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Formel 1: Sergio Pérez über Nachfolger Vettel: "Ich hasse Sebastian"

Pérez schockt: "Ich hasse Sebastian"

Vettel-Wechsel: Das sagen Haug und Co.

Sergio Pérez schockt bei der offiziellen Pressekonferenz vor dem Rennen in Sotschi die Zuhörer. Seine Aussage über Sebastian Vettel klärt er schnell auf.

Zuerst schockte Sergio Pérez seine Zuhörer, dann hatte er die Lacher auf seiner Seite.

"Ja klar, ich hasse Sebastian", antwortete der Mexikaner im Rahmen der offiziellen Formel-1-Presserunde am Donnerstag in Sotschi auf die Frage, ob er sauer auf Vettel sei, da dieser in der nächsten Saison sein Cockpit bei Aston Martin übernehmen wird.

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Um keine Gerüchte aufkommen zu lassen, stellte Pérez aber direkt klar, dass er das nicht ernst gemeint habe: "Natürlich habe ich nichts gegen Seb."

Er sei "natürlich enttäuscht", dass er Racing Point (im nächsten Jahr Aston Martin) verlassen müsse, aber so sei das Geschäft eben. Er sei lange genug dabei, um die "Gesetzmäßigkeiten der Branche" zu kennen.

Wo Pérez im kommenden Jahr fahren wird, ist noch unklar.

Eine Option könnte Haas sein, doch Teamchef Günther Steiner wollte sich in Sotschi nicht auf den Mexikaner festlegen.

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Pérez sei "natürlich ein guter Fahrer, aber ist er auch mittel- bis langfristig der Beste für uns?", fragte Steiner: "Darüber machen wir uns zurzeit Gedanken. Es gibt viele Optionen."