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CM Punk: WWE-Show abgesetzt - Comeback-Gedanken hinfällig?

TV-Aus: Was wird aus CM Punk?

CM Punk mit Ehefrau AJ Lee © Getty Images

Die Sendung Backstage, durch die sich CM Punk wieder an WWE annäherte, wurde in dieser Woche abgesetzt. Hat es Folgen für die Comeback-Gedankenspiele?

Die Rückkehr als "Analyst" des WWE-Programms war eine kurzlebige - was wird nun aus CM Punk?

Im November 2019 war der frühere WWE-Topstar als Stammgast der US-Fernsehshow Backstage vorgestellt worden und hatte damit eine spektakuläre Wiederannäherung an seinen Ex-Arbeitgeber vollzogen.

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In dieser Woche nun wurde die vom Sender Fox ausgestrahlte, unter dem WWE-Banner laufende Talkshow abgesetzt. Grund für den Einschnitt: Die Sendung hatte die Quoten-Erwartungen nicht erfüllt, gerade auch mit Blick auf den Produktionsaufwand. Und dem gut informierten WrestlingObserver zufolge sind auch Darstellungen, dass die Backstage zumindest als unregelmäßiges Format weitergehen könnte, womöglich ohne Substanz.

Sind damit auch die Gedankenspiele hinfällig, dass Punks Annäherung an WWE in einem Ring-Comeback münden könnte? Besagte Gedankenspiele hatte er selbst gerade erst wieder ausdrücklich zugelassen.

War es Hulk Hogan, John Cena, The Rock - oder ein anderer? SPORT1 blickt nach dem Tod des langjährigen Titelträgers Pedro Morales zurück auf die wichtigsten WWE-Champions in der Geschichte der Showkampf-Liga - und stellt ein Ranking der 25 Besten auf © Getty Images
Kriterium ist dabei nicht die Qualität als Wrestler, auch Länge und Häufigkeit der Regentschaften sind nicht die alleinigen Faktoren - es geht um den Wert und historische Bedeutung, den die WWE, World und Universal Champions auf dieser Position für die Promotion und das Gewerbe hatten © SPORT1-Montage: Marc Tirl/Getty Images/Imago
PLATZ 25: KURT ANGLE - Ringer-Olympiasieger 1996, überzeugte dann bei WWE als Wrestler und Entertainer. Fünfmal WWE und World Champion, zu seinen besten Zeiten einer der Besten der Welt © Getty Images
PLATZ 24: "MANKIND" MICK FOLEY - Stieg in der erfolgreichsten WWE-Zeit, der "Attitude Era", zum unvermuteten Publikumsliebling auf, dreimal Champion - jeweils nur kurz, aber seine großen, knallharten Fehden mit The Rock und Triple H sind unvergessen und halfen seinen Gegnern, zu Topstars zu werden © WWE
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PLATZ 23: THE ULTIMATE WARRIOR - 1990 der Erste, der Hulk Hogan nach dessen jahrelanger Regentschaft als oberster Publikumsliebling fair besiegen durfte. Es blieb bei einer Regentschaft, weil es hinter den Kulissen immer wieder Krach gab. 2014 kurz nach seinem Einzug in die WWE Hall of Fame verstorben © WWE
PLATZ 22: RIC FLAIR - In einem ligaübergreifenden Ranking wäre der "Nature Boy" nahe an der 1, wichtiger als seine zwei Regentschaften als WWE-Champion 1992 waren jedoch seine 14 bei NWA und WCW © WWE Network
PLATZ 21: DANIEL BRYAN - Seine von den Fans angetriebene Underdog-Story, die ihn bei WrestleMania 30 zum vereinigten WWE und World Title trug, war eine der besten WWE-Geschichten der vergangenen Jahre. Greift nach jahrelanger Verletzungspause nun in fünfter Regentschaft als Bösewicht an © Imago
PLATZ 20: CHRIS JERICHO - Vereinigte 2001 WWE und WCW World Title, mit Siegen über The Rock und Steve Austin, insgesamt sechsmaliger Champion, über Jahre hinweg Main Eventer - aber immer etwas im Schatten der ganz großen Namen © Getty Images
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PLATZ 19: BOB BACKLUND - Der profilierte College-Ringer regierte von 1978 bis 1983 fünfeinhalb Jahre als Champion, war aber insgesamt nicht so erfolgreich und prägend wie andere Größen ihrer Zeit. Der letzte (W)WWF-Titelträger vor der Übernahme von Vince McMahon, dem Jüngeren, als neuem Chef - und der Ära Hulk Hogan © WWE
In den Neunzigern kehrte Backlund nochmal in die WWF zurück - und stieg in einer neuen Rolle als psychopathischer Bösewicht "Mr. Bob Backlund" mit einem Sieg über Bret Hart noch einmal kurz zum Titelträger auf © WWE
PLATZ 18: RANDY ORTON - Über viele Jahre hinweg ein verlässlicher Top-Player bei WWE, mit einer speziellen Aura als reptilienhaft-bedrohlicher "Apex Predator". Kein ganz so großer Star wie Generationsgenosse John Cena, dennoch nicht zu Unrecht insgesamt 13 Mal Champion © Getty Images
PLATZ 17: BATISTA - Das muskelbepackte "Animal" kristallisierte sich neben Cena als zweiter großer Fanliebling der Nullerjahre heraus. Insgesamt sechsmal WWE und World Champion, beendete seine Vollzeitkarriere 2010 und ging erfolgreich nach Hollywood © WWE
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PLATZ 16: EDGE - Der "Rated R Superstar" war John Cenas kongenialer Gegenspieler, als der sich als Topstar etablierte. Der Kanadier regierte insgesamt 11 Mal als WWE und World Champion, ehe seine Karriere 2011 von einer Nackenverletzung abrupt gestoppt wurde © Getty Images
PLATZ 15: SHAWN MICHAELS - Der "Heartbreak Kid" wurde in den Neunzigern als arroganter Schönling populär, als netter Schönling auf den Champion-Thron gehoben. Unmöglich zu vergessen seine selbst eingesungene Einzugsmusik: "I'm just a sexy boy (sexy bo-oy)…" © WWE
Michaels erfüllte als Champion nicht ganz die Erwartungen, während seiner Regentschaft machte die Konkurrenzliga WCW Druck auf die WWF - und erst Michaels' phänomenal erfolgreicher Nachfolger Steve Austin erwies sich als die richtige Antwort © dpa Picture Alliance
Michaels musste Ende der Neunziger derweil wegen einer Rückenverletzung seine Karriere beenden. Jahre später kehrte der zuvor skandalbehaftete "Mr. WrestleMania" als geläuterte und gefeierte Legende in den Ring zurück. Trat 2010 als vierfacher Champion ab, ein Mini-Comeback 2018 war eher was für Nostalgiker © Imago
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PLATZ 14: SUPERSTAR BILLY GRAHAM - Historische Regentschaft 1977/78, war als erster Heel (Bösewicht) über einen längeren Zeitraum Champion - fast immer vor ausverkauftem Haus. Sein schillerndes Auftreten war Blaupause für viele Stars nach ihm, auch Hulk Hogan war von ihm inspiriert © WWE
PLATZ 13: PEDRO MORALES - Der im Februar 2019 vestorbene Puertoricaner hielt den Titel zwischen 1971 und 1973 fast drei Jahre lang durchgehend, seine Auftritte im Madison Square Garden waren meistens ausverkauft. Hoch respektierter Publikumsliebling und Wegbereiter für zahlreiche lateinamerikanische Stars nach ihm © WWE
PLATZ 12: THE UNDERTAKER - Seit 1990 aktiv, der langlebigste Mythos der Liga, berühmt für seine Gänsehaut-Auftritte und seine einzigartige WrestleMania-Siegesserie © Imago
Im GOAT-Ranking der Champions dennoch nicht ganz weit vorn, weil seine sieben alles in allem recht kurzen Titelregentschaften nicht der wesentliche Faktor seiner Karriere waren. War als Champ nie der Bannerträger wie Hogan oder Cena. Musste er auch nicht sein, um auf seine Weise zur Legende zu werden © WWE 2016 All Rights Reserved
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PLATZ 11: CM PUNK - Von 2011 bis 2013 434 Tage lang WWE-Champion, eine für die schnelllebige moderne Ära außerordentlich lange Zeit. Bis heute kultisch verehrt bei Fans, trotz seines geräuschvollen Abgangs 2014 © Getty Images
Punk war insgesamt fünfmal Champion und für sich und seine Fans auch eindeutig "The Best in the World". WWE wies ihm dennoch die zweite Geige hinter Cena zu, auch als Champ bestritt er nicht immer die Hauptkämpfe. Zu Recht oder zu Unrecht? Ansichtssache © WWE
PLATZ 10: RANDY SAVAGE - Unvergessen: der schillende "Macho Man" und Ehefrau Miss Elizabeth, mittlerweile leider beide verstorben. Savage war in den Achtzigern zweitgrößter Liebling der WWF-Fans hinter Hulk Hogan, löste ihn auch zwischenzeitlich als Champion ab. Er regierte über ein Jahr lang © Imago
In den Neunzigern folgte eine weitere Regentschaft mit Ric Flair als Widerpart. Savage ist eine absolute Ikone, die zahllose spätere Stars inspirierte, aus der heutigen Generation ist zum Beispiel Bayley ein Superfan © WWE
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PLATZ 9: BRET "HITMAN" HART - Der hoch respektierte Edel-Techniker und Sonnenbrillen-Verschenker aus Kanada war Mitte der Neunziger das Gesicht der WWF und absoluter Liebling in Deutschland, wo das Wrestling Anfang der Neunziger ebenfalls boomte. In Amerika zündete er aber kommerziell nicht gleichermaßen wie Hogan © Imago
PLATZ 8: BROCK LESNAR - Nicht bei allen WWE-Fans populär, weil er seit seinem Comeback 2012 nur noch in Teilzeit auftritt. Dennoch ist Lesnars Beitrag zu WWE hoch einzuschätzen, das "Beast Incarnate" bringt einen X-Faktor mit, den kein anderer hat: Glaubwürdigkeit als echter Fighter © Getty Images
Lesnar regierte zwischenzeitlich auch als Schwergewichts-Champion der UFC, die explosive Athletik des Ex-Ringers verleiht seinen Kämpfen eine einzigartige Big-Fight-Aura. Nicht ohne Grund Abo-Champion bei WWE, seit Ende 2018 zum zweiten Mal Universal Champ, vorher viermal WWE-Champion © Getty Images
PLATZ 7: ROMAN REIGNS - Zum neuen Star erkoren, nachdem John Cena sich mehr und mehr Richtung Hollywood wandte, stand seit 2015 in jedem WrestleMania-Hauptkampf, ehe er 2018 an Leukämie erkrankte, hielt viermal den WWE und den Universal Title © WWE
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Reigns sorgte (wie vor ihm auch Cena) stets für gespaltene Reaktionen, war dennoch auf dem Weg zum kommerziell erfolgreichsten Star seiner Generation - und dürfte es auch werden, wenn die Gesundheit ein Comeback zulässt © Imago
PLATZ 6: TRIPLE H - Heute WWE-Vorstand, über viele Jahre hinweg der meistgehasste Wrestler bei WWE. Hat seinen Job als Gegenspieler von The Rock, Steve Austin und Co. also sehr gut gemacht © WWE
Der "Cerebral Assassin" besticht durch Charisma, Intensität und Ringhandwerk der alten Schule, war 14 Mal WWE und World Champion, die zweitmeisten Regentschaften hinter John Cena © WWE 2016 All Rights Reserved
PLATZ 5: THE ROCK - Zusammen mit "Stone Cold" Steve Austin der zweite Superstar der boomenden "Attitude Era". Rocky ergänzte Austins eher herben Charme durch Lässigkeit, Witz ... © WWE
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... und die unvergleichliche Augenbraue © Imago
Der zehnmalige Champion unterhielt die Massen so gut, dass ihn die WWE letztlich an Hollywood verlor, wo er ein hochbezahlter und populärer Filmstar wurde. Seine Ringkarriere war für ihn letztlich also nur Zwischenstation - eine enorm erfolgreiche. Feierte später ein Teilzeit-Comeback, um seinen Erben Cena zu veredeln © Imago
PLATZ 4: BRUNO SAMMARTINO - Sie nannten ihn "The Living Legend", lange vor seinem Tod 2018. Der Größte seiner Zeit und Halter eines wohl für immer unschlagbaren Rekords: Seine beiden Titelregentschaften zwischen 1963 und 1977 summieren sich auf eine Netto-Laufzeit von unglaublichen 4040 Tagen, somit mehr als 11 Jahren © WWE All Rights Reserved
Der Sohn italienischer Einwanderer war ein Idol mit Langzeitwirkung - für Sänger Bruno Mars war er Namenspate. Das einzige, was Sammartinos Vermächtnis leicht einschränkt: Zu seinen Zeiten war die damalige WWWF noch eine Regional-Promotion, kein globales Phänomen © instagram.com/brunomars/
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PLATZ 3: JOHN CENA - Lange suchte WWE nach dem Ende der "Attitude Era" nach einem Superstar, 2005 fand sie ihn. Als böser weißer Möchtegern-Rapper machte er auf sich aufmerksam ... © WWE
... als Publikumsliebling (wenngleich er als solcher lange polarisierte) wurde er zum legitimen Nachfolger vergangener Helden © Getty Images
Cena war 16 Mal WWE und World Champion (Rekordwert bei WWE, ligaübergreifend auf einer Stufe mit Ric Flair), die Liga soll pro Jahr teils über 100 Millionen Dollar allein an seinem Merchandise-Wert verdient haben © WWE
Cena ist wie The Rock mittlerweile im Hauptberuf Hollywood-Schauspieler, bei den Ringauftritten, die er noch absolviert, vermarktet ihn WWE mittlerweile als "Greatest Of All Time". SPORT1 meint jedoch: Zwei andere stechen ihn aus © Getty Images
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PLATZ 2: "STONE COLD" STEVE AUSTIN - Ein raues, Bier trinkendes und wild losprügelndes Original aus Texas, das Ende der Neunziger genau das lieferte, was das der bunten und braven Helden müde Publikum sehen wollte © Imago
Austin löste 1998 bei WrestleMania Shawn Michaels als Champion ab (Gastringrichter: Mike Tyson) - und war der Auslöser des damaligen Wrestling-Booms, der "Attitude Era". Er half WWE aus einer tiefen Krise, in die sie nach einer Abwanderungswelle zur Konkurrenzliga WCW gerutscht war © Getty Images
Als Gegenspieler für Austin setzte sich WWE-Chef Vince McMahon selbst in Szene. Er mimte den bösen Boss, der den ungeliebten Angestellten mit allen Mitteln loswerden wollte - und dafür sogar selbst mit ihm in den Ring stieg. Die Fehde machte die WWF letztlich wieder zur einzigen Macht im US-Wrestling. Sie kaufte die WCW 2001 auf © Getty Images
Austin beendete seine Karriere 2003 wegen Nackenproblemen, dennoch: Der Erfolg der fünfjährigen Austin-Ära (sechs Titelregentschaften) war beispiellos, rettete WWE aus existenzieller Not und machte sie wieder zum Marktführer © Getty Images
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PLATZ 1: HULK HOGAN - "Whatcha gonna do when Hulkamania runs wild on you?" Terry Bollea, ein aus Georgia stammender Amateur-Baseballer und Rock-Bassist, stellte einiges auf den Kopf, als er zu Hulk Hogan wurde - dem Wrestling-Star schlechthin © Imago
Die World Wrestling Federation, die Mitte der Achtziger von einer regionalen Liga zum landes- und weltweit operierenden Unternehmen expandierte, setzte auf Hogan als Zugpferd - und setzte richtig: Seine erste, über vier Jahre lange Titelregentschaft 1984 bis 1988 machte WWE zu dem, was sie heute ist © Imago
Hogan machte Wrestling zum Popkultur-Phänomen, stand nicht nur im Ring im Mittelpunkt, er spielte im A-Team und diversen mehr oder weniger gelungenen Filmen mit, wurde eine Showgröße - und blieb das auch nach seiner aktiven Karriere © Imago
Ein Rassismus-Skandal trübte 2015 sein Image, er flog deswegen für drei Jahre aus der WWE Hall of Fame. Als WWE-Champion und Aushängeschild war er dennoch der Größte aller Zeiten © Getty Images

CM Punk hatte Ring-Comeback für WWE nicht mehr ausgeschlossen

Auf die explizite Nachfrage, ob es auch ein Zurück in den WWE-Ring geben könnte, hatte Punk bei seinem ersten Backstage-Auftritt gesagt: "Es ist nichts, was ich aktiv verfolge oder an dem ich aktiv interessiert bin, aber ich bin 41 Jahre alt und habe genug Lebenserfahrung, um jetzt nicht 'nein' zu sagen. Aber diese Brücke muss gebaut werden und das könnte so lang dauern wie der Bau der Chinesischen Mauer, denn es gibt Hürden."

Bevor Punk bei Fox anheuerte, hatte er auch diverse Avancen der Konkurrenzliga AEW recht brüsk ausgeschlagen und damit den Eindruck verstärkt, dass er sich mit WWE wieder vertragen wollte.

Ein wichtiges Detail, das mit Blick auf seine aktuelle Lage zu beachten ist: Der Vertragspartner von Punk für Backstage war Fox, nicht WWE. Angeblich soll der abgeschlossene Deal sehr lukrativ gewesen sein.

CM Punk versuchte sich auch bei der UFC

Der am 26. Oktober 1978 in Chicago geborene CM Punk (bürgerlich: Phillip Jack Brooks) stand zwischen 2005 und 2014 bei WWE unter Vertrag und entwickelte sich von einem zuvor schon großen und populären Independent-Phänomen zu einem der größten Stars des Marktführers.

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Punk regierte fünfmal als WWE und World Champion, bestritt große Matches und Fehden mit John Cena, The Rock, Brock Lesnar, Jeff Hardy, Chris Jericho, Triple H, Daniel Bryan und vielen anderen, war auch Gegner des Undertaker bei WrestleMania 29.

In Erinnerung blieb vor allem auch Punks Talent zu scharfzüngigen Promo-Ansprachen,im Zentrum stand dabei oft seine reale Einstellung "straight edge", er lehnt Alkohol und jede Art von Drogen und Rauschmitteln ab. Vor allem seine "Pipe Bomb", mit der CM Punk 2011 seinen realen Frust über die Liga kanalisierte, ist legendär.

CM Punk ist seit 2014 verheiratet mit Ex-WWE-Kollegin AJ Lee

2014 verließ er WWE im Streit - die offizielle Kündigung bekam er am Tag seiner Hochzeit mit Frau und Ex-Kollegin AJ Lee - und beendete seine Karriere. Es folgte eine bittere Abrechnung, bei der im Zentrum stand, dass WWE durch unsachgemäße medizinische Betreuung einer gefährlichen Infektion sein Leben gefährdet hätte. Infolge eines Rechtsstreits mit einem WWE-Arzt, der im Zentrum einer bitteren Abrechnung Punks stand, brach er schließlich sogar alle Kontakte zu den früheren Kollegen ab.

Punk versuchte sich als realer Kämpfer bei UFC - verlor dort jedoch seine Kämpfe gegen Mickey Gall und Mike Jackson krachend. Danach trat er vor allem als Kommentator von MMA-Kämpfen in Erscheinung, 2019 feierte Punk zudem sein Debüt im Film als Hauptdarsteller des Independent-Horrorstreifens "Girl on the third Floor".