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NHL: Philipp Grubauer gewinnt mit Colorado Avalanche Playoff-Auftakt

Grubauer feiert Auftakt-Sieg

Philipp Grubauer startet mit den Colorado Avalanche mit einem Sieg in die Playoffs © Getty Images

Philipp Grubauer gewinnt sein ersten Playoffs-Spiel mit den Colorado Avalanche. Der deutsche Nationalspieler steht erneut das gesamte Match auf dem Eis.

Philipp Grubauer ist mit den Colorado Avalanche erfolgreich in die NHL-Playoffs gestartet.

Es geht wieder los! Die NHL sucht wieder das beste Eishockey-Team der Welt. Mit dabei sind auch einige Deutsche. Leon Draisaitl hat mit den Edmonton Oilers einiges gutzumachen und will eine maßgebliche Rolle in den Play-offs spielen © Getty Images
Torhüter Philipp Grubauer geht als Nummer eins der Colorado Avalanche in die Saison. Für Dominik Kahun öffnet sich an der Seite von Superstar Sidney Crosby ein neues Kapitel bei den Pittsburgh Penguins. SPORT1 stellt alle deutschen NHL-Cracks der Saison 2019/20 vor © SPORT1-Montage: Veith Nurtsch/Getty Images/iStock
LEON DRAISAITL (23 Jahre/Edmonton Oilers): Der deutsche Topstar ist bei den Oilers in eine Führungsrolle hineingewachsen und soll das Team an der Seite des kanadischen Superstars Connor McDavid zurück in die Play-offs bringen © Getty Images
Mit 50 Toren und 105 Scorerpunkten hat der Kölner deutsche Bestmarken aufgestellt, die er bestätigen will. Draisaitl geht ins dritte Jahr seines mit gut 60 Millionen Euro dotierten Vertrags bis 2025 © Getty Images
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PHILIPP GRUBAUER (27/Colorado Avalanche): Der Torhüter hat sich spätestens in den Play-offs der letzten Saison den Status als Nummer eins gesichert. Der Rosenheimer ist in Denver jetzt unumstritten, sein früherer Rivale Semjon Warlamow zog weiter zu den New York Islanders © Getty Images
Grubauer, Stanley-Cup-Gewinner von 2018, wurde bei der Avalanche bereits mit der Legende Patrick Roy verglichen, ist auf dem Weg zum Topstar © Getty Images
DOMINIK KAHUN (24/Pittsburgh Penguins): Sein erstes NHL-Jahr verlief besser als erwartet, der flinke Techniker Kahun (M.) wirbelte bei den Chicago Blackhawks zuweilen in der Sturmreihe von Kapitän Jonathan Toews © Getty Images
Überraschend daher die Nachricht im Sommer, dass Pittsburgh ihn in einem Tausch erwarb. Nun spielt DEB-Crack Kahun an der Seite von Sidney Crosby und Jewgeni Malkin. Auch nicht schlecht © Getty Images
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TOM KÜHNHACKL (27/New York Islanders): Die erste Saison bei den Islanders war kompliziert, lange hatte der Flügelstürmer keinen festen Platz. Der zweimalige Stanley-Cup-Sieger verdiente sich aber in den Play-offs einen erneuten Einjahresvertrag © Getty Images
Der Sohn von Erich Kühnhackl muss weiterhin um jede Minute Eiszeit kämpfen, Headcoach Barry Trotz schätzt seine Defensivqualitäten © Getty Images
THOMAS GREISS (33/New York Islanders): Nach einem starken Jahr als Duo mit dem Schweden Robin Lehner hat der Goalie in Semjon Warlamow einen neuen Konkurrenten © Getty Images
Weder der Füssener noch der Russe gehen als klare Nummer eins in die Spielzeit. Für Greiss ist eine Bestätigung der Vorsaison wichtig, er geht ins letzte Vertragsjahr © Getty Images
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TOBIAS RIEDER (26/Calgary Flames): Die Stärken des Landshuters sind Tempo und Unterzahlspiel. Mit beiden Fähigkeiten überzeugte er die Flames, die ihn nach einem Probetraining unter Vertrag nahmen © Getty Images
Nach seiner Null-Tore-Saison in Edmonton steht die NHL-Karriere aber auf dem Spiel. Der Flügelstürmer braucht ein starkes Jahr © Getty Images
KORBINIAN HOLZER (31/Anaheim Ducks): Holzer ist bei den Ducks heimisch geworden und nun schon seit 2015 in Kalifornien. Seinen neuen Einjahresvertrag verdiente sich der Verteidiger in der Endphase der Vorsaison © Getty Images
Zuvor galt seine NHL-Karriere schon fast als beendet, Red Bull München hatte Hoffnung auf eine Verpflichtung © Getty Images
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LEAN BERGMANN (20/San Jose Sharks): Letztes Jahr einer der DEL-Aufsteiger, dann folgten seine erste WM und der Lockruf aus Nordamerika © Getty Images
Bergmann überzeugte bei den Sharks auf Anhieb, bewies Zug zum Tor und setzte Bodychecks. Am Ende der Vorbereitung hatte der Sauerländer einen Platz im Kader so gut wie sicher © Getty Images
MORITZ SEIDER (18/Detroit Red Wings): Seider ist der nach Draisaitl talentierteste deutsche Eishockey-Profi und für Detroit eine der Investitionen in die Zukunft. Auch wenn der Verteidiger in der unterklassigen AHL bei den Grand Rapids Griffins beginnt, er ist bereits dicht an NHL-Einsätzen © Getty Images
Seine Vorbereitung war eindrucksvoll, im Farmteam der Red Wings soll er regelmäßig über 20 Minuten Eiszeit erhalten © Getty Images
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MANUEL WIEDERER (22/San Jose Barracuda/AHL): Mit Manuel Wiederer, Nico Sturm und Leon Gawanke müssen sich drei deutsche Youngster zunächst im NHL-Unterhaus bewähren. Wiederer (links) erhielt bei den San Jose Sharks in der Vorbereitung ein positives Zeugnis, dann kam eine Verletzung dazwischen © Getty Images
NICO STURM (24/Iowa Stars/AHL): Nico Sturm könnte bald bei Minnesota Wild auftauchen, seine Vorbereitung war sehr gut, er bekommt aber noch Entwicklungszeit © Getty Images
LEON GAWANKE (20/Manitoba Moose/AHL): Verteidigertalent Gawanke (Nr. 9) hat noch einen längeren Weg, bis er für den Kader der Winnipeg Jets ein Thema wird © Getty Images
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Der Nationalmannschafts-Torhüter feierte mit seiner Franchise einen 3:0-Sieg gegen die Arizona Coyotes. Grubauer spielte erneut durch und bekam nur 14 Schüsse auf sein Tor.

"Diese Spiele sind nicht einfach, aber die Leute vor mir haben echt einen guten Job gemacht, die Pucks zur Seite zu spielen und mich jeden Schuss sehen zu lassen. Mir sind diese Spiele lieber mit zehn Schüssen gegen uns als die mit 50, so viel ist klar", sagte der 28-Jährige.

Drei Tore in 83 Sekunden

Drei Tore innerhalb von 83 Sekunden entschieden das Auftaktspiel des Erstrundenduells in der Western Conference im letzten Drittel. Nazem Kadri, J.T. Compher und Miiko Rantanen bezwangen in Edmonton den bis dahin überragenden Coyotes-Torhüter Darcy Kuemper (37 Paraden).

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Spiel zwei der Best-of-seven-Serie wird in der Nacht zum Samstag erneut in Edmonton ausgetragen.

Der zweimalige Stanley-Cup-Champion Tom Kühnhackl und Torhüter Thomas Greiss feierten im Osten mit den New York Islanders zum Auftakt ein 4:2 gegen die Washington Capitals, beide allerdings kamen nicht zum Einsatz.