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Formel 1: Lewis Hamilton unglücklich über Türkei-Aus - Doppelrennen in Österreich

Hamilton frustriert nach Türkei-Aus

Doppel-Heimrennen für Red Bull ärgert Hamilton

Wegen der Coronaregeln des Vereinigten Königreichs streicht die FIA den Türkei-GP aus dem Kalender. Weltmeister Lewis Hamilton ist über die Entscheidung nicht erfreut.

Der Rekordweltmeister ist unzufrieden!

Auf die Absage des Türkei-GP reagiert Lewis Hamilton eindeutig. Unter der Instagram-Ankündigung der FIA, dass das ausgefallene Rennen in Istanbul mit einem zweiten Rennen in Österreich kompensiert wird, setzte der Engländer einen kopfschüttelnden Emoji. (SERVICE: Formel-1-Rennkalender)

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Den genauen Grund für seine Frustration nannte der Rekordweltmeister nicht. Aber natürlich versetzt ihn ein doppeltes Heimspiel für Max Verstappen nicht in Verzücken. Immerhin könnte sein größter WM-Rivale dort zum Angriff auf seine Spitzenposition blasen. (Alle Formel-1-Rennen im SPORT1-Liveticker)

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Allerdings stehen die Vorzeichen nicht so schlecht, dass Hamilton diesen auch in Österreich kontern kann. Bereits in der vergangenen Saison hatte der von Corona durcheinandergewirbelte Rennkalender zum Auftakt eine Doppelveranstaltung am Red Bull Ring. Dort holte Hamilton einen Sieg und einen vierten Platz.

Istanbul liegt Lewis Hamilton

Verstappen hingegen fuhr im zweiten Rennen zwar auf Rang drei, kam zum Saisonauftakt aber nicht ins Ziel.

Vielleicht ist der aktuelle WM-Führende auch nur enttäuscht, dass ausgerechnet Istanbul aus dem Kalender fliegt. Immerhin hatte er in der vergangenen Saison dort seinen siebten WM-Triumph standesgemäß mit einem Sieg eingetütet.

Ganze 30 Sekunden fuhr er damals vor der Konkurrenz ins Ziel. Die Strecke würde ihm also liegen.

Türkei von Großbritannien auf die "Rote Liste" gesetzt

Der Grund für das Ausscheiden der Türkei aus dem Rennkalender liegt in der Coronaregelung des Vereinigten Königreichs.

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Dort wurde die Türkei auf die "Rote Liste" gesetzt, weswegen niemand ohne Quarantäne aus der Türkei nach Großbritannien einreisen darf. Da die meisten Teams ihr Hauptquartier in England haben, befürchtet die FIA, dass zahlreiche Crew-Mitglieder nach dem Türkei-GP für längere Zeit ausfallen würden.