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FC Bayern: Marco Friedl und Borna Sosa als Neuzugänge gehandelt

Holt Bayern ein Eigengewächs zurück?

Marco Friedl (3.v.l.) ist angeblich bei Bayern auf dem Zettel

Marco Friedl (3.v.l.) ist angeblich bei Bayern auf dem Zettel © Imago

Marco Friedl wurde beim FC Bayern groß, landete dann aber bei Werder Bremen. Nun wird über eine Rückkehr spekuliert, doch auch ein VfB-Star soll auf der Münchner Liste stehen.

 Wie verstärkt sich der FC Bayern im Sommer?

Sowohl im zentralen Mittelfeld als auch in der Defensive stehen Veränderungen an.

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Da Lucas Hernández in der kommenden Saison als Nachfolger von David Alaba häufiger in der Innenverteidigung gebraucht werden könnte, bräuchte der FCB neben Alphonso Davies einen weiteren Linksverteidiger.

Neben Omar Richards vom FC Reading (22 Jahre alt), bringt die Sportbild nun auch zwei Bundesliga-Spieler ins Gespräch. Demnach sollen die Münchner Stuttgarts Borna Sosa (23) und den ehemaligen Bayern-Spieler Marco Friedl von Werder Bremen auf dem Zettel haben.

Sosa kam im Sommer 2018 von Dinamo Zagreb zum VfB und ist Stammspieler beim Aufsteiger. In dieser Saison bereitete der Kroate bereits vier Treffer vor. Er wird zudem von der Berateragentur LIAN Sports vertreten, die auch Leroy Sané und Jérome Boateng zu ihren Klienten zählt. 

Bei Sosa soll der VfB allerdings erst ab einer Summe von 20 Millionen Euro gesprächsbereit sein, schreibt das Blatt. Angesichts von Bayern-Wunschspieler Dayot Upamecano, der für festgeschriebene 42,5 Millionen Euro von RB Leipzig als rechter Innenverteidiger kommen soll, könnten dem FCB finanziell die Hände gebunden sein.

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Kehrt Alaba-Kumpel Marco Friedl zurück?

Friedl hingegen habe eine Rückkaufklausel in seinem Vertrag, wonach er Werder für zehn Millionen Euro wieder gen bayerische Landeshauptstadt verlassen könnte.

Der Österreicher war im Januar 2018 auf Leihbasis nach Bremen gewechselt, im Sommer 2019 verpflichtete ihn Werder dann für eine Ablöse von 3,5 Millionen Euro fest.

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Friedl war 2008 aus der Jugend des FC Kufstein nach München gekommen und durchlief alle Jugendabteilungen des FC Bayern. Während seiner Zeit beim FCB entwickelte er ein gutes Verhältnis zu seinem Landsmann Alaba.

"Mit David bin ich oft im Austausch, bestimmt fünf- oder sechsmal die Woche. Wir verstehen uns super, das war schon zu Bayern-Zeiten so. Wir sind richtig gute Freunde. Und ich denke, das wären wir auch ohne den Fußball geworden", erzählte Friedl im Dezember 2019 in einem AZ-Interview:

"Er ist definitiv einer meiner besten Freunde, Teil meiner Familie. Er hat mir und meinen Eltern damals viele Fahrten erspart, als ich bei ihm übernachten durfte."