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2. Bundesliga: FC St. Pauli trennt sich von Trainer Jos Luhukay

St. Pauli trennt sich von Luhukay

St. Pauli trennt sich von Luhukay

Der FC St. Pauli trennt sich von Jos Luhukay. Wie der Kiezklub mitteilt, wird der Niederländer in der kommenden Saison nicht mehr Trainer am Millerntor sein.

Trainerentlassung am Millerntor! Der FC St. Pauli hat sich von Coach Jos Luhukay getrennt.

Das gab der Hamburger Klub am Montag bekannt. Die Entscheidung sei "im gegenseitigen Einvernehmen" getroffen worden.

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Der Vertrag des Niederländers lief eigentlich noch bis zum 30. Juni 2021. Doch nach einer enttäuschenden Saison, in der die Kiezkicker in den Abstiegskampf gerieten und am Ende auf dem 14. Tabellenplatz landeten (2. Liga: Tabelle), gehen Verein und Trainer nun getrennte Wege.

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Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

Sportchef Bornemann: "Festen Platz in Vereinshistorie"

Die Kiezkicker seien ihren Zielen zwar "durch eine gute Heimbilanz und sehr gute Auftritte gegen die Topmannschaften" nähergekommen, sagte Luhukay selbstkritisch, "trotzdem können wir nicht zufrieden sein. Eine bessere Platzierung verhinderte ein immer wieder enttäuschendes Auftreten auswärts."

Nicht nur die Meisterschale der 2. Bundesliga landet nach dieser Saison in Bielefeld. Auch die Torjägerkanone ist in den Händen eines Arminia-Spielers. Fabian Klos wird Top-Torjäger der Spielzeit 2019/20. SPORT1 zeigt die Torschützenliste © Getty Images
PLATZ 15: Branimir Hrgota (SpVgg Greuther Fürth) - 10 Tore © Getty Images
PLATZ 15: Robin Hack (1. FC Nürnberg) - 10 Tore © Getty Images
PLATZ 15: Dimitrij Nazarov (Erzgebirge Aue) - 10 Tore © Getty Images
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PLATZ 12: Henk Veerman (FC St. Pauli) - 11 Tore © Getty Images
PLATZ 12: Dimitrios Diamantakos (FC St. Pauli) - 11 Tore © Getty Images
PLATZ 12: Sonny Kittel (Hamburger SV) - 11 Tore © Getty Images
PLATZ 11: Andreas Voglsammer (Arminia Bielefeld) - 12 Tore © Getty Images
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PLATZ 9: Silvère Ganvoula (VfL Bochum) - 13 Tore © Getty Images
PLATZ 9: Marcos Álvarez (VfL Osnabrück) - 13 Tore © Getty Images
PLATZ 6: Kevin Behrens (SV Sandhausen) - 14 Tore © Getty Images
PLATZ 6: Nicolás González (VfB Stuttgart) - 14 Tore © Getty Images
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PLATZ 6: Tim Kleindienst (1. FC Heidenheim) - 14 Tore © Getty Images
PLATZ 5: Marvin Ducksch (Hannover 96) - 15 Tore © Getty Images
PLATZ 4: Serdar Dursun (Darmstadt 98) - 16 Tore © Getty Images
PLATZ 3: Philipp Hofmann (Karlsruher SC) - 17 Tore ©
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PLATZ 2: Manuel Schäffler (Wehen Wiesbaden) - 19 Tore © Getty Images
PLATZ 1: Fabian Klos (Arminia Bielefeld) - 21 Tore © Getty Images

Der 57-Jährige hatte bei den Norddeutschen im April vergangenen Jahres die Nachfolge von Markus Kauczinski übernommen.

"Jos hat zu Recht darauf hingewiesen, dass er damals geholt wurde, um 'den Finger in die Wunde' zu legen. Darauf haben wir uns bei meiner Ankunft auch gemeinsam verständigt. Das hat er getan, vielleicht für unseren Verein manchmal etwas zu tief", sagte Sportchef Andreas Bornemann.

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"Jos hat sich mit zwei Derbysiegen in einer Saison und als erster ausländischer Trainer einen festen Platz in der Vereinshistorie gesichert", lobte Bornemann den scheidenden Trainer.
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mit Sports-Informations-Dienst (SID)