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Bayer Leverkusen: Josh Sargent und Thilo Kehrer im Fokus - Alario soll verlängern

So will Bayer die Bailey-Millionen investieren

Wegen Bailey-Abgang: Diese Stars will Leverkusen als Ersatz

Nachdem es Leon Bailey auf die Insel ziehen soll, fasst Bayer Leverkusen offenbar zwei Verstärkungen ins Auge. Auch im Angriff der Werkself schreiten die Planungen voran.

Bayer Leverkusen treibt seine Kaderplanungen dieser Tage ordentlich voran. (Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Leon Bailey wird den Bundesligisten verlassen und sich Aston Villa anschließen. Nur noch letzte Details und der obligatorische Medizincheck stehen aus. Der Transfer beschert Bayer reichlich Geld: Laut dem kicker erhält Leverkusen bis zu 35 Millionen für den Flügelspieler.

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Eine Summe, die dem Klub wohl auch neuen Spielraum auf dem Transfermarkt verschafft. So soll die Werkself gleich zwei Verstärkungen im Blick haben.

Sargent und Kehrer im Fokus von Leverkusen

Wie die Bild berichtet, bemüht sich der Bundesligist intensiv um eine Verpflichtung von Josh Sargent. Für den Angreifer von Werder Bremen muss Bayer demnach rund zehn Millionen Euro Ablöse aufbringen. Andere Vereine aus der Bundesliga hatten zuletzt aus finanziellen Gründen von einem Transfer des US-Amerikaners Abstand genommen.

Für den zweite potenziellen Neuzugang müsste Leverkusen offenbar tiefer in die Taschen greifen. Laut dem französischen Sportjournalisten Saber Desfarges steht Thilo Kehrer von Paris Saint-Germain im Fokus der Rheinländer.

Der 24 Jahre alte Abwehrspieler ist in Frankreich nur zweite Wahl, dennoch soll PSG 20 Millionen für den Deutschen aufrufen. Immerhin könnte Kehrer sowohl in der Innen- als auch Außenverteidigung für Entlastung sorgen. Dort hat Bayer aufgrund der Verletzungen von Edmond Tapsoba und Timothy Fosu-Mensah Bedarf.

Alario vor Vertragsverlängerung

Dafür hat sich Leverkusen wohl in der Offensive für eine günstigere Variante entschieden. Der zuletzt gehandelte Sardar Azmoun von Zenit St. Petersburg wird laut dem kicker in diesem Sommer nicht zur Werkself wechseln. Von einem Transfer des Iraners sollen die Verantwortlichen aufgrund des Gesamtpakets von rund 30 Millionen Euro Abstand genommen haben.

Im Gegenzug wird offenbar der Vertrag von Lucas Alario verlängert. Mit dem argentinischen Nationalspieler sei bereits eine Einigung erfolgt. Demzufolge soll der Stürmer ein neues Arbeitspapier bis 2024 unterschreiben. Ein ablösefreier Abgang im nächsten Sommer wird damit ausgeschlossen.