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Formel 1: Sebastian Vettel löst Trainingsabbruch aus - Qualifying verschoben

Qualifying wegen Vettel-Panne später

Sebastian Vettel ist viermaliger Weltmeister © Imago

Sebastian Vettel verursacht beim Training vor dem Portugal-GP einen Abbruch der Session. Weil sich ein Gully-Teil löst, verschiebt sich auch das Qualifying.

Mercedes vor Red Bull, Valtteri Bottas vor Weltmeister Lewis Hamilton und Max Verstappen: Das dritte freie Training für den Großen Preis von Portugal am Sonntag in Portimao (Qualifying ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) bot die altbekannten Kräfteverhältnisse.

Sebastian Vettel schaffte es nicht in die Top Ten, der Ferrari-Pilot landete auf Platz elf.

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Zwei Minuten vor dem Ende des Trainings wurde die Session mit der roten Flagge abgebrochen und nicht mehr gestartet. Vettel war ausgangs der Kurve 14 über ein im Boden verankertes Abwassergitter gefahren, das daraufhin hochstand und somit eine Gefahr für die Fahrer dargestellt hätte.

Vettels Ferrari nahm bei dem Zwischenfall nach ersten Erkenntnissen keinen Schaden. Weil die betreffende Stelle jedoch nicht schnell genug repariert werden konnte, verschiebt sich das Qualifying um 30 Minuten nach hinten und startet erst um 15.30 Uhr.

Hamilton und Sainz beschweren sich bereits am Freitag

Hamilton hatte bereits nach dem ersten Trainingstag auf Probleme mit der Berg- und Talbahn an der Algarve hingewiesen.

"Bei der Ausfahrt von Kurve acht guckt man eine ganze Weile in den Himmel und hat keine Ahnung, was hinter der Kuppe ist", sagte der 35-jährige Brite: "In die Kurve elf fährt man rein und weiß überhaupt nicht, wo man eigentlich ist." 

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McLaren-Fahrer Carlos Sainz (Spanien) kam sich sogar vor wie in der actiongeladenen Filmreihe "The Fast and the Furious".

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"Das ist ja hier wie Tokio Drift", funkte Sainz an seine Box und bezog sich dabei auf den dritten Teil der Reihe mit abenteuerlichen Verfolgungsjagden in den Straßenschluchten der japanischen Hauptstadt.