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NBA: Trikots vom Restart mit Botschaften werden versteigert

NBA versteigert Trikots mit Slogans

Wer kann den Greek Freak stoppen? Der NBA-Favoriten-Check im Osten

Die NBA versteigert die Trikots vom Eröffnungswochenende des Restarts. Der Erlös geht an den neu geschaffenen Players' Justice Fund.

Alle NBA-Trikots vom Eröffnungswochenende des Restarts werden am Mittwochnachmittag versteigert.

Die Corona-Pandemie hat in dieser NBA-Saison vieles verändert. Am 30. Juli folgt zwar der Restart im Disney World in Orlando - doch die Spiele dort werden bei der Vergabe der individuellen Awards nicht berücksichtigt. Wie die NBA mitteilte, wird die Wahl bereits vor Wiederaufnahme des Spielbetriebs abgeschlossen sein © Getty Images
Doch wer wird wertvollster Spieler der Liga? Und wie stehen die Chancen von Nationalspieler Dennis Schröder auf einen Award? SPORT1 zeigt, welche Stars für welche Awards in Frage kommen - und gibt eine Prognose ab © SPORT1-Grafik: Marc Tirl/Getty Images/iStock
COACH OF THE YEAR - PLATZ 3 - BILLY DONOVAN: Nach den Abgängen von Paul George und Russell Westbrook wurde OKC ein Umbruch nachgesagt, die Playofs schienen außer Reichweite. Doch Donovan und seine Schützlingen strafen allen Zweiflern Lügen. OKC ist ein Team, welches niemand gern in der ersten Playoff-Runde als Gegner hat © Getty Images
PLATZ 2 - MIKE BUDENHOLZER: Der Trainer des besten Teams hat immer ein Wörtchen mitzureden. Zumal die Milwaukee Bucks lange Zeit auf Kurs waren, die 70-Sieges-Marke zu knacken. Budenholzer hat die Bucks noch gefährlicher und defensiv stabiler gemacht. Viele Spiele wurden so deutlich gewonnen, dass die Stars sogar geschont werden konnte © Getty Images
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PLATZ 1 - NICK NURSE: Superstar Kawhi Leonard verließ den Titelverteidiger im Sommer. Mit Danny Green verlor Nurse sogar einen zweiten Spieler aus seiner Starting Five. Hinzu kam in dieser Saison auch noch massives Verletzungspech. Und dennoch läuft die Raptors-Maschine wie geschmiert, was Rang 2 im Osten zeigt. Das ist vor allem der Verdienst von Nurse © Getty Images
MOST IMPROVED PLAYER: PLATZ 3 - JAYSON TATUM: Der Forward zeigte vor der Saisonunterbrechung seinen besten Basketball (29,2 Punkte nach dem All-Star-Break). Seine Steigerung ist beeindruckend, kommt aber nicht völlig unerwartet. Gegen eine dominante Defensive - wie etwa die der Bucks - wird es aber wohl auch für Tatum schwer © Getty Images
PLATZ 2 - BAM ADEBAYO: Der 23-Jährige ist neben Jimmy Butler der wichtigste Mann bei den Miami Heat - und kann die Franchise gemeinsam mit dem Superstar zum ersten Mal seit 2016 wieder in die Playoffs führen. Nach dem Abgang von Hassan Whiteside hat er in dieser Saison zu seinem Spiel gefunden. Der Center legt durchschnittlich 16,2 Punkte, 10.5 Rebounds und 5,1 Assists pro Spiel auf © Getty Images
PLATZ 1 - BRANDON INGRAM: Der Forward der New Orleans Pelicans hat sich von 18,3 im letzten Jahr auf 24,3 Punkte verbessert, was auch auf seine bessere Dreierquote zurückzuführen ist. Ingram nimmt sich 2,4 Versuche von Downtown und verwandelt davon stolze 38,7 Prozent - Karriere-Bestwert! In der Defense hat er sich etwas verbessert, hier ist aber immer noch Luft nach oben © Getty Images
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DP (Defensive Player of the Year) - PLATZ 3: RUDY GOBERT): Der Gewinner dieser Kategorie in den vergangenen beiden Jahren darf in dieser Liste nicht fehlen. Der Jazz-Center hat trotz zweier Blocks pro Partie allerdings nicht seine stärkste Saison hinter sich. Daher könnte man auch Sixers-Star Ben Simmons nennen, der bei den Steals die Nase vorn hat und quasi jede Position verteidigen kann © Getty Images
PLATZ 2 - ANTHONY DAVIS: Die Lakers haben es vor allem ihrem Big Man zu verdanken, dass es ihre Defense aus dem Mittelfeld der Liga in die Top 3 geschafft hat. 2,4 Blocks pro Spiel sprechen eine eindeutige Sprache. Mit LeBron James bildet Davis das perfekte Duo und wird jetzt - da er wieder frei von Verletzungen ist - zum großen Faktor im Kampf um den 17. Titel der Lakers © Getty Images
PLATZ 1 - GIANNIS ANTETOKOUNMPO: Aufgrund seiner offensiven Power wird leicht vergessen, welchen enormen Einfluss der Grieche auch am anderen Ende des Spielfeldes hat. Lediglich 0,782 Punkte lässt der Forward der Bucks pro gegnerischem Ballbesitz zu - ein beeindruckender Wert. Er war der wichtigste Faktor bei dem Team mit der besten Defense bisher © Getty Images
ROOKIE OF THE YEAR - PLATZ 3 - KENDRICK NUNN: 15,6 Punkte in 62 Partien - Nunns Werte bei den Miami Heat lassen sich mehr als sehen. Der Shooting Guard selbst sieht sich als Gewinner der Neuling-Trophäe - da ist er jedoch vermutlich der Einzige. Zumindest für Platz zwei könnte es dennoch reichen, je nachdem wie sehr die geringe Anzahl von Spielen bei Williamson gewertet wird © Getty Images
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PLATZ 2 - ZION WILLIAMSON: Selten erobert ein Spieler die Liga in so kurzer Zeit im Sturm wie Williamson. In 19 Spielen erzielte er durchschnittlich 23,6 Punkte bei einer Quote von 59 Prozent aus dem Feld. Der einzige Rookie, dem 20 Punkte bei einer Quote von 55 Prozent gelangen, war Shaquille O'Neal in der Saison 1992/93. Zur ROTY-Auszeichnung kann es jedoch dennoch nicht reichen © Getty Images
PLATZ 1 - JA MORANT: Der Guard führt die Statistiken bei den Grizzlies sowohl bei Punkten (17,6) als auch Assists (6,9) an. Morant verfügt über eine beeindruckende Spielintelligenz und hat Memphis auf Playoff-Kurs geführt. Der 20-Jährig, der in der Corona-Pause 5,5 Kilo Muskelmasse zugelegt haben soll, ist zurecht der haushohe Favorit in dieser Kategorie © Getty Images
SIXTH MAN AWARD - PLATZ 3 - LOU WILLIAMS: Die Clippers haben in Orlando mit Kawhi Leonard und Paul George reichlich Star-Power - Williams wird dennoch eine entscheidende Rolle beim Kampf um den Titel spielen. Derzeit befindet er sich nach seinem Abstecher in einen Stripclub aber erst einmal zehn Tage in Quarantäne - und verpasst somit einige Testspiele sowie den Beginn des Restarts © Getty Images
PLATZ 2 - MONTREZL HARRELL: 18,6 Punkte und 7,1 Rebounds in knapp 28 Minuten sprechen für sich. Der Forward der Los Angeles Clippers ist ohne Frage einer der effektivsten Reservisten der Liga - und hat in dieser Saison dabei sogar seinen Teamkollegen Williams ausgestochen © Getty Images
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PLATZ 1 - DENNIS SCHRÖDER: Der 26-Jährige schafft es, von der Bank kommend für Power in der Offensive zu sorgen und läuft an der Seite von Chris Paul bei OKC richtig heiß. Schröder spielt seine beste NBA-Saison bislang und ist mit durchschnittlich 19 Punkten der beste Bank-Scorer der gesamten Liga. Auch defensiv zeigt er sich verbessert, weshalb er die Auszeichnung allemal verdient hätte © Getty Images
MVP - PLATZ 3 - LUKA DONCIC: Der Mavericks-Star macht die Texaner bereits in seinem zweiten Jahr zum Geheimfavoriten auf den Titel. "Er hat alles, was man bei einem Spieler sehen will", sagte Teamkollege Maxi Kleber bei SPORT1. 28,7 Punkte, 9,3 Rebounds und 8,7 Assists sind bärenstarke Werte und verdienen Rang 3 - zumal James Harden im Jahr 2020 bisher leicht schwächelte © Getty Images
PLATZ 2 - LEBRON JAMES: Auch mit 35 Jahren ist der Lakers-Star eine nicht zu stoppende Maschine. Seine 10,6 Assists sind Karrierebestwert - und das trotz der durchschnittlich wenigsten Minuten seiner Laufbahn. Die Lakers führen dank James die Western Conference an - doch ein Team und vor allem ein Mann waren in der Saison bisher noch einen Tick besser © Getty Images
PLATZ 1 - GIANNIS ANTETOKOUNMPO: Am Greek Freak führt erneut kein Weg vorbei. Im Vergleich zur Vorsaison, in der er bereits den Titel als MVP einheimste, hat er sich beim Punkte- und Reboundschnitt sowie der Dreierquote nochmal gesteigert - und das bei weniger Spielzeit. 29,9 Punkte, 13,7 Rebounds und 5,8 Assists stehen im Schnitt zu Buche. Vor allem defensiv macht er den Unterschied im Duell mit James © Getty Images
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Der Erlös geht laut ESPN-Informationen an den neu geschaffenen Players' Justice Fund. Die NBA-Stars durften während der ersten vier Tage der wieder aufgenommenen Saison Trikots mit ausgewählten Botschaften tragen.

In vielen der Botschaften ging es um soziale Gerechtigkeit. So gehörten unter anderem "Black Lives Matter", "I Am A Man", "Vote" und "How Many More" sowie Leitgedanken in den von den internationalen Spielern gewählten Sprachen zu den 29 von der Liga erlaubten Slogans.

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Rund 20 Spieler, darunter die All-Stars LeBron James, Anthony Davis, Joel Embiid und Ben Simmons, entschieden sich dafür, keine Botschaft der sozialen Gerechtigkeit auf ihren Trikots zu tragen. Diese Jerseys werden ebenfalls Teil der Auktion sein.