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Snooker-WM: John Higgins spielt Maximum Break - erste 147 seit 2012

Seltenes Kunststück bei Snooker-WM

John Higgins sicherte sich bereits vier Mal den Titel bei der Snooker-WM © Imago

John Higgins gelingt im Achtelfinale der Snooker-WM der perfekte Frame. Wie besonders das Kunststück ist, zeigt ein Blick in die Historie der Weltmeisterschaft.

Dem Schotten John Higgins ist bei der Snooker-WM im englischen Sheffield ein seltenes Kunststück gelungen.

Im Achtelfinale gegen den Norweger Kurt Maflin spielte der viermalige Weltmeister im legendären Crucible Theatre im zwölften Frame eine perfekte 147 und verkürzte damit auf 5:7. Zugleich sicherte sich Higgins eine Prämie in Höhe von 55.000 Pfund (rund 61.000 Euro).

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Es war das erste Maximum Break bei einer Weltmeisterschaft seit 2012, damals war Higgins' Landsmann Stephen Hendry der perfekte Frame gelungen, für den alle 15 roten Kugeln, 15 Mal Schwarz sowie zum Abschluss alle Farben gelocht werden müssen.

Bemerkenswert: In der langen Geschichte der Snooker-WM wurde die 147 insgesamt erst elf Mal gespielt, als erstem Spieler war das 1983 dem Kanadier Cliff Thorburn gelungen.