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NBA: Black Lives Matter auf Trikots - Liga erlaubt Botschaften

NBA erlaubt Slogans auf Trikots

NBA-Doppelpack zum Restart

Hinsichtlich der Anti-Rassismus-Proteste will die NBA politische Slogans auf Jerseys nun zulassen. Die Spieler wollen Fragen der sozialen Gerechtigkeit nach außen tragen.

Die Basketball-Profis der NBA dürfen zum Restart der Saison auf der Rückseite ihres Trikots wohl Slogans für soziale Gerechtigkeit tragen.

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"Wir versuchen nur, weiterhin Licht in die verschiedenen Fragen der sozialen Gerechtigkeit zu bringen, über die die Jungs in unserer Liga täglich sprechen", sagte Chris Paul, Präsident der Spielergewerkschaft NBPA, bei ESPNs The Undefeated.

Die Klubs aus der NBA haben im vergangenen Jahr mit einem Umsatz von 8,8 Milliarden Dollar (rund acht Milliarden Euro) laut Wirtschaftsmagazin "Forbes" für einen Rekord gesorgt. Doch welches Team ist am wertvollsten? SPORT1 zeigt das Ranking © SPORT1-Montage: Marc Tirl/Getty Images/iStock
PLATZ 30 - MEMPHIS GRIZZLIES (1,3 Milliarden Dollar): Mit Dillon Brooks (Bild), Ja Morant und Co. versprühen die Grizzlies derzeit sportlich wieder etwas Freude - im Forbes-Ranking reicht es dennoch nur für die Rote Laterne © Getty Images
PLATZ 29 - NEW ORLEANS PELICANS (1,35 Milliarden): Mit Zion Williamson haben die Pelicans DIE neue Basketball-Attraktion in ihren Reihen. Womöglich wird New Orleans zukünftig auch in der Wertetabelle ein wenig nach oben klettern © Getty Images
PLATZ 28 - MINNESOTA TIMBERWOLVES (1,375 Milliarden): Ein ähnliches Gesicht musste Karl-Anthony Towns zuletzt häufiger zeigen, seine Timberwolves sind als Vorletzter im Westen mal wieder eine Enttäuschung. Dazu passt auch der 28. Rang hier © Getty Images
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PLATZ 27 - ORLANDO MAGIC (1,43 Milliarden): Markelle Fultz (r.) bringt bei Orlando seine Karriere wieder in Schwung. Auch die Playoffs sind erneut in Reichweite. Im Forbes-Ranking ist davon aber wenig zu spüren © Getty Images
PLATZ 26 - DETROIT PISTONS (1,45 Milliarden): Finstere Miene bei Derrick Rose. Der frühere MVP spielt zwar eine starke Saison, mit den Playoffs wird es aber trotzdem nichts. Und das Team aus der Autostadt ist auch eine der Franchises mit dem geringsten Wert © Getty Images
PLATZ 25 - CHARLOTTE HORNETS (1,5 Milliarden): Eine satte 20-prozentige Wertsteigerung verbuchen die Hornets auch deswegen, da Miteigentümer Michael Jordan 20 Prozent der Anteile an Gabe Plotkin und Daniel Sundheim verkaufte © Getty Images
PLATZ 24 - CLEVELAND CAVALIERS (1,51 Milliarden): Die fetten Jahre sind in Cleveland seit LeBron James' Abgang erst einmal vorbei. Dennoch steigerte sich der Wert im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent © Getty Images
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PLATZ 23 - ATLANTA HAWKS (1,52 Milliarden): Auch der Wert der Hawks um das neue Gesicht Trae Young (l.) schellte beträchtlich in die Höhe (+17 Prozent), obwohl der sportliche Erfolg erst einmal ausblieb © Getty Images
PLATZ 22 - INDIANA PACERS (1,525 Milliarden): Im April 2019 einigten sich die Pacers mit der Stadt Indianapolis auf einen neuen Vertrag über 25 Jahre. Dazu gehört auch eine Renovierung und Vergrößerung des Bankers Life Fieldhouse. Damit sollte zukünftig auch eine Wertsteigerung einhergehen © Getty Images
PLATZ 21 - UTAH JAZZ (1,55 Milliarden): Langsam, aber sicher entwickeln sich die Jazz zum Schwergewicht im Westen. Auch die gestiegenen TV-Ratings sprechen in dieser Richtung eine klare Sprache © Getty Images
PLATZ 20 - OKLAHOMA CITY THUNDER (1,575 Milliarden): Nur die zweitkleinste Wertsteigerung verbucht die Mannschaft um Dennis Schröder. Der Abgang von Paul George und Russell Westbrook im Sommer hilft in dieser Hinsicht sicher auch nicht © Getty Images
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PLATZ 19 - MILWAUKEE BUCKS (1,58 Milliarden): Mit Giannis Antetokounmpo haben die Bucks den womöglich besten NBA-Spieler in ihren Reihen, im Osten sind sie der Topfavorit. Für eine entsprechende Platzierung im Forbes-Ranking müssten aber wohl ein paar Titel her © Getty Images
PLATZ 18 - DENVER NUGGETS (1,6 Milliarden): Die Nuggets bleiben bis mindestens 2040 in Denver, das vereinbarte das Unternehmen um Mega-Owner Stan Kroenke. Womöglich bringt ein neuer Sponsor für die Arena neues Geld ein © Getty Images
PLATZ 17 - PHOENIX SUNS (1,625 Milliarden): In den vergangenen vier Jahren hatte Phoenix insgesamt die schlechteste Bilanz der Liga. Die lokalen TV-Ratings waren 2018/19 die fünftschlechtesten der NBA, auch in die Halle kamen immer weniger Zuschauer. Hilft eine Renovierung der Arena bis zur Saison 21/22? © Getty Images
PLATZ 16 - WASHINGTON WIZARDS (1,75 Milliarden): Sportlich hat das Team um Mo Wagner (Bild) Probleme, der Draft-Coup um den Japaner Rui Hachimura eröffnet aber zumindest neue (wirtschaftliche) Quellen © Getty Images
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PLATZ 15 - SACRAMENTO KINGS (1,775 Milliarden): Das Golden 1 Center bringt den Ownern auch durch unzählige Konzerte eine Menge Geld ein. Auf dem Feld wäre eine Rückkehr zu alten Erfolgen aber ebenfalls nicht verkehrt © Getty Images
PLATZ 14 - SAN ANTONIO SPURS (1,8 Milliarden): Die Spurs sind eine grundsolide Franchise, die für Erfolg steht. Nach 22 Jahren Playoffs nacheinander droht dieses Jahr jedoch der vorzeitige Urlaub. So schnell wird es im Forbes-Ranking aber nicht bergab gehen © Getty Images
PLATZ 13 - PORTLAND TRAIL BLAZERS (1,85 Milliarden): Bei der Größte des Marktes gehören die Blazers zum unteren Drittel der NBA. Dass es trotzdem zu Platz 13 reicht, liegt auch am erfolgreichen Playoff-Run von Damian Lillard (Bild) & Co. im Vorjahr © Getty Images
PLATZ 12 - MIAMI HEAT (1,95 Milliarden): Mit Jimmy Butler haben die Heat wieder einen Star in ihren Reihen, der die Fans begeistert. Die Einschaltquoten gehen nach oben, die Arena ist ohnehin seit 2009 ausverkauft © Getty Images
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PLATZ 11 - PHILADELPHIA 76ERS (2 Milliarden): Eine 21-prozentige Steigerung (zweitgrößter Wert der Liga) lässt die 76ers um Center Joel Embiid (Bild) auf Rang elf klettern. Das kommt auch durch den größten Zuschauerzuspruch zustande © Getty Images
PLATZ 10 - TORONTO RAPTORS (2,1 Milliarden): Der NBA-Titel 2019 inklusive zwölf Playoff-Heimspielen brachte die größte Wertsteigerung der gesamten Liga (+25%) und das Erreichen der Zwei-Milliarden-Marke. Auch der Verkauf der Namensrechte der Arena war eine Hilfe © Getty Images
PLATZ 9 - DALLAS MAVERICKS (2,4 Milliarden): Sportlich sah es seit dem NBA-Titel 2011 mau aus (keine siegreiche Playoff-Serie), Luka Doncic sorgte aber bei FS Southwest für die größte Steigerung eines lokalen TV-Senders bei den Einschaltquoten. Dallas wird sich in den Top Ten halten © Getty Images
PLATZ 8 - HOUSTON ROCKETS (2,475 Milliarden): Die China-Affäre um GM Daryl Morey im Sommer hat der Franchise mächtig gestartet. Chinesische Sponsoren und Partner wendeten sich ab. Das könnte sich zukünftig auch im Wert der Rockets niederschlagen © Getty Images
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PLATZ 7 - BROOKLYN NETS (2,5 Milliarden): Wer hat laut Forbes die kleinste Wertsteigerung der NBA? Die Brooklyn Nets (+6%)! In den vergangenen Jahren ging es aber bereits stark nach oben, mit Kyrie Irving und dem derzeit verletzten Kevin Durant winken bald auch sportliche Erfolge © Getty Images
PLATZ 6 - LOS ANGELES CLIPPERS (2,6 Milliarden): Die Clippers sind auf der Jagd! Mit Paul George (l.) und Kawhi Leonard (r.) greifen sie die Vormachtstellung in L.A. sowie den Titel an. In Inglewood soll eine eigene Arena entstehen. Im Forbes-Ranking wird es weiter nach oben gehen (+18% im Vergleich zu 2018) © Getty Images
PLATZ 5 - BOSTON CELTICS (3,2 Milliarden): Zwar ist die elfprozentige Steigerung zu 2018 nicht enorm hoch, dennoch knacken die Celtics erstmals die Drei-Milliarden-Marke. Das liegt auch an der Erweiterung und Renovierung des TD Garden © Getty Images
PLATZ 4 - CHICAGO BULLS (3,2 Milliarden): Nur eine zehnprozentige Steigerung verbuchen die Bulls, der niedrigste Wert unter den Top sechs. Das liegt sicher auch an den sportlich mauen Jahren der Traditionsfranchise © Getty Images
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PLATZ 3 - GOLDEN STATE WARRIORS (4,3 Milliarden): Die Dynastie der Warriors ist zwar vorüber, der Wert der Franchise ist aber so hoch wie nie. Das liegt auch am Umzug in die neue Arena, dem "Chase Center" in San Francisco © Getty Images
PLATZ 2 - LOS ANGELES LAKERS (4,4 Milliarden): Die Ankunft von LeBron James im Vorjahr hat die Lakers in neue Sphären gebracht. Dank einer 19-prozentigen Wertsteigerung durchbrechen auch die Lakers die Vier-Milliarden-Schallmauer © Getty Images
PLATZ 1 - NEW YORK KNICKS (4,6 Milliarden): Rein sportlich gesehen sind die Knicks ein Trümmerhaufen, die Playoffs wurden zuletzt 2013 erreicht. Und doch sind sie im fünften Jahr in Folge das wertvollste Team mit einer 15-prozentigen Steigerung. Dem Standort New York, einer kostspieligen Renovierung des Madison Square Garden und einem großen lokalen TV-Vertrag sei Dank © Getty Images

Botschaften wie "Black Lives Matter" auf den Jerseys?

Auf den Jerseys könnten Botschaften wie "Black Lives Matter" oder "I Can't Breathe" stehen - zwei populäre Protestrufe der Bewegung, die nach dem Tod von George Floyd im vergangenen Monat in Minneapolis ausgebrochen war.

22 Teams bestreiten ab dem 30. Juli in Disney World in Orlando/Florida jeweils noch acht Partien der regulären Spielzeit, um die Play-off-Setzliste auszuspielen. Nach Abschluss der regulären Saison starten die 16 besten Teams in die Meisterrunde, alle Serien werden im traditionellen Best-of-seven-Modus gespielt. 

Die Spiele finden in drei Austragungsstätten des ESPN Wide World of Sports Complex statt, der Arena, dem Field House und dem Athletic Center. Zum Auftakt treffen in den Los Angeles Lakers und den Los Angeles Clippers die bislang besten Teams der Western Conference aufeinander.