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NBA: Los Angeles Lakers beenden Pleitenserie - Curry führt Warriors zum Sieg

Lakers beenden Serie dank Davis

Anthony Davis führt die Los Angeles Lakers zum Sieg

Anthony Davis führt die Los Angeles Lakers zum Sieg © Imago

Die Los Angeles Lakers beenden ihre Pleitenserie auch ohne LeBron James und Dennis Schröder. Steph Curry führt die Warriors einmal mehr zum Sieg.

Selbst ohne LeBron James und Dennis Schröder haben die Los Angeles Lakers ihre Niederlagenserie von drei Spielen beenden können.

Gegen die Denver Nuggets setzte sich die Franchise aus L.A. in einer spannenden Partie mit 93:89 durch. Bester Werfer der Lakers war Anthony Davis mit 25 Punkten. Der Forward sorgte zudem gerade in der entscheidenden Schlussphase für wichtige Plays.

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Davis traf 41,8 Sekunden vor dem Buzzer einen Jumper, der den Lakers eine Vier-Punkte-Führung bescherte, blockte anschließend einen Drei-Punkte-Versuch von Facundo Campazzo und sorgte somit für die Entscheidung. (SERVICE: NBA-Tabelle)

Lakers festigen Rang sechs

LeBron fehlte erneut wegen einer Verletzung am Knöchel, die sich der Superstar gegen die Toronto Raptors zuzog. Es war erst sein zweites Spiel nach seinem Comeback. Schröder wurde kurzfristig in das Corona-Protokoll aufgenommen und musste in Isolation.

Bei den Nuggets war Nikola Jokic mit 32 Punkten erfolgreichster Werfer und Michael Porter Jr. steuerte 19 Zähler bei.

Mit dem Sieg festigte L.A. den wichtigen sechsten Rang der Western Conference, auch, weil Verfolger Portland Trail Blazers bei den Atlanta Hawks mit 114:123 unterlag. Ab Rang sieben führt der Weg in die Play-offs nur noch über den Umweg des Play-in-Tournaments.

Theis verliert mit Bulls gegen Sixers

Dieses ist für Daniel Theis und die Chicago Bulls kaum noch zu erreichen. Der einstige Serienmeister verlor gegen die Philadelphia 76ers mit 94:106 und liegt als Zwölfter im Osten recht deutlich hinter dem wichtigen zehnten Rang. Center Theis bekam mit Abstand die meiste Spielzeit bei den Bulls (40:11 Minuten) und holte acht Rebounds und elf Punkte.

Platz zehn festigten dagegen die Washington Wizards ohne den Deutschen Isaac Bonga durch ein 154:141 gegen die Indiana Pacers. Die Wizards beendeten damit auch die Play-off-Hoffnungen der Cleveland Cavaliers, Team von Isaiah Hartenstein. 

Moritz Wagner stand für Orlando Magic indes mehr als 40 Minuten auf dem Parkett und überzeugte beim 119:112 bei den Detroit Pistons (10 Punkte, 4 Rebounds, 3 Assists), Orlando hat aber keine Chance mehr auf die Play-offs. 

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Curry führt Warriors zum Sieg

Stephen Curry hat seine Golden State Warriors einmal mehr zum Sieg geführt.

Der Point Guard glänzte im Duell der Superstars mit Zion Williamson bei den New Orleans Pelicans mit 41 Punkten und sorgte dafür, dass die Warriors mit dem 123:108-Sieg einen großen Schritt Richtung Playoffs machen konnten.

Alljährlich kürt das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" die wertvollsten Sportvereine der Welt. Mit dem FC Bayern München ist nur ein deutsches Team weiter vorne im Ranking zu finden © Getty Images
Neben den Münchnern sind noch weitere europäische Fußballklubs vertreten. Den Schwerpunkt bilden aber die US-Teams aus American Football, Basketball und Baseball. SPORT1 zeigt die 25 wertvollsten Sportvereine der Welt © SPORT1-Grafik: Marc Tirl/Getty Images/Imago/iStock
PLATZ 25: Denver Broncos (NFL) – Wert: 3,00 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 13 Prozent) © Getty Images
PLATZ 24: Bayern München (Bundesliga) – Wert: 3,02 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 0 Prozent) © Getty Images
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PLATZ 23: Philadelphia Eagles (NFL) – Wert: 3,05 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 11 Prozent) © Getty Images
PLATZ 20: San Francisco Giants (MLB) – Wert: 3,10 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 3 Prozent) © Getty Images
PLATZ 20: Houston Texans (NFL) – Wert: 3,10 Milliarden US-Dollar (Rückgang um 11 Prozent) © Getty Images
PLATZ 20: Boston Celtics (NBA) – Wert: 3,10 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 11 Prozent) © Getty Images
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PLATZ 17: Chicago Cubs (MLB) – Wert: 3,20 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 3 Prozent) © Getty Images
PLATZ 17: Chicago Bulls (NBA) – Wert: 3,20 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 10 Prozent) © Getty Images
PLATZ 17: New York Jets (NFL) – Wert: 3,20 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 12 Prozent) © Getty Images
PLATZ 16: Boston Red Sox (MLB) – Wert: 3,30 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 3 Prozent) © Getty Images
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PLATZ 14: Los Angeles Dodgers (MLB) – Wert: 3,40 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 3 Prozent) © Getty Images
PLATZ 14: Washington Football Team (NFL) – Wert: 3,40 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 10 Prozent) © Getty Images
PLATZ 13: Chicago Bears (NFL) – Wert: 3,45 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 19 Prozent) © Getty Images
PLATZ 12: San Francisco 49ers (NFL) – Wert: 3,50 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 15 Prozent) © Getty Images
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PLATZ 11: Los Angeles Rams (NFL) – Wert: 3,80 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 19 Prozent) © Getty Images
PLATZ 10: Manchester United (Premier League) – Wert: 3,81 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 0 Prozent) © Getty Images
PLATZ 9: New York Giants (NFL) – Wert: 3,90 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 18 Prozent) © Getty Images
PLATZ 8: FC Barcelona (La Liga) – Wert: 4,02 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 0 Prozent) © Getty Images
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PLATZ 7: New England Patriots (NFL) – Wert: 4,10 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 8 Prozent) © Getty Images
PLATZ 6: Real Madrid (La Liga) – Wert: 4,24 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 0 Prozent) © Getty Images
PLATZ 5: Golden State Warriors (NBA) – Wert: 4,30 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 23 Prozent) © Getty Images
PLATZ 4: Los Angeles Lakers (NBA) – Wert: 4,40 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 19 Prozent) © Getty Images
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PLATZ 3: New York Knicks (NBA) – Wert: 4,60 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 15 Prozent) © Getty Images
PLATZ 2: New York Yankees (MLB) – Wert: 5,00 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 9 Prozent) © Getty Images
PLATZ 1: Dallas Cowboys (NFL) – Wert: 5,50 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 10 Prozent) © Getty Images

Die Dubs, die derzeit einen Play-In-Platz in der Western Conference belegen, haben bei noch sieben ausstehenden Spielen vier Spiele Vorsprung auf New Orleans auf Platz elf. Aber beide Teams treffen noch zweimal aufeinander, was den Pelicans ein wenig Hoffnung gibt. Voraussetzung wird allerdings sein, ein Mittel zu finden, um Curry zu stoppen.

Williamson erzielte 32 Punkte und Brandon Ingram steuerte 19 Punkte für die Pelicans bei. Doch den zwischenzeitlichen Rückstand von 25 Zählern in der ersten Hälfte konnte die Franchise zu keinem Zeitpunkt mehr egalisieren.

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