Hamilton und Nico Rosberg erfolgreich für das Team MBM.com © twitter
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2001: Während dieser Zeit entsteht eine lang anhaltende Freundschaft, die sich später in der Formel 1 zu einer großen Rivalität entwickelt © twitter
2003: Hamiltons Karriere im Formelsport ist in vollem Gange. Nach einem zweiten Platz 2002 holt er ein Jahr später die Meisterschaft für Manor Motorsport in der britischen Formel Renault © imago
2004: Die Wege von Rosberg und Hamilton kreuzen sich erneut, als der Brite in die Formel-3-Euroserie wechselt. Wie Rosberg schafft auch der Brite gleich im ersten Jahr einen Rennsieg. Er landet in der Gesamtwertung als Fünfter schließlich hinter dem Deutschen © imago
2005: Ein Jahr später fährt Hamilton mit Adrian Sutil, zu dem er lange eine Freundschaft pflegt, bei ASM Formule 3. Das ändert sich, als Hamilton vor Gericht gegen Sutil nicht als Zeuge erscheint und dieser ihn daraufhin als "Feigling" beschimpft. Hamilton gewinnt im gleichen Jahr den Titel vor Sutil © imago
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2006: Hamilton steigt ein Jahr nach Rosberg in die GP2-Serie ein und übernimmt dabei das Cockpit des Deutschen, der 2006 in die Formel 1 wechselt. Hamilton stellt seine Klasse unter Beweis und holt auf Anhieb den WM-Titel in der Nachwuchsserie der Formel 1 © Getty Images
2006: Heute ist Hamilton Mr. Cool in der Boxengasse. Damals kommt er als Fahrer des Teams ART Grand Prix in der GP2 Serie noch ganz schüchtern und mit Löckchen daher © Imago
2007: Hamilton hat mehr Glück als Rosberg und wird direkt vom Spitzenteam McLaren verpflichtet. In seinem ersten F1-Rennen rast er sensationell auf das Podest. Danach liefert sich der Brite mit Teamkollege Fernando Alonso im weiteren Saisonverlauf einen harten Zweikampf © Getty Images
2007: Beim GP von Kanada fährt Hamilton im ersten Jahr prompt zum ersten F1-Sieg. In den beiden letzten Rennen verspielt er aufgrund von Fahrfehlern aber den Titel und wird Vizeweltmeister hinter Ferrari-Pilot Räikkönen. Dennoch ist es eine großartige Leistung für einen Rookie, da er auch vor seinem Teamkollegen Alonso rangiert © Getty Images
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2007: Mit ein Grund für Hamiltons Aufschwung: Nicole Scherzinger. Der damals 25-Jährige und die sieben Jahre ältere Sängerin der Pussycat Dolls gehen eine feste Bindung ein © Getty Images
2008: Für den Briten läuft es ein Jahr später noch besser. In einem der spannendsten Saisonfinals aller Zeiten überholt Hamilton Toyota-Pilot Timo Glock zwei Kurven vor dem Ende und wird dadurch noch Weltmeister vor dem Ferrari-Piloten Felipe Massa © Getty Images
2008: Als er erstmals Weltmeister wird, ist Hamilton noch immer gänzlich ohne Tattoos unterwegs. Die Haare dagegen sind schon um einiges kürzer geworden © dpa
2009: Im nächsten Jahr läuft es weniger rund. Hamilton wird nur WM-Fünfter, während sich Jenson Button den Titel schnappt. Der Brite wird ein Jahr später neuer Teamkollege von Hamilton © Getty Images
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2010: Nach acht Podestplätzen hat Hamilton beim Saisonfinale noch eine theoretische Chance auf den Titel, doch am Ende triumphiert zum ersten Mal Sebastian Vettel im Red Bull © Getty Images
2011 belegt Hamilton den fünften Platz in der Weltmeisterschaft. Mit 227 zu 270 Punkten unterliegt er Button, der Vizeweltmeister wird, im teaminternen Duell. Damit ist er erstmals in seiner Formel-1-Karriere einem Teamkollegen in der Gesamtwertung unterlegen © Getty Images
2012: Für Hamilton endet ein Jahr später mit Platz vier in der Gesamtwertung seine sechsjährige Beziehung mit McLaren. Beim vorletzten Saisonrennen in Austin schenkt er seinen Mechanikern und Bossen zum Abschied noch einmal einen Sieg © Getty Images
2012: Zu diesem Zeitpunkt sind bei Hamilton - hier im Gespräch mit McLaren-Teamkollege Jenson Button - bereits die ersten Tattoos auf seinem Unterarm zu sehen © Getty Images
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2013: Nach 13 Jahren sind Hamilton und Rosberg wieder vereint. Mercedes gelingt direkt ein deutlicher Sprung nach vorne, wenngleich Red Bull noch weit voraus ist. In Siegen hat Rosberg mit 2:1 die Nase vorn, in der Gesamtwertung liegt aber Hamilton knapp vor seinem deutschen Kumpel aus Jugendtagen © Getty Images
2013: Seine Liebe für Tattoos lässt ihn nicht los. Immer mehr finden den Weg auf seinen Körper © instagram.com/LewisHamilton
2014: Mit überlegenen Autos kämpfen Hamilton und Rosberg in fast jedem Rennen um den Sieg. Dieser Erfolg hat auch seine Schattenseite - ihre Freundschaft leidet darunter. Nach dem Qualifying von Monaco, bei dem ein vermeintlicher Fahrfehler Rosbergs dem Briten die mögliche Pole kostet, kippt die Stimmung in offene Ablehnung © Getty Images
2014: Höhepunkt des Duells ist der Unfall in Spa. Dort schlitzt Rosberg mit dem Frontflügel Hamiltons Hinterreifen auf. Das Mercedes-Team macht Rosberg für die Kollision verantwortlich. Es ist der Beginn verbaler Scharmützel. So stellt Hamilton in Frage, ob Rosberg, der in Monaco lebt, ein wahrer Deutscher sei - am Ende gewinnt der Brite seinen zweiten WM-Titel vor Rosberg © Getty Images
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Eine der ersten Gratulantinnen ist Freundin Nicole Scherzinger. Sieben Jahre hat die Beziehung gehalten, doch noch 2014 ist nach mehreren Trennungen und Wiedervereinigungen endgültig Schluss © Getty Images
2014: Hamilton spielt immer wieder mit seinem Gangster-Image. Auch eine dicke Goldkette, die er vor jedem Rennen durch die Boxengasse trägt, gehört mittlerweile zum Markenzeichen des Briten © Getty Images
2015: Auch in dieser Saison gibt es Zwistigkeiten zwischen den beiden, wenngleich sie zumindest einen Crash auf der Strecke vermeiden. In Austin pfeffert Rosberg nach dem Rennen wütend eine Mütze in Richtung Hamilton, da er sauer über dessen hartes Manöver am Start war. Hamilton lässt sich nicht beeindrucken und gewinnt zum zweiten Mal in Folge die WM © Imago
2015: Für die Rennen vielleicht nicht optimal, aber in den Rennpausen und den trainingsfreien Tagen mag es Hamilton dann auch auf dem Kopf kreativ © https://instagram.com/p/7GGqZoL015/?taken-by=lewishamilton
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2015: Etwas tiefer treibt seit kurzem ein Adler sein Unwesen. "Der geborene Anführer", wie Hamilton schreibt, ziert die rechte Seite seines Halses © https://instagram.com/p/7GGqZoL015/?taken-by=lewishamilton
2016: In diesem Jahr wendet sich das Blatt. Rosberg gewinnt die ersten vier Rennen, während Hamilton oft mit technischen Problemen zu kämpfen hat. Umso ehrgeiziger reist Hamilton nach Barcelona an und versucht mit einem harten Manöver nach dem Start Rosberg zu überholen. Der Deutsche zieht diesmal jedoch nicht zurück und so fliegen beide ab © Imago
2016: Mercedes lässt die beiden dennoch weiter voll gegeneinander fahren, was sich in Spielberg rächt. Dort kollidieren Hamilton und Rosberg nach einem Überholversuch des Briten in der letzten Runde. Während Hamilton danach locker zum Sieg fährt, rettet Rosberg sich mit einem sichtlich beschädigten Auto noch auf Rang vier ins Ziel © twitter.com/f1
2016: Rosberg sieht die Schuld am Crash bei Hamilton, da dieser in ihn hineingelenkt hätte. Es ist das nächste Kapitel in der Geschichte "Wie aus Freunden erbitterte Rivalen wurden" - am Saisonende gewinnt aber der Deutsche seinen ersten WM-Titel mit fünf Punkten Vorsprung auf Hamilton © Getty Images
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2017: Hamilton hat es geschafft: In Mexiko krönt sich der Mercedes-Pilot zum vierten Mal zum Formel-1-Champion. Dabei sieht es über lange Zeit nicht gut aus, denn Vettel macht dem Briten das Leben sehr schwer. Rosberg hat zu diesem Zeitpunkt seine Karriere bereits beendet © Getty Images
2017: Ausgerechnet beim Auswärtsspiel in Italien fährt Mercedes einen hochüberlegenen Doppelsieg ein. Mit über einer halben Minute Rückstand auf Sieger Hamilton muss sich Vettel mit Rang drei begnügen. Danach ist der Brite erstmals alleiniger WM-Spitzenreiter © Getty Images
2017: Das Rennen in Singapur bringt die Vorentscheidung im Titelkampf. Ausgerechnet auf der Ferrari-Strecke feiert Hamilton einen unverhofften Sieg, während Vettel leer ausgeht. Von der Pole startend verursacht Vettel einen Crash mit Räikkönen und Verstappen. Nutznießer ist Hamilton © Getty Images
2017: In Japan verteidigt Hamilton sich verbissen gegen die Angriffe von Verstappen und schnappt sich den Sieg. Da Vettel wegen einer Zündkerze ausscheidet, ist die endgültige Vorentscheidung im Titelkampf gefallen © Getty Images
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2017: In Austin gewinnt Hamilton knapp vor Vettel und muss so in Mexiko nur noch Fünfter werden, um seinen vierten WM-Titel zu gewinnen. Da der Heppenheimer aber weder siegt noch Zweiter wird, um die Vorentscheidung zu vertagen, reicht dem Briten ein neunter Platz: Hamilton ist zum vierten Mal Formel-1-Champion © Getty Images
2018: Die Saison beginnt alles andere als nach Wunsch für Hamilton. In den ersten drei Rennen fährt der Brite hinterher, während Vettel gleich zweimal triumphiert. Hamilton meldet sich mit zwei Siegen zurück, doch als die Formel 1 auf die Sommerpause zusteuert, wird klar, dass Ferrari das schnellere Auto hat © Getty Images
2018: In Baku zeigte sich der für seinen extravaganten Style bekannte Engländer im Fahrerlager mit fein geflochtenen Zöpfchen © dpa picture alliance
2018: Am Tag nach seinem ersten Saisonsieg öffnete Hamilton die Zöpfchen wieder. Mit dem Ergebnis, dass seine Haare in alle Himmelsrichtungen abstehen © Instagram/lewishamilton
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2018: Es folgt der Wendepunkt der Saison in Hockenheim: Während Vettel in Führung liegend sein Auto wegwirft, staubt Hamilton nach einer großartigen Leistung den Sieg ab und zieht nach der Sommerpause - auch aufgrund weiterer Patzer von Ferrari und Vettel - uneinholbar davon © Getty Images
2018: Im drittletzten Saisonrennen in Mexiko ist es schließlich so weit. Ein vierter Platz reicht Hamilton, um seinen fünften WM-Titel perfekt zu machen. Der Mercedes-Pilot zieht so mit der Legende Juan Manuel Fangio gleich. Nur Michael Schumacher (sieben Titel) liegt noch vor ihm © Getty Images
2018: Ob Hamilton Schumachers Rekord knacken wird? Hamilton: "Ob ich die Chance habe, mehr zu gewinnen oder nicht, wer weiß? Ich werde alles dafür geben, aber ich denke nur Schritt für Schritt. Es ist noch ein weiter Weg, aber ich bin noch ein paar Jahre hier." © Getty Images
2019: Die Saison beginnt deutlich besser als 2018. Hamilton zeigt von Beginn an, dass der Titel nur über ihn führt. Ferrari kommt viel zu spät in Fahrt, weshalb sein einziger Konkurrent um den Titel Valtteri Bottas ist, dessen Rückstand nach starkem Beginn aber schnell anwächst © Getty Images
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2019: Während Hamilton seinen Vorsprung in der WM ausbaut, sorgt sein Boss Toto Wolff für Aufsehen, als er über die Möglichkeit eines Fahrer-Tausches zwischen dem Briten und Vettel spricht. Monate später stellt Hamilton aber klar, dass er bis zum Karriereende bei Mercedes bleiben will © Getty Images
2019: Im Mai erhält Hamilton die traurige Nachricht, dass F1-Ikone Niki Lauda verstorben ist. Dem Österreicher hat Hamilton laut eigener Aussage den Großteil seiner Titel zu verdanken. Lauda hätte dafür gesorgt, dass Hamilton sich den Silberpfeilen angeschlossen hat © Getty Images
2019: Hamilton ist fortan noch fokussierter und widmet seine Siege immer wieder Lauda. Sein Vorsprung in der WM wird größer und größer. Titel Nummer 6 scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, auch wenn Ferrari sich nach der Sommerpause deutlich verbessert zeigt © Getty Images
2019: Im Oktober schockte Hamilton seine Fans mit einem düsteren Instagram-Post: "Ehrlich gesagt, fühle ich mich gerade danach, alles hinzuwerfen. Komplett runterzufahren. Die Welt ist ein kaputter Ort." Beendet er etwa seine Karriere? Nein. Hamilton, der sich seit 2017 vegan ernäht, wollte offenbar nur wachrütteln © Getty Images
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2019: Beim Großen Preis der USA im texanischen Austin schlägt dann für Hamilton die große Stunde. Ein zweiter Platz hinter Teamkollege Valtteri Bottas reicht dem Briten, um sich zum neuen alten Weltmeister zu krönen © Getty Images
2019: Zu diesem Zeitpunkt fehlt dem Silberpfeil-Pilot nur noch ein Triumph, um mit Rekord-Weltmeister Michael Schumacher gleich zu ziehen. Seinen sechsten Erfolg feiert der Brite ausgelassen © Getty Images
Die Saison 2020 beginnt für Hamilton und die gesamte Formel 1 mit einem großen Rückschlag. Aufgrund der rapiden Verbreitung des Coronavirus' wird das erste Rennen in Australien kurzfristig abgesagt. Vier Monate ohne Racing sollten folgen, bevor am 5. Juli in Österreich die Saison eröffnet wurde. © Imago
Als einziger dunkelhäutiger Fahrer im Feld führt Hamilton die "Black-Lives-Matter"-Bewegung an. Per Kniefall und erhobener Faust setzt er ein Zeichen gegen Polizeigewalt und die systematische Diskriminierung von Schwarzen in den USA. Die Saison dominiert er derweil nach Belieben © Getty Images
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Am 15. November ist es soweit. Beim Türkei-GP feiert Hamilton drei Rennen vor Saisonende seinen siebten WM-Titel und zieht mit F1-Ikone Schumacher gleich. Unter schwierigen Bedingungen behält der 35-Jährige die Nerven und siegt trotz Startplatz 6. Es ist sein zehnter Saisonsieg im 14. Rennen © Getty Images

NIEDERLANDE

De Telegraaf: „Die Formel 1 ist die große Siegerin der Zusammenstöße zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton. Der Titelkampf wird von Woche zu Woche mitreißender und intensiver. Deutlich ist, dass beide Streithähne sich gegenseitig keinen Millimeter mehr gönnen.“

AD: „Die Rivalität zwischen Verstappen und Hamilton erreicht den Siedepunkt. Max Verstappen und Lewis Hamilton zusammen im italienischen Kies - ein Bild für die Ewigkeit.“ (DATEN: Die Teamwertung der Formel 1)

ITALIEN

Gazzetta dello Sport: „Monza ist zu einem Boxring geworden. Der Kampf zwischen Verstappen und Hamilton ist brutal geworden, ein Krieg, der wie legendäre Kämpfe wie jene zwischen Senna und Prost Teil der Formel-1-Geschichte bleiben wird.“

Corriere dello Sport: „Hamilton und Verstappen kämpfen mit allen Mitteln und vernichten sich gegenseitig. Beide sind überzeugt, im Recht zu sein. In diesem Chaos gelingt es Ferrari, die Schäden einzudämmen, doch die Maranello-Boliden sind wesentlich weniger wettbewerbsfähig als die Spitzenteams.“

Tuttosport: „Max und Lewis duellieren nach dem Vorbild von Senna und Prost. Bis Saisonende ist damit zu rechnen, dass weitere Vorfälle dieser Art vorkommen werden. Die Rivalität zwischen den beiden Starpiloten hat einen neuen Gipfel erreicht.“

Corriere della Sera: „Der neue Big Bang: Die Rivalität zwischen Verstappen und Hamilton ist außer Kontrolle geraten. Chaos und gegenseitige Vorwürfe: Das gigantische Ego der beiden Starpiloten hat zu einer Auseinandersetzung geführt, bei der keiner eine Schwäche zeigen will.“

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La Repubblica: „Ohne Bremsen: Verstappen überrollt Hamilton. Das melancholische und traurige Autodrom von Monza mit wenig Zuschauern und roten Fahnen wird zu einer brutalen Stierkampf-Arena. Hamilton und Verstappen kämpfen Kopf an Kopf, jeder will um jeden Preis gewinnen. In Monza bricht der brutalste Kampf in der jüngeren Formel-1-Geschichte aus.“

ÖSTERREICH

Kronenzeitung: „Wie im Jahr 2020 war Monza auch heuer für eine Überraschung gut. Völlig unerwartet crashten sich die beiden Favoriten Max Verstappen und Lewis Hamilton aus dem Rennen. Danach gab es für den Australier Daniel Ricciardo praktisch freie Bahn.“ (DATEN: Die Fahrerwertung der Formel 1)

SCHWEIZ

Blick: „Der Supercrash der beiden Titeljäger! In der 26. Runde knallt‘s in Monza. Es ist ein Unfall, den das Schicksal wollte. Hätten Red Bull und Mercedes bei den Boxenstopps ihrer Stars keine Zeit liegen gelassen, dann wären sich die zwei nie und nimmer in die Quere gekommen.“

SPANIEN

Marca: „Zugzusammentoß in Monza, Doppelschlag von McLaren. Verstappen und Hamilton verlassen das Geschehen nach einem Unfall mit einem historischen Bild. Es musste nach Silverstone ein zweites Kapitel geben, und das gab es in Monza. Wer war schuld? Möglicherweise beide. Ricciardo holt sich das Ding als lachender Dritter.“

Die Formel 1 zog bereits durch viele Orte. Die Serie experimentierte mit Stadtkursen, Motorsport-Entwicklungsländern und teuren Renn-Arenen. Zuletzt aber fielen einige Traditionsrennen finanziellen Problemen der Streckenbetreiber zum Opfer. SPORT1 zeigt, was aus ehemaligen Formel1-Rennstrecken geworden ist © Getty Images
DETROIT STREET CIRCUIT: Zwischen 1982 und 1988 versucht die Formel 1, ein Rennen in den Straßen von Detroit zu etablieren. Mangelnde Straßenqualität führte zu vielen Pannen, auch zeigten sich organisatorische Schwächen © dpa
Dies zwang die Rennserie letztlich dazu, das Projekt zu einzustampfen. Bis 1991 fand als Ersatz die US-Champ-Car Serie auf dem Kurs statt. Seitdem ist das Abenteuer Motorsport für die Autostadt endgültig vorbei © Imago
TANAKA INTERNATIONAL CIRCUIT AIDA: 1994 und 1995 fanden in Japan zwei Formel1-Rennen statt. Der Circuit in Tanaka wurde Schauplatz des bislang einzigen "Grand Prix des Pazifiks" in der Formel 1-Geschichte. Die Königsklasse ließ Tanaka nach zwei Gastspielen hinter sich © Imago
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Die Renn-Arena wurde 2003 verkauft und heißt seitdem "Okayama International Circuit". Dort werden die Super GT-Meisterschaft und die Japanische Formel 3 ausgetragen. Ins große Rampenlicht rückte der Ort letztmals zwischen 2008 und 2010 als Ausrichter der Tourenwagen-WM © dpa
ADELAIDE STREET CIRCUIT: Bis 1995 war Adelaide der Schauplatz des Australien-GP, ehe der Rennzirkus nach Melbourne umzog. 1986 und 1994 wurde hier sogar die WM entschieden - Michael Schumacher feierte in Adelaide seinen ersten WM-Triumph © Getty Images
Auch ohne die Formel 1 wird der Stadtkurs auch heute noch jedes Jahr einmal zur Rennstrecke umfunktioniert: Hier messen sich die Fahrer der australischen Tourenwagen-Meisterschaft © Imago
VALENCIA STREET CIRCUIT: Im Frachthafen von Valencia fanden zwischen 2008 und 2012 insgesamt fünf Ausgaben des Großen Preis von Europa statt. Die Stadt ließ das Hafengebiet extra umbauen, um Platz für Tribünen bereitzustellen © Getty Images
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Jedes Jahr kamen immer weniger Zuschauer zum Grand Prix - 2012 verkündete die Stadt, das Projekt aus Kostengründen wieder einzustampfen. Nun herrscht im Hafen von Valencia wieder Normalbetrieb ©
AUTODROMO ENZO E DINO FERRARI IN IMOLA: 1980 bis 2006 stieg in Imola der Große Preis von San Marino. Seitdem ist Schluss. Imola flog aus dem Rennkalender, um die Strecke nach dem letzten Auftreten der Königsklasse zu modernisieren © Getty Images
Doch bis heute kehrte die Formel 1 nicht mehr auf den traditionsreichen Kurs zurück. Über ein Comeback wird aber immer wieder gesprochen. Auch andere große Serien, bis auf die Superbike-WM, können die Betreiber jedoch momentan nicht in das "Autodromo" locken © Imago
CIRCUITO DE JEREZ: Die spanische Rennstrecke ist fester Bestandteil der Moto GP und der Formel2. Ursprünglich war der Kurs 1986 aber gebaut worden, um den Großen Preis von Spanien der Formel 1 auszurichten. Vier Auflagen der Königsklasse stiegen dort bis 1990, doch dann wurde der Grand Prix nach Barcelona verlegt © Getty Images
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1994 bis 1997 gab es in Jerez ein Formel 1-Comeback - es stieg der Große Preis von Europa. Das war's jedoch bis heute mit Formel-1-Rennen. 2011 fanden dort jedoch Testfahrten vor der Saison statt © Imago
NÜRBURGING: Der legendäre Nürburgring kann sich die Formel 1 seit 2013 nicht mehr leisten. Für das Land Rheinland-Pfalz entwickelte sich die Renn-Arena zum Finanzloch: 2009 startete ein Großprojekt - geplant war ein moderner Motorsport-und Freizeitpark auf dem Gelände. Daraus wurde nichts - es entstand lediglich ein "Renn-Racer", der bis heute niemals fuhr und 10 Millionen Euro Baukosten verschlang © Getty Images
Auch ohne Formel 1 findet auf den Strecken Motorsport statt. Auf der Nordschleife steigt jährlich das berühmte 24-Stunden-Rennen, auch die Langstrecken-WM ist dort regelmäßig Gast. Die DTM macht auf der Grand-Prix-Strecke halt. Die Streckenbetreiber hoffen noch auf eine Rückkehr in die Formel 1 © Imago
SEPANG INTERNATIONAL CIRCUIT: Der Große Preis von Malaysia war das erste Resultat einer weltweiten Expandierungs-Welle der Rennserie, die sich seit den 2000ern bis heute gnadenlos vollzieht. Der Grand Prix hielt sich lange im Kalender - anders als viele andere Formel 1-Experimente © Getty Images
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2018 flog die Strecke bei Kuala Lumpur letztlich doch aus dem Rennkalender. Der Regierung Malaysias wurde der Grand Prix zu teuer. Sie setzt nun vollkommen auf die Moto GP, deren jährliches Gastspiel auf dem Circuit um einiges billiger ist © Imago
AUTODROMO OSCAR ALFREDO GALVEZ IN BUENOS AIRES: 1998 siegte Michael Schumacher in Buenos Aires - seitdem kehrte die Königsklasse aus finanziellen Gründen nie mehr nach Argentinien zurück. Das Autodromo Oscar Alfredo Galvez hat eine ewige Tradition, denn bereits in den 50ern rasten dort bereits die Formel-1-Rennwägen über den Asphalt © Getty Images
Die Strecke ist heute noch erhalten. Sogar Motorsport wird im Autodromo noch betrieben. Auch Buenos Aires sprach mehrfach über eine mögliche Formel 1-Rückkehr. Jedoch machen die großen Rennserien mittlerweile im deutlich neueren Autodromo Termas de Rio Hondo Halt © Imago
CIRCUITO DO ESTORIL: Wieder Portugal! In Estoril stieg zwischen 1984 und 1996 der Große Preis von Portugal. Weil sich die Betreiber gegen teure Sanierungsmaßnahmen wehrten, flog der Ort 1997 aus dem Rennkalender - bis heute. Motorsport findet dort trotzdem noch statt - etwa die FIA GT-Meisterschaft © Getty Images
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CIRCUIT PARK ZANDVOORT: Der herrliche Dünen-Kurs im Norden der Niederlande ist heutzutage eher als fester Standort der DTM bis 2018 bekannt, ehe TT Circuit Assen dieses Event übernahm. Fast in Vergessenheit geraten dabei 30 Formel-1-Rennen zwischen 1952 und 1985 © Getty Images
Nach 35 Jahren Pause wurde bekannt, dass die Formel 1 2020 an die Nordsee zurückkehren wird. Der Vertrag läuft bis 2023 - die Strecke musste entsprechend den Regularien der Königsklasse in Sachen Kursführung und Infrastruktur angepasst werden © Imago
KYALAMI GRAND PRIX CIRCUIT: Auf dem Kurs in Südafrika fanden die bislang einzigen Rennen auf dem afrikanischen Kontinent statt. Der Grand Prix fiel ab 1986 der Apartheid-Politik zum Opfer und wurde bis 1992 ausgesetzt. Nach zwei Rennen zog die Formel 1 1994 weiter. Bis heute kämpft der Circuit um ein Comeback, das jedoch aus finanziellen Gründen bislang nicht gestemmt werden konnte © Getty Images
Zudem machen den Betreibern strenge Lärm-Auflagen zu schaffen - um den Kurs entstand im Lauf der Jahre ein Wohngebiet. Somit zog auch die bis 2015 gastierende Superbike-WM weiter. Das Areal mitsamt Besucherzentrum wird aber auch für sonstige Veranstaltungen und Konzerte benutzt ©
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AUTODROMO INTERNACIONAL NELSON PIQUET: 1978 und von 1981 bis 1989 fährt die Formel 1 in Rio de Janeiro. Benannt ist die Strecke nach dem dreimaligen Weltmeister aus Brasilien Nelson Piquet. Der Große Preis von Brasilien ist heute standardmäßig in Sao Paulo © Getty Images
Die Strecke existiert heute nicht einmal mehr. 2012 ließ die Stadt den Kurs mitsamt Boxgebäude abreißen, um Platz für die Olympischen Spiele 2016 zu schaffen ©
PHOENIX STREET CIRCUIT: Wieder ein Straßenkurs. Das Rennen in Phoenix steht von 1989 bis 1991 im Formel-1-Kalender. Besonders spektakulär blieb der Kurs nicht im Gedächtnis © Getty Images
Auch bei Fans war das Rennen um die Wolkenkratzer der US-Amerikanischen Metropole nicht besonders beliebt - die Zuschauerzahl ließ zu wünschen übrig. Nach drei Auflagen war Schluss. Das Boxengebäude ist mittlerweile abgerissen - und der reguläre Straßenverkehr hat die Straßen nun dauerhaft wieder © Imago
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BRANDS HATCH: Auf der Traditionsstrecke südlich von London brausen seit 1926 Renn-Boliden durch das Areal. Zwischen 1864 und 1985 fand hier zweimal der Große Preis von Europa und zwölf Mal der Große Preis von Großbritannien statt. Die Formel 1 macht seit 35 Jahren zwar einen Bogen um Brands Hatch © Getty Images
Dafür messen sich heute etwa Fahrer der Formel 3, der Superbike-WM, der Tourenwagen-WM an diesem geschichtsträchtigen Ort. 2012 wurde das Areal Schauplatz für Handbike-Wettkämpfe bei den Paralympics ©
KOREA INTERNATIONAL CIRCUIT: Noch so ein Ecclestone-Experiment: Viermal schlägt die Formel 1 zum Großen Preis von Südkorea in Yeang auf. Doch Motorsport und Südkorea - das passt nicht so recht. Nach vier Auflagen auf dem Korea International Circuit wird das Areal heute nur noch für Testfahrten, Showevents und kleinere Motorsport-Wettbewerbe genutzt © Getty Images
FUJI SPEEDWAY: Fuji verdrängt nach Umbaukosten von 120 Millionen Euro zweimal Suzuka als Ausrichter des GP von Japan. Bereits in den 70ern steigen dort zwei Rennen - wie 2007, 2008. Die Konkurrenz zwischen den Strecken Fuji und Suzuka ist auch eine Konkurrenz zweier Autobauer © Getty Images
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Toyota gehört der Fuji-Speedway, Honda besitzt den Rennkurs in Suzuka. Dennoch zog Toyota 2008 nach nur zwei Auflagen die Reißleine - die Königsklasse ist zu teuer. Heute steigen dort ein 6-Stunden-Rennen und mehrere japanische Rennserien © Imago
DONINGTON PARK CIRCUIT: Unweit der englischen Stadt Birmingham kam es 1993 zu einem kurzen Formel-1-Gastspiel: ein spektakuläres Regenrennen, das Ayrton Senna gewann. Jedoch standen die Betreiber kurz vor einem Deal, sich ab 2010 sich den Großen Preis von Großbritannien aus Silverstone zu schnappen. Das Vorhaben platzte - es scheiterte wie so oft am Geld © Getty Images
INDIANAPOLIS MOTOR SPEEDWAY: Zwischen 2000 und 2007 ist die Königsklasse in Indianapolis zum Grand Prix der USA zugange. 2008 ließ die Rennserie die USA in ihrem Kalender außen vor, bis der Große Preis der USA 2012 zurückkehrte - allerdings nach Austin © Getty Images
Cash-Cows des Speedways ist sowieso die in den USA alles überragende NASCAR-Rennserie. Außerdem macht die IndyCar Serie die Arena voll. Seit 2016 findet dort außerdem ein Lauf des Red-Bull-Air-Race statt © Imago
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ISTANBUL PARK CIRCUIT: Zwischen 2005 und 2011 fand der Große Preis der Türkei am Bosporus statt. Wie so vielen Leidgenossen wurde dem Circuit die Königsklasse irgendwann zu teuer. Mit anderen großen Serien wie Motorrad-WM oder die Tourenwagen-WM war bereits Ende 2007 Schluss © Getty Images
Der Kurs liegt einige Kilometer vom Stadtzentrum in Istanbul entfernt, wodurch die Arena auch aufgrund mangelnder Verkehrsanbindung bei den Fans nicht unbedingt beliebt war. 2017 gab es letzmals Gespräche über ein Comeback in der Formel 1, was jedoch nicht realisiert wurde. Auf dem Gelände befindet sich heute ein Gebrauchtwagen-Zentrum © Imago
MAGNY-COURT: Zwischen 1991 und 2008 war der Große Preis von Frankreich ein fester Bestandteil im Rennkalender. Der Kurs in der französischen Provinz fiel besondern den Expandierungsgedanken des damaligen Formel- 1-Chefs Bernie Ecclestone zum Opfer © Getty Images
Bei den Fans war das Rennen beliebt, es gerieten etwa sämtliche offene Briefe in den Umlauf, das Rennen zu erhalten. Nach Modernisierungsmaßnahmen feierte Magny-Court 2018 sein F1-Comeback - dabei blieb es aber. Auf dem Kurs gastiert stattdessen die Tourenwagen-WM und die Superbike-WM © Getty Images
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BUDDH INTERNATIONAL CIRCUIT: Ein Musterbeispiel für eines von inzwischen einigen gescheiterten Formel 1-Experimenten ist der Grand Prix von Indien. 2011 bis 2013 gastierte die Königsklasse auf dem für 290 Millionen Euro teuren hochmodernen Kurs © Getty Images
Das erste Rennen schlug mit 95.000 Besuchern sogar recht gut ein - jedoch ließ sich die Motorsport-Begeisterung der Inder nicht dauerhaft entfachen. Ab 2014 war der Große Preis von Indien Geschichte. Die Formel 1 ließ das Millionengrab verwaist zurück. Bis heute finden dort keine Rennen mehr statt ©

As: „Die Nerven im Kampf um den Titel liegen blank. Zum Glück blieb Hamilton bei dem Unfall unverletzt, es hätte viel schlimmer kommen können. Ricciardo sorgt für die Wiederauferstehung McLarens. Wer zuletzt lacht, lacht am Besten. Und niemand lacht besser als Daniel Ricciardo, der McLaren in Monza wieder Ruhm verschafft.“

Sport: „Der spektakuläre Zusammenstoß zwischen Verstappen und Hamilton serviert Ricciardo den Sieg auf dem Silbertablett. Uns erwartet ein unerbittlicher Kampf um die WM.“

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El Mundo Deportivo: „Unglaublicher Unfall zwischen Verstappen und Hamilton. Polemisches Urteil der Kommissare: Der Niederländer muss in Russland drei Startplätze nach hinten rücken. Der Hahnenkampf zwischen Hamilton und Verstappen geht in den nächsten Rennen weiter.“

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mit Sport-Inforations-Dienst (SID)

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