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NFL: Seattle Seahawks schlagen Arizona Cardinals, Carlos Dunlap brilliert

Seahawks-Verteidiger wird zum Helden

Safety wegen Flagge! Ist das die dümmste Strafe der Saison?

Im Thursday Night Game zu Beginn des 11. NFL-Spieltages gelingt den Seattle Seahawks nach zwei Pleiten in Folge wieder ein Sieg. Ein Defensivspieler wird zum Star.

Die Seattle Seahawks sind zurück!

Nachdem die Truppe von Head Coach Pete Carroll in den vergangenen zwei Wochen bittere Niederlagen gegen die Buffalo Bills und die Los Angeles Rams einstecken musste, ist dem Team zum Auftakt des 11. NFL-Spieltages wieder ein Sieg gelungen. 

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Im Division-Duell der NFC West gegen die Arizona Cardinals siegten die Seahawks mit 28:21 und haben damit wieder die Führung in der Tabelle übernommen. Die Cardinals liegen dagegen nur noch auf Rang drei.

Mitte des ersten Viertels bestückte Receiver D.K. Metcalf nach einem 25-Yards-Touchdown-Pass von Russell Wilson erstmalig das Punktekonto der Seahawks. Im zweiten Abschnitt gelang Seattle dann erneut ein Touchdown, dieses mal durfte sich Tyler Lockett nach einem erneuten Pass von Wilson in die Statistiken eintragen.

Hyde nach Verletzung zurück

Doch auch die Cardinals konnten punkten. Kenyan Drake sorgte mit einem Lauf über zwei Yards für die ersten Zähler. Mit einer 16:7-Führung ging es für die Seahawks in die Pause. (SERVICE: Alle Spiele und Ergebnisse)

Im dritten Viertel gelang dann Cardinals-Quarterback Kyler Murray sein erster Touchdown-Pass des Abends auf Dan Arnold, wenig später brachte er einen zweiten Pass bei Chase Edmonds unter - die nächsten sechs Punkte für Arizona.

Doch die Seahawks machten weiter. Der nach einer Verletzung zurückgekehrte Running Back Carlos Hyde sorgte mit einem Lauf über zwei Yards für die nächsten Zähler. Zudem gelangen ein weiteres Field Goal und ein Safety, den die Cardinals durch ein Holding von J.R. Sweezy verursacht hatten.

Alljährlich kürt das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" die wertvollsten Sportvereine der Welt. Mit dem FC Bayern München ist nur ein deutsches Team weiter vorne im Ranking zu finden © Getty Images
Neben den Münchnern sind noch weitere europäische Fußballklubs vertreten. Den Schwerpunkt bilden aber die US-Teams aus American Football, Basketball und Baseball. SPORT1 zeigt die 25 wertvollsten Sportvereine der Welt © SPORT1-Grafik: Marc Tirl/Getty Images/Imago/iStock
PLATZ 25: Denver Broncos (NFL) – Wert: 3,00 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 13 Prozent) © Getty Images
PLATZ 24: Bayern München (Bundesliga) – Wert: 3,02 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 0 Prozent) © Getty Images
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PLATZ 23: Philadelphia Eagles (NFL) – Wert: 3,05 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 11 Prozent) © Getty Images
PLATZ 20: San Francisco Giants (MLB) – Wert: 3,10 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 3 Prozent) © Getty Images
PLATZ 20: Houston Texans (NFL) – Wert: 3,10 Milliarden US-Dollar (Rückgang um 11 Prozent) © Getty Images
PLATZ 20: Boston Celtics (NBA) – Wert: 3,10 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 11 Prozent) © Getty Images
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PLATZ 17: Chicago Cubs (MLB) – Wert: 3,20 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 3 Prozent) © Getty Images
PLATZ 17: Chicago Bulls (NBA) – Wert: 3,20 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 10 Prozent) © Getty Images
PLATZ 17: New York Jets (NFL) – Wert: 3,20 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 12 Prozent) © Getty Images
PLATZ 16: Boston Red Sox (MLB) – Wert: 3,30 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 3 Prozent) © Getty Images
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PLATZ 14: Los Angeles Dodgers (MLB) – Wert: 3,40 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 3 Prozent) © Getty Images
PLATZ 14: Washington Football Team (NFL) – Wert: 3,40 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 10 Prozent) © Getty Images
PLATZ 13: Chicago Bears (NFL) – Wert: 3,45 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 19 Prozent) © Getty Images
PLATZ 12: San Francisco 49ers (NFL) – Wert: 3,50 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 15 Prozent) © Getty Images
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PLATZ 11: Los Angeles Rams (NFL) – Wert: 3,80 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 19 Prozent) © Getty Images
PLATZ 10: Manchester United (Premier League) – Wert: 3,81 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 0 Prozent) © Getty Images
PLATZ 9: New York Giants (NFL) – Wert: 3,90 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 18 Prozent) © Getty Images
PLATZ 8: FC Barcelona (La Liga) – Wert: 4,02 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 0 Prozent) © Getty Images
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PLATZ 7: New England Patriots (NFL) – Wert: 4,10 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 8 Prozent) © Getty Images
PLATZ 6: Real Madrid (La Liga) – Wert: 4,24 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 0 Prozent) © Getty Images
PLATZ 5: Golden State Warriors (NBA) – Wert: 4,30 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 23 Prozent) © Getty Images
PLATZ 4: Los Angeles Lakers (NBA) – Wert: 4,40 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 19 Prozent) © Getty Images
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PLATZ 3: New York Knicks (NBA) – Wert: 4,60 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 15 Prozent) © Getty Images
PLATZ 2: New York Yankees (MLB) – Wert: 5,00 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 9 Prozent) © Getty Images
PLATZ 1: Dallas Cowboys (NFL) – Wert: 5,50 Milliarden US-Dollar (Steigerung um 10 Prozent) © Getty Images

Dunlap beeindruckt mit Sack gegen Murray

Gefeierter Akteur des Abends war dennoch ein Defensivspieler der Seahawks. Bei noch gut 30 Sekunden Spielzeit und einem vierten Versuch über zehn Yards an der 27-Yard-Linie gelang Defensive End Carlos Dunlap ein beeindruckender Sack gegen Kyler Murray. Jegliche Hoffnungen der Cardinals auf einen Sieg wurden damit beendet.

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Dunlap, der erst im Oktober von den Cincinnati Bengals gekommen war, ließ sich von Mitspielern und Trainerteam feiern.

Bereits in den Minuten zuvor hatte die Seahawks-Defense im Vergleich zu den Wochen zuvor sicher gestanden und weite Passversuche von Murray gekonnt geblockt.

Einen Wermutstrophen gab es für die Seahawks aber trotz des Sieges: Tight End Greg Olsen musste im letzten Viertel nach einer Fußverletzung unter Schmerzen vom Feld gefahren werden, laut Trainer Carroll hat er eine Verletzung der Plantarfaszie in der Ferse erlitten. Das Team befürchtet demnach sogar einen Riss.