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NBA-Trade-Ticker: James Harden vor Trade zu Brooklyn Nets

Mega-Trade um Harden wohl perfekt

NBA 2020/21: So läuft die neue Saison

In der NBA überschlagen sich die Ereignisse. Superstars fordern ihren Abschied, Titelanwärter verstärken sich mit Stars. Trades und Gerüchte im SPORT1-TICKER.

Auch nach dem Startschuss der neuen Saison geht es in der NBA weiter hoch her. Vor allem Superstar James Harden sorgt für reichlich Bewegung.

Der SPORT1-Ticker zu Gerüchten und Deals in der NBA:

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+++ TOP-THEMA: Harden-Trade offenbar perfekt +++

Nun ist es offenbar doch ganz schnell gegangen! Die Brooklyn Nets haben den Poker um James Harden für sich entschieden. Übereinstimmenden Berichten von Shams Charania von The Athletic und ESPN zufolge hat sich die Franchise von Trainer Steve Nash mit den Houston Rockets auf einen Blockbuster-Trade geeinigt.

Der 31 Jahre alte Superstar wechselt demnach mit sofortiger Wirkung nach New York. Auch drei weitere Teams sind in den Deal mit einbezogen. Während die Rockets neben drei Erstrundenpicks, vier weiteren Swap-Picks der Nets, einem Erstrundenpick der Milwaukee Bucks sowie Victor Oladipo, Dante Exum und Rodions Kurucs erhalten, gehen die Indiana Pacers mit Caris LeVert und einem Zweirundenpick aus den Verhandlungen.

Die Cleveland Cavaliers wiederum bekommen Jarrett Allen und Taurean Prince.

In Brooklyn wird "The Beard" gemeinsam mit Kevin Durant und Kyrie Irving auflaufen. Damit gehören die Nets vom Line-Up her endgültig zu einem absoluten Titelkandidaten der NBA.

Die Philadelphia 76ers, die Harden ebenfalls verpflichten wollten, gehen leer aus. Sie wollten Houston mit einer Offerte überzeugen, die All-Star Ben Simmons, Matisse Thybulle und ebenfalls mehrere Erstrundenpicks enthalten hätte.

Der Superstar hat am Mittwoch nicht am Training der Rockets teilgenommen. Am Dienstagabend hatte Harden nach der Niederlage gegen die Los Angeles Lakers von einer aussichtslosen Situation der Franchise gesprochen, die von ihm ersehnte Titelreife nie erreichen zu können.

+++ Ball erhält neue Chance +++

LiAngelo Ball ist zurück in der NBA - okay, genauer gesagt in der G-League, der Entwicklungsliga.

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Das berichtet NBA-Insider Shams Charania von The Athletic. Der Mittlere der drei Ball-Brüder hat einen Vertrag unterschrieben, um in der Bubble zu spielen.

Der 22-Jährige hatte am 2. Dezember einen ungarantierten Einjahresvertrag bei den Detroit Pistons unterschrieben, wurde aber nur elf Tage später von der NBA-Franchise wieder aussortiert.

Ball konnte in den beiden Preseason-Spielen der Pistons nicht eine Minute auflaufen, da er Berichten zufolge an einer Knöchelverletzung leidet.

Damit ist der Traum der Ball-Familie um den großmäuligen Vater LaVar Ball vorerst geplatzt. Dieser wünscht sich, dass alle drei Brüder gleichzeitig in einer NBA-Saison spielen.

Während Lonzo, der 2017 von den Los Angeles Lakers an zweiter Stelle gewählt wurde, bei den New Orleans Pelicans aktuell unter Vertrag versteht, wurde LaMelo vor dieser Saison an dritter Stelle von den Charlotte Hornets gezogen.

+++ Schröder verhandelt mit Lakers +++

Dennis Schröders Vertrag läuft nach der Saison 2020/21 aus. Dieser lief über vier Jahre und bringt ihm in der laufenden Spielzeit 15,5 Millionen Dollar ein.

Nun gibt es erste Signale, dass die frische Beziehung zwischen den Los Angeles Lakers und dem deutschen Point Guard ausgeweitet werden könnte.

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Zum einen weiß Schröder schon jetzt, dass er gerne länger als bis Sommer 2021 bleiben möchte. "Liebend gerne. Es muss nur fair für beide Seiten sein", beantwortete er eine entsprechende Frage nach dem Sieg gegen die Dallas Mavericks am 2. Spieltag.

Und auch von Seiten der Franchise sieht es danach aus, als würden die Lakers den Braunschweiger behalten wollen. Laut ESPN haben sie Schröder bereits ein erstes Angebot für eine Verlängerung des Vertrags um zwei Jahre und 33,4 Millionen Dollar unterbreitet.

Dieses soll der deutsche Nationalspieler allerdings abgelehnt haben. Es handelt sich dabei jedoch um die maximale Offerte, die das Team um Superstar LeBron James dem Spielmacher vor dem 16. Februar machen können.

Nach Ablauf dieser Frist wäre ein deutlich höheres Gehalt möglich, maximal 83 Millionen Dollar für vier Jahre.

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+++ Harden verlängert Wunschliste +++

James Harden will unbedingt weg von den Houston Rockets. Deshalb verlängert er seine Liste mit bevorzugten Teams stetig, nun sind laut The Athletic die Boston Celtics und Portland Trail Blazers hinzugekommen.

Auf Hardens ursprünglicher Liste sollen nur die Brooklyn Nets und Philadelphia 76ers gewesen sein. Einige Zeit später gab es jedoch Medienberichte, wonach der 31-Jährige die Miami Heat und Milwaukee Bucks hinzugefügt habe.

Der dreimalige Scorer-König der NBA steht bei den Rockets noch zwei Jahre unter Vertrag und hat eine Spieleroption für 2022/23 in Höhe von 47,4 Millionen Dollar. Daher kann Houston entscheiden, ob und welches Angebot es annimmt.

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Doch Teams, die Angst haben, dass Harden nach dem Ende seines Vertrags direkt wieder verschwinden wird, werden vermutlich weniger bieten als Teams, die auf Hardens Liste stehen und somit zumindest um dessen Interesse an ihrer Franchise wissen.

Ob die Celtics und Trail Blazers überhaupt an einem Trade für Harden interessiert sind, ist laut dem Bericht nicht bekannt. Marc Stein von der New York Times zufolge hatte Boston allerdings bereits in Houston einmal angefragt.

+++ Ball pokert um Mega-Vertrag +++

Lonzo Ball hat sich bis zum Ablauf der Deadline nicht auf eine Vertragsverlängerung mit den New Orleans Pelicans geeinigt. Der 23-Jährige geht ins letzte Jahr seines Rookie-Vertrags und wird 2021 Restricted Free Agent. 

Balls Agent Rich Paul bestätigte dies gegenüber Adrian Wojnarowski von ESPN.  Eine Chance auf eine Verlängerung des Kontrakt gibt es dennoch für die Pelicans. Sie können im kommenden Jahr gemeinsam mit den anderen Teams für Ball bieten. "Beide Seiten bleiben positiv, weiterhin zusammenzuarbeiten", sagte Paul.  

Offenbar pokert Ball um einen Mega-Vertrag und setzt auf eine herausragende Saison von sich. Die Pelicans haben im November den Vertrag mit Brandon Ingram für fünf Jahre und 158 Millionen US-Dollar verlängert. Solch einen Deal strebt wohl auch Ball an. 

LaVar, Lonzo, LiAngelo und LaMelo - die Balls sind die verrückteste Basketball-Familie der Welt. Das Talent der drei Söhne ist unbestritten, doch der Sport steht in der PR-Maschinerie von Vater LaVar nicht unbedingt an erster Stelle © SPORT1-Grafik: Marc Tirl/Getty Images/iStock
Stattdessen fällt das Oberhaupt des Ball-Clans immer wieder durch großspurige Ansagen auf. Auch pünktlich zum Draft 2020 lässt Papa Ball keine Möglichkeit aus, seine Meinung zum Besten zu geben © Getty Images
Der jüngste Ball-Spross LaMelo ist für den Draft gemeldet und liefert sich bei den Experten ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Anthony Edwards um Platz eins. Viel wichtiger ist für Ball senior jedoch, welches Team ihn auf keinen Fall holen darf © Imago
Im Podcast Say Less with Kaz prophezeite er, dass sein Jüngster niemals für die Golden State Warriors spielen werde. "Sie haben Klay und die anderen Jungs, und jetzt wollen Sie Melo dazuholen, damit er diesen Jungs nacheifert. Aber Melo ist kein Mitläufer" © Imago
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Ein mögliches Team, wo er LaMelo sieht, sind die New York Knicks. Allerdings nicht aus besonderer Vorliebe für die Stadt, sondern weil das Team einen Heilsbringer brauche - nämlich die Ball-Familie © Imago
"Der Ort hat nicht wirklich etwas damit zu tun. Sie brauchen dort drüben einen neuen Kulturwandel, damit die Sache funktioniert. Holt Melo, holt Gelo und ihr werdet die Chemie sehen. Und dann findet einen Weg, Zo zu bekommen, und dann haben Sie die Triple B's, die Balljungs auf dem Broadway", sagte er in USA Today © Imago
Ob Lonzo Ball so schnell aus New Orleans verschwindet, ist aber fraglich. Immerhin hat der Point Guard in seinem ersten Jahr in Louisiana eine solide Saison gespielt. Nach Punkten war es mit 11,8 Zählern pro Spiel sogar seine beste Spielzeit © Imago
Dennoch verpassten die Pelicans, trotz dem Hype um Wunderkind Zion Williamson, zum zweiten Mal in Folge die Playoffs - ein Umstand, der Lavar Ball nicht glücklich macht © Imago
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Zumal Williamson - in Balls Augen - ungerechtfertigterweise den ganzen Ruhm einheimst, wie er im Load-Management-Podcastoffenbarte. "Nehmt meinen Jungen aus dem Spiel und ihr seht, was dann noch läuft. Klar kann Zion schnell rennen und springen, wenn ihm aber niemand den Ball besorgt, dann rennt und springt er umsonst" © Imago
Die Großmaul-Attacken von LaVar Ball reißen also nicht ab. Man darf gespannt sein, ob LaMelo Ball in New York landet oder sich eine andere Franchise in Zukunft mit dem Ball-Clan auseinandersetzen muss. SPORT1 erklärt, wie die Ball-Familie tickt und welches Ziel Vater LaVar verfolgt © Getty Images
Der seit 22. August 18 Jahre junge LaMelo bereitet sich aktuell auf den NBA-Draft 2020 vor. Zuvor spielte er für die Illawarra Hawks der National Basketball League (NBL) in Australien. Vater LaVar soll laut "Bleacher Report" nur "minimalen Kontakt" mit dem Team gehabt haben. Das zahlt sich aus © Getty Images
LaMelo überzeugte mit im Schnitt 17 Punkte, 7,5 Rebounds und sieben Assists in zwölf Spielen, ehe ihn eine Fußverletzung stoppte. Da die Hawks finanzielle Probleme haben, versucht LaMelo nach Saisonende - zusammen mit seinem Manager und Ex-NBA-Spieler Jermaine Jackson - sogar das Team zu kaufen. Noch laufen die Verhandlungen ©
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Zuvor hatte Illawarra-Coach Matt Flinn geschwärmt: "Er hat die Erwartungen übertroffen. Er ist ohne Ballast hier angekommen und seine Teamkollegen haben ihn gerne um sich herum". Aber nicht nur diese Aussage macht ihm Hoffnung für den NBA-Draft 2020 © Getty Images
Ein nicht namentlich genannter Scout verglich Ball sogar mit dem NBA-Rookie des Jahres, Luka Doncic von den Dallas Mavericks. "Er spielt mit einer guten Geschwindigkeit und lässt sich nicht aus dem Konzept bringen. Bezüglich Größe, Ballgefühl und Kreativität" würden sich die beiden Guards nicht viel unterscheiden, urteilt er © Getty Images
Guard Ball hat in den vergangenen Wochen einen großen Schritt gemacht und wird in der aktuellsten "ESPN"-Prognose als Pick Nummer zwei geführt - nachdem er zunächst lediglich auf Platz 24 lag. LaMelo selbst meinte sogar, dass er als erster Spieler überhaupt gedraftet werden wolle. Keine Übertreibung, glaubt man einem NBA-Verantwortlichen © Getty Images
"Wenn er so weitermacht, sehe ich keinen Grund, warum er nicht in der Diskussion um den ersten Pick sein sollte. Er hat mein Bild von ihm völlig verändert. Auch die Coaches und Mitspieler zeichnen ein völlig anderes Bild von ihm, wie er sich neben dem Feld verhält", berichtet ein anonymer NBA-Boss. Auch seine Größe von 1,98 Meter würde perfekt zu den Anforderungen in der NBA passen © Getty Images
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Ball soll derweil in Australien bei einem Vorbereitungsturnier ohne das Merchandise des "Big Baller Brand" seines Vaters gesehen worden sein. Sein Umfeld verhandelt offenbar mit verschiedenen Schuh-Herstellern, sein berühmter Name dürfte ihm beim Vertragsabschluss eine hohe Summe bescheren © Getty Images
Im NBA-Draft 2017 schaffte es mit Lonzo (21) der erste Ball-Sprössling in die beste Liga der Welt. Wochenlang hatte Großmaul-Vater LaVar im Vorfeld getönt, dass nur die Lakers als erstes Team für Lonzo in Frage kommen würden © Getty Images
Und so kam es tatsächlich: Der 15-malige Champion wählte den Starspieler vom renommierten College UCLA an zweiter Position im Draft 2017 aus © Getty Images
Lakers-Präsident Earvin "Magic" Johnson hielt sich mit Vorschusslorbeeren über den großen Hoffungsträger nicht zurück: "Er ist ein Anführer. Er wird das neue Gesicht der Lakers werden", kündigte der Hall of Famer eine neue Ära mit Ball an © Getty Images
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Und der stolze Papa? Setzte natürlich nochmal einen drauf: "Lonzo wird die Lakers gleich in seinem ersten Jahr in die Playoffs führen", polterte der ehemalige College-Spieler, der dort im Durchschnitt nur magere 2,2 Punkte auflegte - und brachte damit nicht nur die Lakers-Führungsetage in Erklärungsnot, sondern auch gleich die Konkurrenz gegen sich und seinen Sohn auf © Getty Images
Die Playoffs verpassten die Lakers krachend und mit durchschnittlichen 9,9 Punkten pro Spiel konnte Lonzo Lakers-Superstar LeBron James (27,4 Punkte) bei weitem nicht das Wasser reichen. Zudem sollte es die letzte Saison im Lakers-Trikot sein © Getty Images
Nach dem Trade von Anthony Davis zu den Los Angeles Lakers und dem nötig gewordenen Abgang von Sohn Lonzo in Richtung New Orleans Pelicans schoss er scharf gegen die Franchise © Imago
"Ich garantiere: Das wird der schlechteste Move sein, den die Lakers jemals gemacht haben und sie werden nie wieder eine Meisterschaft gewinnen", sagte LaVar im Juni bei "ESPN" © Getty Images
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Während Lonzos Weg in die NBA ganz klassisch für den US-Sport über High School und College verlief, war LaVars Karriereplanung für die beiden kleinen Brüder durchaus kurios. Ihre ersten Schritte im Profi-Bereich sollten LiAngelo und LaMelo beim litauischen Dorf-Klub Prienu Vytautas machen, wo der Trainer kaum Englisch spricht und die heimische Halle mit 1700 Zuschauern ausverkauft ist. Das hatte Gründe © Imago
Sowohl LiAngelo als auch LaMelo (im Hintergrund) überzeugten wie ihr großer Bruder auf der Chino Hills High School © Getty Images
Gerade Jüngling LaMelo sorgte mit 92 Punkten in einem Spiel Anfang des Jahres 2017 für einen Highschool-Rekord und weltweites Aufsehen © Getty Images
Aber auch LiAngelo zählte zu den Leistungsträgern in Chino Hills. Seine Rekordmarke von 72 Punkten in einem Spiel kann sich ebenfalls sehen lassen. Der nächste logische Schritt: Wie Bruder Lonzo holte ihn UCLA ins College-Team © Getty Images
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Der älteste Ball-Sprössling war der unumstrittene Anführer der Bruins, sammelte im Schnitt 14,6 Punkte und 7,6 Assists pro Spiel © Getty Images
LiAngelo wurde aber noch vor seinem College-Debüt zum Problemfall. Bei einer China-Reise des Teams wurde der 20-Jährige wegen Ladendiebstahls verhaftet. US-Präsident Donald Trump reklamierte für sich, an der Freilassung beteiligt gewesen zu sein © Getty Images
Gefundenes Fressen für Papa LaVar: Er ließ sich nicht zweimal bitten und nahm den mindestens ebenso polarisierenden Präsidenten aufs Korn. Als er auf Trumps Rolle bei der Freilassung seines Sohnes angesprochen wurde, sagte Ball nur lapidar: "Wer?" Trump wütete, LaVar hatte sein Ziel erreicht: Schlagzeilen - denn genau das ist die Medienstrategie der Balls © Getty Images
Er sucht sich die größten Namen raus und provoziert ganz gezielt mit völlig verrückten Statements, um Aufmerksamkeit und im Idealfall eine Reaktion zu bekommen. Das hatte bereits mit Basketball-Gott Michael Jordan funktioniert. Ball hatte gesagt, er könne Jordan im Eins-gegen-Eins schlagen. Jordan reagierte zwar cool ("Ihn würde ich mit einem Bein schlagen"), aber der gewünschte Effekt war erzielt © Getty Images
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Was die Publicity nicht verhindern konnte: UCLA suspendierte LiAngelo für sein Fehlverhalten. Einem vollständigen Rausschmiss kam PR-Profi LaVar zuvor und nahm das Sorgenkind von der Uni. Den Rückschlag wollte der Vater mit dem Profi-Engagement in Litauen als wichtigen Schritt in die NBA verkaufen © Getty Images
Er wolle LiAngelo in der baltischen Provinz weiter auf den Draft im Sommer vorbereiten. Für NBA-Experten war das aber - wieder einmal - ein völlig unrealistisches Hirngespinst. Das Niveau in der litauischen Liga bzw. der Baltic League sei viel zu niedrig © Getty Images
Dazu stellte sich die Frage, wie klug es war, dass auch der damals erst 16-jährige LaMelo seine Ausbildung an High School und Elite-Uni aufgab und stattdessen im weit entfernten Litauen ins kalte Profi-Wasser geschmissen wurde © Getty Images
Denn LaMelo hätte noch knapp zwei Jahre an der High School vor sich gehabt - Schuljahre, die sowohl für seine sportliche, als auch persönliche Entwicklung sicher wichtig gewesen wären © Getty Images
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Aber hat sich der Papa erst einmal etwas in den Kopf gesetzt, wird nicht mehr daran gerüttelt: Seine beiden jüngeren Söhne sollten sich nur noch auf den Basketball konzentrieren - und sei es in der litauischen Provinz. "Es ist gut für Melo. Weniger Ablenkung, er muss sich jetzt fokussieren. Ich werde aus ihm den besten Basketballer der Welt machen" © Getty Images
"Es geht den Ball-Brüdern nicht ums Geld. Sie haben die Leidenschaft und das Ziel, als Profis Basketball zu spielen. Die Mission wurde erfüllt", lautete das offizielle Statement der Ball-Familie zur Vertragsunterschrift in Litauen © Instagram/Big Baller Brand
LaMelo wurde damit der jüngste US-amerikanische Basketball-Profi in Übersee. Solche PR-Goldstücke lassen sich in der offensichtlichen Vermarktungsstrategie der Balls natürlich bestens ausschlachten... © Instagram/Big Baller Brand
....genau so wie die eigene Schuh-Linie. Unter der eigens kreierten Marke "Big Baller Brand" brachte LaMelo als erster Highschool-Baskteballspieler sein eigenes "Signature Modell" heraus © Instagram/Big Baller Brand
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Das Abenteuer in Litauen währte aber nur kurz: Nach nur einer Saison flüchtete das Brüder-Paar schon wieder aus Vytautas und ließ einen Scherbenhaufen zurück. Ihr Trainer schimpfte: "Es ist nur ein weiterer Beweis dafür, dass sie nur hierher gekommen sind, um Show zu machen, aber nicht, um Basketball zu spielen" © Getty Images
Apropos Show: Zum PR-Konzept gehört auch die eigene Reality-Show. Mehr als 17 Millionen Menschen sahen die erste Ausstrahlung von "Ball In The Family" auf Facebook und YouTube © Getty Images
Ihre Vorliebe für Protz wollen die Balls in der TV-Show gar nicht erst verbergen. An seinem 16. Geburtstag, also dem ersten Tag mit gültigem Führerschein, fuhr LaMelo standesgemäß im schwarzen Highspeed-Sportwagen vor © Getty Images
Auch das gehörte zur Promotion-Strategie der Balls: Kurz nach dem Draft von Lonzo schauten die Balls bei der Wrestling-Liga WWE vorbei - und es war natürlich Papa LaVar, der die größte Show machte und Showfighter The Miz mit nacktem Oberkörper Prügel androhte © WWE
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"Big Baller Brand" ist indes noch keine Erfolgsgeschichte. Kein Ausrüster wollte die 100 Millionen Dollar zahlen, die LaVar für einen Schuh-Deal mit Sohn Lonzo aufrief. Also brachten die Balls kurzerhand ein Modell in der "BBB"-Marke heraus. Kostenpunkt: 495 Dollar pro Paar. Nicht gerade ein Kassenschlager. LaVars Kommentar zu den niedrigen Verkaufszahlen: "Wer sich die Schuhe nicht leisten kann, der ist kein Big Baller" © Getty Images
Für Wirbel sorgte Lonzo dann in der Summer League, als er reihenweise in markenfremden Tretern auflief. Einmal in Nike Air Jordans... © Getty Images
...aber auch in den Modellen von Steph Curry... © Getty Images
...James Harden... © Getty Images
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...und Kobe Bryant. Mittlerweile hat sich Lonzo vom Big Baller Brand getrennt, der Erfolg der Marke hatte sich arg in Grenzen gehalten © Getty Images
Sportlich lief es für Lonzo in dieser Zeit in der Summer League dagegen richtig rund. Mit den Lakers holte er den Titel, wurde sogar als MVP ausgezeichnet © Getty Images
Anschließend zeigte das Top-Talent aber immer wieder Schwächen. Gerade die Wurfquote ließ doch zu wünschen übrig. Der damalige Lakers-Coach Luke Walton (rechts) hatte noch jede Menge Gesprächsbedarf © Getty Images
Trotzdem sorgte Lonzo auch in der NBA schon wieder für Bestmarken: Er überholte LeBron James als jüngster NBA-Profi, dem jemals ein Triple-Double gelang, und legte nur wenige Tage später das zweite Triple-Double nach. Das schafften im Trikot der Lakers bislang nur die Franchise-Legenden "Magic" Johnson und Jerry West in der ersten Profi-Saison © Getty Images
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So kam der hoch gepriesene Spielmacher langsam aber sicher an im Kreis der Guard-Stars. Ob das erklärte Ziel der "World Domination" erreicht wurde oder nicht, die Balls werden sicher weiter global für Schlagzeilen sorgen - und das gefällt vor allem Vater LaVar © Getty Images
Die nächste Episode der "Ball-Story" begann im Juli 2018, denn schließlich war nun der König in der Stadt. LeBron James wechselte tatsächlich zu den Lakers © Getty Images
Was Vater Ball darüber dachte? Er wählte die altbekannte Methode und provozierte erstmal. Bei "Fanatic View" prahlte Papa Ball, dass er den vierfachen NBA-MVP James im Eins-gegen-Eins locker geschlagen hätte © Getty Images
"James ist zu schwach", tönte der 50-Jährige. "In meiner Blütezeit konnte mich niemand stoppen. Ich hatte 270 Pfund (ca. 122 Kilo), konnte 500 Pfund beim Bankdrücken stemmen (ca. 228 kg). Alles was ich machen musste, war die Jungs wegzuschieben, damit hätte ich jeden von den Füßen geholt" © Getty Images
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Zur genaueren Einschätzung: Ball spielte eine Saison College-Basketball an der Washington State University, in der er durchschnittlich auf 2,2 Punkte kam. James legte regelmäßig mehr als 27 Punkte im Durchschnitt auf © Getty Images
Immerhin muss sich der King nach Balls Trade nach New Orleans nicht mehr täglich mit den Aussagen des Vaters herumschlagen. Dieses Privileg haben nun die Pelicans - und das zukünftige Team von LaMelo Ball. Denn wo ein Ball ist, ist der Vater nie weit entfernt © Getty Images

Bisher reichten die Werte des US-Amerikaners jedoch nicht für so einen Mega-Kontrakt. In der vergangenen Saison kam Ball durchschnittlich auf 11,8 Punkte, 7,0 Assists und 6,1 Rebounds und traf 37,5 Prozent der Dreier. 

Nun will Ball seine Statistiken deutlich verbessern und sich in den Fokus spielen. 

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Der Plan: An der Seite des nun komplett gesunden Zion Williamson und Brandon Ingram die Liga aufmischen und einen Maximalvertrag unterschreiben nach der Saison. 

+++ LeBron-Kollege klärt seine Zukunft +++

Kyle Kuzma bleibt ein Laker.

Wie die Los Angeles Lakers mitteilten, hat der Forward seinen Vertrag um drei Jahre verlängert.

ESPN berichtet, dass der 25 Jahre alte Teamkollege von LeBron James für diesen Zeitraum 40 Millionen Dollar kassiert und sich für die Saison 2023/24 eine Player Option gesichert hat.

Kuzma wurde im Draft 2017 an 27. Stelle gezogen. In seinen ersten drei NBA-Spielzeiten mit den Lakers kam er auf 16,0 Punkte im Schnitt.

+++ Weitere Optionen für Harden-Trade +++

Noch ist James Harden ein wichtiger Bestandteil der Houston Rockets. Doch wie lange noch?

Nachdem der Superstar und dreimalige Scorer-König der NBA die Franchise um einen Trade gebeten hatte, galten zunächst die Philadelphia 76ers und die Brooklyn Nets als wahrscheinlichste Optionen.

Mittlerweile aber, so will es ESPN erfahren haben, halten die Rockets auch im Westen nach Abnehmern für Harden Ausschau. Konkrete Namen von Teams wurden allerdings nicht genannt.

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+++ Clippers verlängern langfristig mit Superstar +++

Die Los Angeles Clippers haben den Vertrag von Superstar Paul George vorzeitig um vier weitere Jahre verlängert.

Der Kontrakt des Small Forwards war ursprünglich nur bis zum Saisonende gelaufen.

Für den langfristigen Verbleib von George greifen die Clippers offenbar tief in die Tasche. NBA-Insider Adrian Wojnarowski zufolge erhält der 31-Jährige für seine vier zusätzlichen Jahre 190 Millionen Dollar.

"Ich bin stolz darauf, dies mein Zuhause zu nennen und freue mich darauf, meinen Teil dazu beizutragen, das Team in den kommenden Jahren zu einem großen Erfolg zu machen", sagte George: "Sowohl auf als auch neben dem Platz."

George war im Sommer 2019 per Trade von den Oklahoma City Thunder nach Los Angeles gekommen, um an der Seite von Kahwi Leonard Meister zu werden. In den Playoffs enttäuschte George jedoch auf voller Linie. Auch deshalb mussten die Clippers bereits in Runde zwei ihre Koffer packen.

+++ Zu diesen Teams will Harden angeblich +++

James Harden hat sich zwar mittlerweile für das Trainingslager der Houston Rockets gemeldet, weg will "The Beard" jedoch trotzdem weiterhin.

Nach Informationen von The Athletic bevorzugt Harden dabei einen Wechsel zu einem der folgenden vier Franchises: Philadelphia 76ers, Brooklyn Nets, Milwaukee Bucks und Miami Heat.

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Den 31-Jährigen scheint es also nach zehn Jahren in der starken Western Conference nun in die in den letzten Jahren etwas schwächere Eastern Conference zu ziehen.

Dies könnte vor allen Dingen daran liegen, dass sich Harden im Osten bessere Chancen auf einen Titel ausrechnet. Denn obwohl der Guard in den vergangenen Jahren an der Seite von Superstars wie Chris Paul oder Russell Westbrook spielte, schaffte er es mit den Rockets kein einziges Mal in die NBA-Finals.

In der vergangenen Saison war für Hardens Rockets in den Playoffs bereits in Runde zwei Schluss. 

+++ Kommt auch Pau Gasol zu Lakers? +++

Spielt Pau Gasol bald gemeinsam mit seinem Bruder Marc bei den Los Angeles Lakers?

Zumindest hat der 40-Jährige den NBA-Champion als Traumziel ausgegeben. "Ich werde nicht lügen. Es wäre etwas ganz Besonderes, und jetzt, da mein Bruder dort ist, sogar noch spezieller. Aber ich bin jetzt nicht in der Lage, sehr anspruchsvoll zu sein. Ich habe keine zehn Angebote auf dem Tisch", sagte der sechsmalige All-Star gegenüber ESPN.

Marc Gasol, der vier Jahre jünger als sein Bruder ist, unterzeichnete im vergangenen Monat einen Zweijahresvertrag über 5,25 Millionen Dollar bei den Lakers. Pau hingegen stand seit März 2019 bei keinem Spiel mehr auf dem Feld und hat sich seitdem zwei Operationen am Fuß unterzogen.

Ob Los Angeles auch an einer Gasol-Wiedervereinigung Interesse hat, ist unklar. Aber allein die Chance, dass Marc beim Meister spielen darf, sei für Pau "etwas ganz Besonderes". "Es wäre unglaublich, wenn es irgendwann dazu käme, dass ich auch dem Team angehöre", fügte Gasol hinzu.

+++ Harden trainiert erneut nicht - forciert er seinen Abschied? +++

James Harden bleibt dem Training der Houston Rockets weiterhin fern.

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Nachdem der wechselwillige Superstar bereits die die individuellen Trainingseinheiten sausen gelassen hatte, fehlte er nun auch beim Beginn des Trainingslagers am Sonntag.

Dabei hatte Neu-Coach Stephen Silas zuletzt noch die Hoffnung geäußert, dass Harden vor Ort ist, "wenn wir richtig loslegen. Ich bin zuversichtlich, dass er sich dann voll reinhängen wird."

Silas erwarte nun, dass Harden in einem individuellen Workout später am Tag teilnimmt. Offiziell fehlte Harden wegen der Corona-Regularien. Zuletzt hatte er eine Party eines Rappers besucht und keine Maske getragen.

Bereits vor einigen Wochen hatte Harden wohl die Rockets drüber informiert, dass er sich einen Trade - vornehmlich zu den Brooklyn Nets - wünschen würde. Passiert ist jedoch nichts. Lediglich sein Superstar-Kollege Russell Westbrook wurde zu den Wizards getradet.

Immer wieder hatte Silas zuletzt mit Harden gesprochen: "Wenn so etwas passiert und gewisse Entscheidungen anstehen, dann trete ich einen Schritt zurück und lasse den Leuten ihren Raum. Das ist meine Kommunikation mit ihm. Jemand wie er braucht das, und nicht jemanden, der ihnen die ganze Zeit im Ohr hängt."

Bei den Rockets liegen die Hoffnungen auch weiterhin auf Harden. "James wird viel den Ball haben, so wie bisher auch. Wir werden die Dinge in der Offensive nicht so drastisch verändern, dass sie nicht immer noch effektiv bleibt. Wir versuchen, das ganze etwas diverser zu gestalten, aber er wird noch immer sehr oft den Ball haben", sagte Silas.

+++ Rockets geben MVP in Blockbuster-Trade ab  +++

Die Houston Rockets haben sich nach nur einer Saison wieder von Russell Westbrook getrennt. Der frühere MVP wird zu den Washington Wizards getradet, wie beide Teams bestätigten.

Im Gegenzug wechselt der nach langer Verletzung genesene Point Guard John Wall zu den Texanern. Die Rockets erhalten zudem einen Lotterie geschützten Erstrundenpick für das Jahr 2023.

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Laut NBA-Insider Adrian Wojnarowski von ESPN hatten die General Manager beider Franchises bereits Mitte November über einen Trade der wechselwilligen Stars gesprochen. Nach mehreren Wochen der Funkstille soll man am Dienstag nochmal zusammengekommen sein, um den Deal über die Bühne zu bringen.

Westbrook zeigte im vergangenen Jahr an der Seite von James Harden durchwachsene Leistungen. Während er in der Regular Season stark performte, machte ihm eine Corona-Infektion in den Playoffs zu schaffen. Zuletzt forderte er vehement seinen Abgang.

Weil der Kontrakt von Westbrook noch drei Jahre läuft, und ihm 132,7 Millionen Dollar einbringt, war es entsprechend schwierig, einen Trade-Partner zu finden. Mit den Wizards konnte dies nun gelingen, weil der Vertrag von John Wall mit einer Restlaufzeit von drei Jahren und einem Verdienst von 133 Millionen relativ ähnlich ist.

+++ Neuer Mega-Vertrag für LeBron +++ 

Der "King" bleibt beim NBA-Champion - und kassiert dabei mächtig ab:

Superstar LeBron James hat sich mit den Los Angeles Lakers vorzeitig auf einen neuen Zweijahresvertrag geeinigt. Das bestätigte nun sein Berater Rich Paul dem US-Sender ESPN und dem Online-Portal The Athletic. (SERVICE: Alle News zur NBA)

Finanziell lohnt sich der Deal für den am 30. Dezember 36 Jahre alt werdenden Ausnahmespieler: Dank des neuen Kontrakts bis 2023 bekommt James den Maximalbetrag von 85 Millionen Dollar - in der Saison 2020/'21 wird er mit 39,2 Millionen entlohnt.

James könnte damit bis zum Karriereende für die Lakers auflaufen. Der künftige Teamkollege von Nationalspieler Dennis Schröder hätte nach der kommenden Saison per Spieleroption die Lakers verlassen können.

James, der in den vergangenen zehn Jahren mit den Cleveland Cavaliers, den Miami Heat und zuletzt den Lakers neunmal das NBA-Finale erreicht und viermal gewonnen hatte, war 2018 nach Los Angeles gewechselt. Der Finals-MVP verbuchte in 122 Spielen für die Lakers im Schnitt 26,3 Punkte, 8,1 Rebounds und 9,3 Assists.

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+++ Heat-Star kassiert wohl irre Summe +++

Bam Adebayo wird bei den Miami Heat eine Maximalverlängerung seines Kontrakts unterschreiben. Das teilte sein Berater ESPN's Zach Lowe mit.

Der Big Man bindet sich für fünf Jahre an die Franchise und könnte dank spezieller Klauseln eine irre Summe von 195 Millionen Dollar kassieren. Der Vertrag wird allerdings erst unterschrieben, wenn sich Adebayo einer medizinischen Untersuchung unterzogen hat, was wahrscheinlich in den nächsten Tagen geschehen wird.

Gemessen am Gesamtwert wird es der höchstdatierte Vertrag in der Geschichte der Heat sein und Jimmy Butlers Deal über 141 Millionen Dollar aus der letzten Offseason übertreffen.

"Das ist eine weitere Herausforderung, der ich mich gerne stelle. Mir geht es nur darum, diesem Team zum Sieg zu verhelfen. Wenn meine individuellen Auszeichnungen helfen, dann bin ich mit Sicherheit dabei", sagte Adebayo. 

Der 23-Jährige spielte die beste Saison seiner Karriere: Er verbuchte in den Playoffs durchschnittlich 15.2 Punkte, 10.2 Rebounds und 5.1 Assists und wurde erstmals zum All-Star gewählt. Nur ein weiterer Spieler in der NBA schaffte solche Zahlen, nämlich Giannis Antetokounmpo von den Milwaukee Bucks.

Und bis Adebayo konnte kein Spieler in der Geschichte der Heat jemals eine Saison mit diesen Werten in allen drei Kategorien beenden.

+++ Kings verpflichten Block-Monster Whiteside +++

Wie ESPN-Experte Adrian Wojnarowski verkündet, haben sich die Sacramento Kings und Hassan Whiteside auf einen Ein-Jahres-Vertrag geeinigt.

Der Center, der als Free Agent auf dem Markt war, spielte vergangene Saison für die Portland Trailblazers und war mit 196 Blocks in 67 Spielen der Regular Season der Spitzenreiter der NBA in dieser Rubrik.

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Damit kam er in 30 Minuten pro Spiel auf 2,9 Blöcke und legte noch 13,5 Rebounds auf - der drittbeste Wert der NBA. Im Player Efficiency Rating landete er mit einem Wert von 25,07 direkt hinter LeBron James auf Rang acht.

+++ Ennis verlängert in Florida +++

James Ennis und die Orlando Magic verlängern ihre Zusammenarbeit. Dabei soll es sich um einen Ein-Jahres-Vertrag handeln.

Der Small Forward startete die vergangene Saison bei den Philadelphia 76ers und wechselte dann für die letzten 20 Spiele nach Orlando. Der Siebtrunden-Pick 2013 hat bisher 347 Spiele in der Regular Season absolviert und lief dabei auch schon für Miami, Memphis, New Orleans, Detroit und Houston auf.